Leserstimmen zu
Mit dem Kühlschrank durch Irland

Tony Hawks

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Wenn ihr in den Urlaub nach Irland fahrt, wen oder was nehmt ihr da mit? Kleidung, Freunde, Koffer.... Kühlschrank! Kühlschrank?! Japp... der Protagonist hat eine Wette am laufen und tourt nun mit einem handelsüblichen Kühlschrank quer durch Irland. Genauer gesagt: er trampt. Wie erfolgreich dieses Unterfangen ist oder ob es eher scheitert und was man bei einem derartigen Unternehmen für Erfahrungen sammelt und Menschen kennenlernt, ist ziemlich faszinierend zu lesen. Vor allem, weil diese Geschichte nicht mal erfunden ist, sondern tatsächlich stattgefunden hat. Nebenbei ist das ganze eine Art Wettrennen, also kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Ähnlich wie Jules Verne in seinem „In 80 Tagen um die Welt“. Nur im durch Irland. Mit Küchengerät. Gigantischem Küchengerät. Fast könnte man zwischenzeitlich meinen, der Kühlschrank ist beliebter als sein Besitzer. Auf jeden Fall hat er Charakter und findet Anklang. Super witzig und die Fotos im Buch waren ein wirklich cooles Extra nebenbei.

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Lange nicht mehr so viel gelacht beim lesen

Von: Ralf aus München

16.06.2016

Eine ganz unglaubliche Geschichte, unheimlich nett geschrieben, mit sehr viel Liebe und einem guten Blick für die Menschen. Eine Reiseerzählung die mich entfernt an Hape Kerkelings Buch erinnert hat, nur mit viel mehr komischen Berichten. Dicke Empfehlung!

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Dieses Buch hat viel Charme. Und ich bin sehr froh es gelesen zu haben. Ich bin so oder so ein Fan von Irland und der Mentalität der Menschen dort. Ich denke, dass sich gerade diese auch gut wiederspiegelt. Ich musste so oft grinsen, beim Lesen vom Buch, gerade wenn die Menschen beschrieben wurden. Die Iren sind auf jeden Fall ein sehr liebenswertes, hilfsbereites Volk, dass durfte ich auch erfahren, als ich da war. Die Sympathie der Menschen kommt gut zur Geltung. Lustig fand ich auch wie oft er im Pub war und wie er über die Pubs schreibt und die Personen die sich in diesen befinden. Landschaftsstriche werden auch beschrieben, wenn auch eher weniger. Da hätte ich mir schon noch ein bisschen mehr gewünscht. Wobei ich mir einiges einfach auch vorstellen konnte, da ich schon in Irland war. Dieses Buch macht Lust Irland zu bereisen und zwar die Küste. Aber dann doch eher auf normale Art. Tony erlebt viel mit seinem Kühlschrank, und irgendwie ist das auch lustig. Wo er den überall mit hin nimmt etc. Ich würde dieses Buch als das etwas andere "Irlandbuch" bezeichnen. Ein Buch mit viel Humor, Charme...

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