Leserstimmen zu
Die Löwin von Aquitanien

Tanja Kinkel

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Die Löwin von Aquitanien

Von: Elle

20.07.2015

Eleonore von Aquitanien-eine der schönsten, klügsten und machthungrigsten Frauen des Mittelalters. Leichtsinnig und romantisch, ehrgeizig und kaltblütig, Leistern der Troubadore, eine meisterhafte Politikerin, wenig besser als eine Dirne. All diese Eigenschaften wurden der großen Königin des 12. Jahrhunderts von den Überlieferungen nachgesagt. Was davon ist wahr? Vielleicht ein wenig von allem. Dieses Buch ist eine gelungene Verbindung zwischen geschichtlich Verbürgten und zeitgemäß Erfundenem. Ich finde dieses Buch ziemlich gut und unterhaltsam. Die Gedankengänge Eleonores zu verfolgen, ist ziemlich spannend!

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Natürlich ist es immer ein Ritt auf Messersscheide, einen Roman auf der Basis von historischen Fakten zuschaffen. Schnell passiert es, daß es einem so "schön in den Kram passt" auch ein wenig an den Fakten vorbei in die Fiktion abzugleiten. Das nennt man Künstlerischefreiheit. Tanja Kinkel verweist im Nachwort ihres Romans "Die Löwin von Aquianien", auf das italienische Sprichwort: "Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte." Sie meint hierbei die Homosexualität von Richard, König von England, die sie ihm unterstellt. Ansonsten ist das Buch "Kinkel-Style": Sehr gut recherchiert, detailverliebt und wortreich

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