Leserstimmen zu
So hell wie der Mond

Nora Roberts

Die Templeton-Trilogie (2)

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Der erste Teil der Templeton Trilogie hat mich nicht so überzeugen konnte, wie ich es von Nora Roberts kannte. Trotzdem habe ich mich auf den zweiten Teil gefreut. Kate Powell wirkte wie eine starke Protagonistin, aber ich konnte mich nicht mit ihr identifizieren. Sie war aber nicht stark, sie war verbohrt und stur und wollte sich nicht helfen lassen. Ich war ein bisschen genervt von ihr, auch wenn sie mir realer vorkam als Margo. Leider war für mich schon sehr schnell klar, was genau am Ende rauskommen würde und dadurch war die Geschichte ziemlich vorhersehbar und verlor schnell an Spannung. Es ist eine Liebesgeschichte mit Familiendrama und einer engen Freundschaft zwischen den drei Frauen. Es blieb sehr seicht und ging weniger in die Tiefe. Ich lese alle Bücher von Nora Roberts in einem durch, aber hier brauchte ich etwas länger. Ich kann nicht mal genau sagen, woran es genau lag, aber irgendwie reißt mich die Reihe nicht so sehr mit, wie ich es von ihr gewohnt bin. Trotzdem möchte ich den dritten Teil noch irgendwann lesen.

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Ein sehr gelungener zweiter Band. In diesem Teil geht es um Kate. Sie ist Buchhalterin in einer renommierten Firma. Leider ist sie gerade vom Pech verfolgt. Aber durch ihre beide Freundinnen Margo und Laura fängt sie wieder an nach vorne zu schauen. Nora Roberts schafft es immer wieder mich in ihren Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist einfach toll. Man fliegt nur so durch die Seiten. Die Geschichte läuft direkt vor Augen ab. Nach hinten legen, eintauchen und genießen. Die Autorin schafft es die Gefühlswelt auf den Leser zu übertragen. Man fiebert regelrecht mit. Dazu noch die richtige Menge Spannung und schwups ist man durch. Natürlich kommt auch Ei Liebe wieder nicht zu kurz. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und volle 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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