Leserstimmen zu
Die Schnäppchenjägerin

Sophie Kinsella

Schnäppchenjägerin Rebecca Bloomwood (1)

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Rebecca Bloomwood liebt shoppen. Sie findet immer einen Grund, warum sie genau das eine Teil jetzt kaufen muss. Ihre Finanzen hat sie dabei nicht im Blick. Und so verschuldet sie sich immer mehr. Beruflich ist sie Journalistin und schreibt Kolumnen darüber, wie man Geld sparen kann. Ihr Schuldenberg wird so hoch, dass sie etliche Mahnung von der Bank bekommt, aber all die Briefe nicht öffnet. Sie muss dringend an mehr Geld kommen. Ihr Dad hat zwei Weisheiten: O.S. (ordentlich sparen) oder M.G.V. (mehr Geld verdienen). Sie entscheidet sich zunächst für O.S. und scheitert kläglich. Also versucht sie es mit M.G.V., was auch nicht richtig funktionieren will. Zudem erstellt sie sich ein immer größeres Lügengerüst, was mit der Zeit immer schwerer wird aufrecht zu erhalten. Am Anfang war ich mit dem Buch leicht überfordert. "So naiv kann man doch nicht sein", dachte ich. Dieses Teil ist lebenswichtig, dieses Teil braucht sie unbedingt. Und von einer "Schnäppchenjagd" kann auch nicht die Rede sein, da sich das bei ihr darauf bezieht, dass ein Teil, was vorher 300 Pfund gekostet hat, reduziert nur noch 150 Pfund kostet. Das allein die 150 Pfund immer noch zu viel für sie sind, sieht sie nicht. Ganz am Anfang war ich mir nicht sicher, wie lange ich das aushalten kann. Allerdings kommt alles mit der Zeit in eine Balance, man wird neugierig, wies weiter geht und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Es lässt sich gut lesen und reist einen mit. Jedoch finde ich, dass der deutsche Titel völlig daneben gegriffen ist. Er müsste eigentlich lauten: "Die Kaufsüchtige" :) Ich freu mich auf den nächsten Band.

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Becky Bloomwood - Von ihr werden wir noch viel hören!

Von: Annika Mann aus München

04.07.2016

Der Auftakt zu einer meiner liebsten Chick-Lit Serien! So viel zum Lachen und auch voller Lebensweisheiten ;-)

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♦ In 5 Sätzen ♦ 1. „Die Schnäppchenjägerin“ ist der erste Band der "Shopaholic"-Reihe. 2. Rebecca „Becky“ Bloomwood ist eine sehr sympathische Protagonistin, die mit viel Humor und Tollpatschigkeit durch die Geschichte führt. 3. Das Buch ist für mich ein typischer „Chick-Lit“-Roman, der leicht-lockere Unterhaltung für Zwischendurch bietet. Es ist ein typischer Plot, der sich aber trotzdem mit viel Spaß lesen lässt. 4. Als Frau findet man sich öfter als einem lieb ist, in Becky wieder. Die ewigen Vorsätze etwas zu ändern, die Verführung die Schaufensterauslagen bieten und die Tollpatschigkeit sind nur einige Punkte. 5. Das Buch bekommt von mir solide 4 Sterne für eine lustige Lektüre mit einer sympathischen Protagonistin und einer netten Geschichte, die allerdings recht einfach gestrickt ist und wenig Neues bietet.

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Schnöppchenjägerin

Von: Kathi

14.02.2013

Die Schnäppchenjägerin Kinsella, Sophie Die Schnäppchenjägerin **** sehr gut Rebecca Bloomwood, eine Finanzjournalistin, die süchtig nach Shoppen ist. Sie kann an keinem Schnäppchen vorbei gehen und muss alles kaufen, was in ihre Finger kommt. Doch dadurch macht Rebecca nur Schulden und die Bank sitzt ihr im Nacken. Sie versucht sich vor der Bank zu verstecken und kommt durch ein bisschen Glück wieder an Geld und lernt den hübschen Luke Brandon näher kennen. Mal wieder ein schöner Frauenroman von Sophie Kinsella. Das ist der erste Band der Schnäppchenjägerin - Rebecca Bloomwood. Ich habe bereits einen anderen Band der Reihe gelesen "Prada, Pumps und Babypuder" und muss sagen, dass mich "Die Schnäppchenjägerin" fast genau so gut unterhalten hat wie Prada, Pumps und Babypuder. Am Anfang ging mit Rebecca etwas auf die nerven. Sie kam mir so "dumm" vor, als hätte sie wirklich keine Ahnung vom Leben und ich hätte ihr am liebsten jedes Mal eine rechts und eine links geklatscht. Doch nach und nach und vorallem am Ende wurde sie mir sympathischer und ich habe wirklich genossen dieses Buch zu ende zu lesen. Es ist spannend und humorvoll und wirklich zu empfehlen.

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