Leserstimmen zu
Der magische Schlüssel 1

Kate Forsyth

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Ich hatte mich sehr gefreut, als ich das Buch als Rezensionsexemplar über das Bloggerportal erhalten habe - vielen Dank dafür! Ein Ausflug in die Fantasywelt, und das über mehrere Bände - das hat mich sehr gereizt, da ich sehr gerne magische Geschichten lesen, die länger dauern als nur eine Buchlänge. Leider konnte mich die Geschichte aber dann nicht so ganz überzeugen und ich habe mich eher damit gequält als sie genossen. Obwohl der Schreibstil der Autorin flüssig ist, kam für mich keine Spannung auf. Das Vorkommen von Magie hat mir sehr gut gefallen. Es kamen allerdings - gerade anfangs - viel zu viele Informationen und Namen vor, die mich verwirrt haben und es mir schwergemacht haben, mich in die Geschichte einzufinden und die das Ganze dann auch etwas langatmig gemacht haben. Vielleicht war es einfach die falsche Zeit für mich und das Buch hat mich am "falschen Fuß" erwischt, aber diesmal kann ich leider nicht unbedingt eine Leseempfehlung geben, die Geschichte hat mich einfach nicht gepackt.

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Ich habe den ersten Teilnach ungefähr 3 Tagen beendet und Ich muss sagen, dass es am Anfang echt spannend war, aber zum ende hin irgendwie eher an den Hobbit erinnert hat, mit der langen Reise und den guten bösen Menschen die Isabeau auf Ihrer Mission trifft. Die Geschichte ist an sich ziemlich gut und Ich werde die Reihe auch weiterlesen, aber, auch wenn es nur etwas mehr als 200 Seiten hat, es ist echts chwierig zu lesen durch die ganzen Namen und Orte, aber mit der Zeit kommt man etwas besser rein und versteht nach und nach die Zusammenhänge, aber ich habe gemerkt, dass man dazu das Buch am besten an einem Stück lesen sollte. Der Cliffhanger am Ende hat mich am meisten schockiert, alleine diese Szene mit der das 1.Buch aufhört...aber man möchte dann wissen wie es weitergeht und ich kann für alle, die einen höheren Leseanspruch haben möchten und gerne über die Stzory auch nachdenken, eintauchen wollen und etwas über geschichtliche Ereignisse erfahren wollen, diese Buchreihe echt empfehlen.

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Auch hier ist mir wieder das Cover ins Auge gesprungen und ich hab mich auf ein wunderbares magisches Abenteuer gefreut. Auch der Prolog hat Lust auf mehr gemacht. Dann lernt man Isabeau und Meghan kennen. Die beiden leben in einer Welt in der Magie verboten ist. Meghan ist eine Hüterin und hat Isabeau ausgebildet, schon bald wird klar, daß großes auf Isabeau wartet. Beide waren mir sofort sympathisch. Isabeau sticht durch Unsicherheit und auch ein klein wenig Naivität hervor, während Meghan weise und alt ist. Die Macht die Meghan inne hat, ist förmlich greifbar. Doch wie machtvoll sie wirklich ist, merkt man später immer mehr. Isabeau hat hier einige Prüfungen zu meistern, die ihre ganze Kraft fordern. Sie muss dabei viel Schmerz und Qual ertragen und muss sich dabei immer fragen, wer ihr wohlgesonnen ist. Ihr Weg ist voller Stolpersteine und Gefahren und kein Schritt ist wie der andere. Es ist ein ständiges Abenteuer voller Gefahren. Die magische Welt die uns hier offenbart wird, ist sehr komplex und absolut magisch. Ständig lernt man neue Seiten und neue Tiere kennen. Ich hatte so etwas meine Probleme mit den vielen verschiedenen Namen, die doch etwas gewöhnungsbedürftig sind. Mir waren es ehrlich gesagt, schon etwas zuviele. Dadurch wirkt alles sehr verwirrend. Auch die vielen verschiedenen Geschichten die man hier erfährt, führen dazu, das alles ein wenig holprig wirkt. Die Zusammenhänge sind nur schwer erkennbar. Was mir etwas gefehlt hat, war mehr über die böse Königin Maya zu erfahren. Sie ist eine böse Hexe und gerade bei ihr laufen alle Fäden zusammen. Aber da dies der Auftakt einer Reihe ist, wird man wahrscheinlich in den nächsten Bänden noch mehr darüber erfahren. Was mich sehr fasziniert und in den Bann gezogen hat, war die Geschichte der Drachen. Sie ist schmerzvoll, aber auch sehr vielschichtig gestaltet. Auch wenn ich alles etwas verwirrend fand, so hat die Geschichte doch verstanden, mich sehr zu begeistern. Die Hauptcharaktere sind voller Überraschungen und Emotionen, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Natürlich gab es auch welche die ich nicht mochte. Die Spannung ist die ganze Zeit gegeben, doch sticht diese Geschichte vor allem durch viele Erklärungen der Hintergründe hervor, was es stellenweise etwas langatmig erscheinen lässt. Schlussendlich ist es ein Auftakt, dessen Charaktere und Hintergründe mich begeistern konnten. Ich hätte mir jedoch mehr Zusammenhänge, Spannung und Biss gewünscht. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Isabeau, Meghan und Maya, was den ersten beiden mehr Tiefe schenkt. Die kurze Perspektive von Maya diente wahrscheinlich dazu, daß sie präsent gehalten werden sollte. Das Buch ist in 2 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel sind ziemlich lang gehalten. Die Karte und auch das Glossar emnpfand ich als sehr hilfreich. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Der Auftakt dieses magischen Abenteuers konnte mich vor allem mit seinen Charakteren und dem Hintergrund mitreißen. Leider hat es sich nicht so entwickelt, wie ich mir das gewünscht hätte. Klar es war spannend und konnte mich begeistern, aber mir hat da einfach mehr Biss gefehlt. Ich vergebe 3 von 5 Punkten, da es einige Schwächen hatte.

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Inhalt In einer Welt, in der magisch Begabte gejagt und getötet werden, wächst die junge Hexe Isabeau behütet und von ihrer Pflegemutter Meghan beschützt in einem abgelegenen Tal umgeben von nichts als Natur auf. Doch als an ihrem 16 Geburtstag das Ritual beginnt, das sie zum vollwertigen Mitglied des Hexenkreises machen soll, tauchen Jäger auf und Isabeau und ihr Vormund müssen fliehen. Darauf vertraut Meghan Isabeau eine für die Zukunft der Hexen unglaublich wichtige Mission an, doch sie ahnt nicht, welch wichtige Rolle das Hexenkind dabei spielt... Meine Meinung Das Buch beginnt mit zwei Karten, die das Land Eileanan resp. Ausschnitte davon zeigen, was mein Herz sofort höher hat schlagen lassen. Denn Bücher mit Karten liebe ich besonders! Doch schon nach den ersten paar Seiten war ich verwirrt von den Fremdbegriffen. Ein Glück, dass es ein Glossar gibt... doch an alle, die das Buch noch lesen wollen: Hände weg davon! Denn das Glossar spoilert. Und so wusste ich nach wenigen Seiten bereits, was im Buch noch Wichtiges passieren wird. Sowas geht meiner Meinung nach gar nicht! Mit dem Schreibstil wurde ich nicht so richtig warm. Mir waren es zu lange Sätze und zu lange Kapitel. Und eine Gliederung habe ich irgendwie auch vergebens gesucht. Die Dialoge ziehen sich teilweise ins Endlose und auch die wichtigen geschichtlichen Fakten waren lang gezogen und wollten nicht so recht mein Interesse wecken. So wirkt das Buch alles in allem etwas chaotisch und verwirrend. Die Geschichte plätschert nur ein wenig vor sich hin, aber trotz ein paar actionreichen Szenen kam nicht wirklich Spannung auf. Die Flora und Fauna ist zwar liebevoll beschrieben, dafür büssen die Charaktere einiges an Sympathie ein, denn ihnen fehlt die Tiefe. Setting und Charaktere Das Land Eileanan hat mir wirklich gut gefallen. Die Welt wirkt (auch dank der Karten) durchdacht und kommt so glaubhaft rüber. Besonders der Wald, in dem Isabeau aufgewachsen ist, ist detailliert und liebevoll beschrieben und hat zumindest ein wenig Eindruck hinterlassen. Die Wesen, die Eileanan bevölkern waren interessant, wenn auch nicht ganz klar war, was es denn für welche sind. Da das Buch mit 229 Seiten doch eher kurz ist, hätte hier die eine oder andere anständige Einführung in Flora und Fauna nicht geschadet. Isabeau ist eine junge Hexe, die ihr Talent noch nicht so richtig enteckt hat, aber einiges schon ziemlich gut beherrscht. Doch als Protagonistin fand ich sie unangenehm. Sie ist naiv, hört nie zu und begehrt gegen alles auf. Dadurch ist sie mir mehr als einmal ziemlich auf den Nerv gegangen. Klar ist sie im Teenageralter, aber hier fand ich es störend, dass die Protagonistin mehr Schwächen als Stärken hat. Meghan ist eine weise erfahrene Hexe, die mit den Tieren kommunizieren kann und mit der Natur in Einklang lebt. Sie ist sozusagen Isabeaus Pflegemutter, auch wenn mir das Mütterliche an ihr gefehlt hat. Auf Meghan lastet eine grosse Verantwortung, was sie irgendwie verbittert macht - und somit unnahbar und auch ein wenig unsympathisch. Fazit Ein Buch mit viel Potential, das leider nicht ausgeschöpft wurde, mit Charakteren, die etwas lieblos gewirkt haben und mit einem Cliffhanger, der mich doch nicht überzeugen konnte, Band 2 zur Hand zu nehmen. Obschon mir die Welt und das Konzept gut gefallen, werde ich die Reihe wohl nicht weiter verfolgen. Knappe 3 Sterne

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Zunächst war ich überrascht, wie wenig Seiten das Buch hat, denn sonst sind Fantasy-Bücher doch immer so dick! Auch überraschend waren die überlangen Kapitel mit um die 50 Seiten. Ich selbst bin ein Fan von kurzen Kapiteln, da ich so eher dazu angehalten werde, noch schnell ein weiteres Kapitel zu lesen. Hier war es eher ein vorblättern-und-schauen-wo-das-Kapitel-denn-endlich-mal-endet. Und hier kommt wieder ins Spiel, dass ich ja doch kein Fan von eBooks bin und das vorblättern einfach nervig ist. :P Der Schreibstil von Kate Forsyth war leider auch nur mäßig packend. Er war okay, aber halt nicht überragend. Mag sein, dass das vielleicht auch einfach daran liegt, dass einem die Charaktere nicht so nah kommen. Die waren mir etwas distanziert und ich konnte keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Isabeau ist keine Heldin, mit der ich mitfiebere und manchmal erschien sie mir etwas dumm und lebensunerfahren. Okay, sie hat ihr bisheriges Leben abgeschottet im Tal mit Meghan und den Tieren gelebt, aber dennoch ist sie einfach total naiv gewesen. Meghan hat mir dagegen besser gefallen und ich war froh, ihr auch einige Zeit folgen zu können. Sie hat schon viel erlebt, wodurch man durch sie mehr über die Geschehnisse aus der Vergangenheit erfahren konnte. Super fand ich die Magie in diesem Buch, die von Elementarbeherrschung zeugt. Sowas liebe ich total! Auch die Drachen fand ich wirklich toll und möchte gerne noch mehr von ihnen und ihrer Vergangenheit erfahren. Ebenfalls interessiert mich doch auch die Herkunft von Isabeau, die in diesem Buch bereits angeschnitten wurde. Einiges habe ich zwar erahnt, aber ich denke, da gibt es noch mehr herauszufinden. Der Reise von Isabeau zu folgen fand ich dagegen etwas anstrengend, da sie sehr naiv ist und sich in – finde ich – unnötige Situationen manövriert. Tja, und das Ende kam dann plötzlich auch ziemlich abrupt und hat mich etwas geschockt zurückgelassen. Zwischendurch hatte ich überlegt, ob ich überhaupt weiterlese, aber gerade im Hinblick auf das Ende würde ich schon gerne wissen, wie es weitergeht. Zwar erscheinen mir neun Reihenbände etwas viel, aber wenn sie alle so kurz gehalten sind... :D Außerdem möchte ich so gerne wissen, was die Hexen tun werden, um die böse Königin zu stürzen. Und auch über diese möchte ich gerne noch viel mehr herausfinden. Ich ahne zumindest schonmal, in welche Richtung es weitergehen könnte. [FAZIT] Für mich war das ein mäßiges Fantasy-Buch. Die Charaktere waren mir etwas zu unnahbar und gerade die Heldin etwas zu naiv. Dennoch haben mir Setting, Magie, Drachen und die anderen magische Wesen gefallen und ich muss wissen, wie es weitergeht.

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