Leserstimmen zu
Die Shannara-Chroniken - Elfensteine. Teil 1

Terry Brooks

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eBook
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Inhaltsangabe (Quelle Blanvalet): Einst war Amberle Elessedil eine Erwählte des Elcrys, des heiligen Baums der Elfen. Doch sie verließ seinen Dienst und wollte nie zurückkehren. Aber der Elcrys stirbt, und mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält. Amberle ist die Einzige, die einen neuen Elcrys pflanzen kann, denn sie ist die Letzte der Erwählten. Widerwillig setzt sie alles daran, das letzte Samenkorn des Elcrys mit Hilfe des Blutfeuers zum Leben zu erwecken. Doch die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück hat ihr Allanon, der Weiseste der Druiden, den jungen Heiler Will zur Seite gestellt – und mit ihm die Elfensteine von Shannara! Meine Einschätzung: Bereits "Das Schwert von Shannara" von Terry Brooks konnte mich nicht von sich begeistern, doch da ich nun mal "Elfensteine" auch hier als RE habe musste ich dem ganzen einfach eine Chance geben - schließlich fand ich den Auftakt zur TV Adaption gar nicht übel!! Und was soll ich sagen - puh, das hier fällt mir echt schwer - den Schreibstil von Terry Brooks finde ich anstrengend und langatmig. Es war mehr Qual als Lesefreude, weswegen ich das Buch auch nach 25% abgebrochen habe - selbst 15 Jahre nach meinem ersten VErsuch mit Terry Brooks und seinen Büchern hat es mich nicht packen können. Dabei ist die Handlung gar nicht mal übel, aber irgendwie hapert es an der Umsetzung. Deshalb will ich hier gar nicht näher darauf eingehen was die Handlung betrifft oder die Charaktere, dass wäre mehr als unfair, denn wer weiß was da noch gekommen wäre, wenn ich noch etwas durchgehalten hätte. Aber alle hätte, wäre und wenns bringen mir und euch nicht. Schade eigentlich ... ohne Frage klar, dass ich Bd. 2 nicht lesen kann Mein Fazit: 2,5 neutrale Sterne - meins war es nicht, aber ich sage jedem: Versucht es, euch gefällt es vielleicht.

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Diese Buchreihe wurde mit neuen Covern bestückt. Die neuen Cover wurden an die Serie angepasst. Ich mag das persönlich, aber das ist Geschmackssache. Diese Reihe umfasst ziemlich viele Bände, wer sich für die genaue Reihenfolge interessiert klickt einfach mal *HIER. Ich bin auf dieses Buch durch die Serie aufmerksam geworden. Wobei ich diese noch nicht gesehen habe, ich kann Buch und Serie also nicht direkt vergleichen. Der Elcrys ist der heilige Baum der Elfen. Er hält die Dämonen mit dem Bann der Verfemung fern aus der Vier Lande. Doch der Elcrys stirbt und mit ihm der Bann der die Dämonen fern hält. Um den Baum zu retten muss ein Erwählter aus dem Samen des Baumes einen neuen pflanzen. Doch die einzige Erwählter Amberle Elessedil wollte nie eine Erwählte sein. Sie enttäuschte ihren Grossvater den König der Elfen und wurde verstossen. Doch nun ist es von größter Wichtigkeit, dass sie wieder zurück kommt und Vier Lande rettet. Allanon der letzte unter den Druiden will ihr beistehen und verpflichtet Wil Ohmsford zur ihrem Schutz. Können Sie ihre Mission erfüllen und Vier Lande retten? Ich muss sagen, der Schreibstil war anders als erwartet flüssig und leicht. Man kam toll ins die Geschichte. Einzig an die Namen musste ich mich gewöhnen, nichts ungewöhnliches bei High Fantasy. Dieses Buch gehört für mich eindeutig in dieses Genre. Amberle ist schüchtern, alles andere als mutig und tief verletzt würde ich behaupten. Sie hat sich ihre eigene kleine Welt aufgebaut und ist überhaupt nicht begeistert von den Dingen die Allanon ihr mitteilt. Und noch weniger versteht sie, wie Wil ihr helfen soll. Wil Ohmsfors wird gerade zum Heiler ausgebildet. Er hat lange für diese Ausbildung kämpfen müssen, doch Allanor hat ihn auserkoren Amberle zu helfen. Und recht schnell muss auch Wil einsehen, dass man dem Druiden so schnell nichts abschlägt. Denn Allanor ist nicht ohne Grund zu Wil gekommen, schon sein Großvater und sein Onkel waren Allanor gute Gefährten auf der Suche nach dem Schwert von Shannara. Alles in Allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Für alle Skeptiker, ja es gibt Ähnlichkeiten zu "Herr der Ringe", allerdings hat der Autor wahnsinnig viele neue Ideen in diese Geschichte gebracht und mit der Reihe wirklich eine eigene Welt erschaffen. Man kann "Das Schwert der Elfen" vorher lesen, darin geht es um die Eltern von Wil und Amberle. Aber man muss nicht, alle Zusammenhänge werden in dem ersten Band Elfensteine super erklärt. Ich habe den zweiten Band bereits auf dem "Muss ich lesen" Stapel. Die Serie ist für mich auf jeden Fall ein Muss. Mein Dank gilt dem blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Ebooks.

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Der Elcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Elcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Elcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Will zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara. Terry Brooks hat hier ein ähnliches Werk wie den "Hobbit" geschaffen. Nur, dass es dieses Mal um Elfen geht. Das Prinzip bleibt aber das Gleiche: Eine große, beschwerliche Reise zu einem ungeheuren Ziel. An sich nicht schlecht, aber eben schon mal da gewesen. Mich haben vor allem die Charaktere und die Reise - zumindest die Stellen, die nicht unnötigerweise in die Länge gezogen wurden - begeistert. Beides ist wirklich gut ausgearbeitet, die Reise atmosphärisch beschrieben. Wie gesagt, da gibt es aber ein Problem: Nämlich die Längen. Wie auch beim "Hobbit" gibt es hier bei der Reise wirklich immer wieder Stellen, an denen sich der Leser fragt: "Muss das sein?". Vieles muss nicht, manches schon. Alles in allem aber ein packender Fantasy-Roman, wenn da nicht der Schreibstil den Lesefluss und den Lesespaß etwas unterbrechen würde. Denn mit eben diesem Stil konnte ich leider gar nichts anfangen und wenn dieser dann noch mit Längen kombiniert wurde, musste ich mich stellenweise zusammenreißen, weiterzulesen. Fazit: Typischer Fantasy-Roman, spezieller Schreibstil und Anlehnung an den "Hobbit" - ich schätze, die Fernseh-Serie wird mir besser gefallen...

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