Leserstimmen zu
Der magische Schlüssel 1

Kate Forsyth

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Inhalt: Es ist eine dunkle Zeit in der die junge Hexe Isabeau aufwächst. Die Hexerei und Magie ist verboten und Hexen werden gejagt und getötet. Sie kennt ihre Eltern nicht, denn sie wurde als Baby von Megahn im Wald gefunden und aufgezogen. Diese bringt ihr bei, mit den Tieren des Waldes zu reden und mithilfe der Kräuter zu zaubern. Aber Isabeau ist ungeduldig und hört oft nicht zu. Dann kommt es, das sie ihr sicheres Zuhause verlassen müssen, denn die Rotgardisten haben ihr Versteck entdeckt. Magahn schickt Isabeau, die gerade ihre erste Prüfung zum Hexenlehrling bestanden hat, auf eine wichtige Mission und sie hofft das Isabeau ihr gut zugehört hat. Vor Isabeau liegt ein langer, schwerer und gefährlicher Weg und die Schwierigkeiten lassen nicht lange auf sich warten. Fazit: Ich habe am Anfang etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. Die ganzen Begriffe und Namen sind sehr ausgefallen. Alles wird im Anhang erklärt, was ich zum einen sehr gut finde, hätte mir aber die ein oder andere Erklärung im Text selber gewünscht, da man doch nicht ständig nach hinten blättert um nachzulesen. Die Geschichte wurde auf jeden Fall noch interessant und spannend so das ich mich auf den 2. Teil freue.

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Inhaltsangabe: "Die junge Hexe Isabeau wächst in einem abgelegenen Tal im Schatten der Drachenklaue auf, dem Berg der Drachen. Unter der Obhut ihrer mütterlichen Freundin Meghan lernt sie, mit den Tieren des Waldes zu reden und mit Hilfe der Kräuter zu zaubern. Doch die beiden Frauen leben in ständiger Gefahr, denn seit eine böse Königin den Herrscher von Eileanan in ihren Bann gezogen hat, sind Hexerei und Magie jeder Art streng verboten. Und Isabeau ahnt noch nicht, dass bald alle Hoffnungen der verfolgten Hexen von Eileanan auf ihr ruhen werden ..." Ich bin durch das wunderschöne Cover auf diese Buch aufmerksam geworden. Die Inhaltsangabe hat mich dann letztendlich davon überzeugt, dass ich diese Buch unbedingt lesen muss. Und es hat sich wahrlich gelohnt! Ich kam sehr gut in die Geschichte rein. Der Schreibstill gefiel mir auch unglaublich gut. Die Welt und die Charakter werden sehr detailliert beschrieben. Die Karte im vorderen Teil des Buches ist sehr schön gestaltet und äußerst hilfreich um sich die Geschichte noch bildhafter auszumalen. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme mir die Namen der Menschen und Städte bzw. Dörfer zu merken, doch je weiter man liest desto leichter wird es. Das Glossar am Ende des Bandes ist dazu sehr aufschlussreich. Die Story ist von Anfang an sehr spannend, und die Spannung steigert sich zum Ende hin noch um ein vielfaches. Zwischendrin hat das Buch jedoch seine Längen. Meghan erscheint am Anfang noch etwas kühl, doch man lernt sie von Kapitel zu Kapitel immer besser kennen und ihre Art zu schätzen. Man merkt das Isabeau noch sehr jung ist und noch viel zu lernen hat. Sie ist zum Teil sehr uneinsichtig. Doch auch bei ihr kann man deutlich eine Entwicklung ihres Charakters verfolgen. Ich habe sie trotzdem sofort in mein Herz geschlossen .Ich liebe diese Welt der Magie, die verschiedenen Wesen denen sie begegnet, besonders die Drachen. Sie sind so detailliert beschrieben, ihr Aussehen und ihre Geschichte. Wunderbar. Fazit: Ein gelungener Auftakt, jedoch mit einigen Schwächen. Wundervolle Landschaften, spannende Handlung und detaillierte Charakter laden den Leser in diese fantastische Welt ein. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

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Toller Auftakt

Von: Chrissy

31.05.2016

Toller Auftakt der 9 teiligen Reihe, die mir so super gefallen hat, das ich mir gleich die anderen Teile gekauft habe. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und hat es binnen eines Abends gelesen. Der Schreibstil hat mir auch super gut gefallen, er ist so toll und spannend geschrieben, das man sich eigentlich sofort den 2. Teil schnappen würde. Isabeau ist eine sehr nette und sympatische Hexe, die von ihrer Ziehmutter Meghan ausgebildet wird. Sie begibt sich jedesmal in Gefahr und zieht die Aufmerksamkeit von Eileanan auch sich, seit die böse Königin herrscht muss sie sich in Acht nehmen. Meghan hingegen ist vorsichtiger als Isabeau und warnt sie immer sich nicht beim zaubern erwischen zu lassen. Meghan ist sehr führsorglich und will nur das beste für Isabeau. Auch die anderen Charktere mochte ich, bis auf die Königin, sie war mir einfach zu unsympatisch. Im großen und ganz ist dies auf jedenfall eine Leseempfehlung wert und ich hoffe auch die anderen Teile sind genauso spannend wie dieser hier.

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Inhalt Isabeau lebt mit ihrer Ziehmutter Meghan in einem versteckten Tal. Dort bekommt sie all das beigebracht, dass ihr später als Hexe nützlich sein wird. Die beiden schweben jedoch in großer Gefahr, denn Hexerei ist seit einiger Zeit streng verboten und jede Hexe wird mit dem Tode bestraft. Als ihre geheime Zuflucht auffliegt, macht sich Isabeau auf die wahrscheinlich größte und gefährlichste Reise ihres Lebens. Eigene Meinung Der Start war etwas holprig, ich musste mich erst an den Schreibstil gewöhnen und wurde von den vielen Fremdwörtern fast erschlagen. Leider habe ich erst am Ende gesehen, dass es ein Glossar über all jene Wörter und Personen gibt. Auch mit Meghan und Isabeau musste ich mich erst anfreunden. Meghan war mir oft zu unfreundlich und distanziert Isabeau gegenüber. Doch wahrscheinlich liegt es einfach daran, dass sie schon so unglaublich alt ist und viel mehr im Leben gesehen und erlebt hat, als man sich vorstellen kann. Isabeau ist oft frech und hört nicht immer auf das, was Meghan sagt. Typisch für einen Teenie, doch mit der Zeit etwas nervig. Auf der späteren Reise wird sich ihr Benehmen und ihre Naivität öfter rächen. Ich hoffe, dass sie in den weiteren Bänden erwachsener wird. Das Zaubereich hat mir sehr gut gefallen und auch die Karte war sehr hilfreich, da man so einen besseren Eindruck bekam, wie groß diese Welt ist. Ich fand es toll, dass wir Isabeau praktisch vom Anfang ihrer Kräfte begleiten dürfen und bin sehr gespannt, was sie noch alles erlernen wird! Am besten gefallen hat mir der Teil, der aus der Sicht der bösen Königin geschrieben wurde. So bekommt man einen viel besseren Überblick und das Ganze wird interessanter/lebendiger. Fazit Ein toller Auftakt mit gemeinem Cliffhanger, weshalb ich mich direkt dem zweiten Band zuwenden werde.

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In einer Welt, in der Hexerei verboten ist, schwebt man als Hexe in ständiger Gefahr... Am Anfang lernen wir die energische und etwas vorlaute Isabeau kennen.Das 17-jähjrige Mädchen ist ein Findelkind und wächst bei ihrer Hüterin Meghan auf, die das Kind gefunden hat. In ihrem beschaulichen Tag leben die beiden friedlich und Isabeau lernt allerlei über Pflanzen, Heilkräuter und Tiere. Als ungestümes Mädchen, seht sie sich nach Abwechslung und Abenteuer. Als Leser bekommt man einen guten Eindruck von dem Leben der Beiden und dank Meghans Geschichtslektionen erfährt man auch Grundlegendes über die Welt von Eileanan und die aktuelle politische Situation. Die ist nämlich für Waldhexen wie Meghan es ist, alles andere als rosig: Hexerei ist verboten und Hexen werden gnadenlos gejagt, verhört und hingerichtet. Hilfreich sind hier am Anfang auch die Karten von Eileanan, sowie eine Detailliertere vom südlichen Eileanan. Die hätte ich mir bei Rhiannon dringend gewünscht. Am Ende findet sich auch wie beim Turm der Raben wieder ein Glossar mit den wichtigsten Namen und Begriffen. Sehr hilfreich. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben, jedoch in drei Parts zu unterteilen, die jeweils eine andere Person begleiten. Während ich mit Isabeau in ihren Parts am Anfang und zum Schluss sehr gut zurecht kam, hatte ich beim mittleren Teil, der Meghan gewidmet ist ein paar Probleme. Auch wenn sie ein gut durchdachter und individueller Charakter ist, wurde ich nicht ganz warm mit ihr. Ich kann nicht genau benennen, was es war, aber ich fühlte mich eher als Beobachterin, als jemand, der durchs Lesen miterlebt. Zusätzlich gab es hier einige Passagen, die etwas lang gezogen waren. Den ein oder anderen Rückblick hätte man durchaus kürzen können. Auch ist es unnötig auf drei Seiten, sechs mal zu erwähnen, dass der oder die, den oder diesen Titel hat. Ein Aspekt, der mir dann wieder richtig gut gefallen hat ist, dass ein Part aus der Sicht der bösen Königin geschrieben ist. Ich finde es immer wieder erfrischend und interessant, wenn man als Leser auch Einblicke in die Gedankenwelt der Antagonisten bekommt. Das Ende ist dann wieder aus Isabeau Sicht geschrieben und hat mir am besten gefallen, da hier mehr Handlung und weniger Diskussionen zu finden sind, ganz zum Schluss hielt das Buch dann doch noch eine Überraschung bereit, die zwar weitaus brutaler als der Rest des Buches ist, dafür umso neugieriger auf den weiteren Verlauf der Reihe macht. Fazit: Ein guter Auftakt, der eine komplexe Reihe erahnen lässt und neugierig macht, trotz einiger langatmigen Passagen.

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Kate Forsyths "Der Hexenturm", der erste Band ihrer Serie "Der magische Schlüssel", ist der Einstieg in eine wirklich faszinierende Welt der Magie, die mich von der ersten Seite an faszinieren konnte. Im Zentrum der Geschichte steht die junge Hexe Isabeau, die als Findelkind versteckt im Wald bei der alten Hexe Meghan aufwächst und von ihr in der Sprache der Tiere, der Kräutermagie und der einen oder anderen Spielerei unterrichtet wird. Denn auch wenn die Hexen einst mächtige Frauen in dieser Welt waren, seit eine von ihnen - Maya - den Righ geheiratet und verzaubert hat, macht sie mit ihrer Roten Garde der Hexenjäger Jagd auf ihre einstigen Schwestern. Isabeau selbst ist ein typischer Teenager: Nur dann willig etwas zu lernen, wenn es sie wirklich interessiert und natürlich vor allem an dem interessiert, in dem ihre Hüterin sie nicht unterrichten will/kann. Dass ihrer Lehrerin zufolge jedes Wissen wichtig ist, kümmert das Mädchen herzlich wenig und so schleicht sie sich gerne während ihrer Unterrichtsstunden davon, um mit den Tieren im Wald zu spielen. Und auch als die Frauen in ihrem Versteck entdeckt werden und sich trennen müssen, schlägt Isabeau natürlich schnell alle Warnungen in den Wind und benutzt trotz der Anweisungen Meghans ihre Magie - und befördert sich damit prompt in große Schwierigkeiten. Kate Forsyth nutzt den ersten Band (der im Deutschen übrigens nur der ersten Hälfte des ersten Bandes entspricht, denn Band 1-3 des Originals entsprechen in der Übersetzung Band 1-6) hauptsächlich, um dem Leser die Hintergründe der Hexenverfolgung zu zeigen und die wichtigsten Charaktere vorzustellen - allen voran natürlich Isabeau. Die Vorstellung der keltisch angehauchten Welt der Hexen von Eileanan nimmt den Großteil des Romans ein, das ist allerdings auch ganz gut so, denn die Welt mit all ihren fantastischen Einwohnern ist eine ziemlich komplexe - so hat die Autorin nicht einfach keltische Elemente in ihre Fantasywelt gemischt, sondern dem ganzen eine faszinierende Hintergrundgeschichte gegeben, deren Ursprung tatsächlich in Schottland liegt. Wie gesagt, im ersten Teil der Serie "Der magische Schlüssel" passiert noch nicht allzu viel, trotzdem konnte mich Kate Forsyths "Der Hexenturm" mit einer unglaublich faszinierenden Welt, einigen wirklich vielversprechenden Charakteren und Handlungsansätzen sowie einem rundherum wirklich gut zu lesenden, detailreichen und teils sehr blumig-romantischen Schreibstil überzeugen - für fünf Sterne reicht es zwar noch nicht, aber für eine dicke Empfehlung an jeden Fantasyfan allemal ;)

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Zusammenfassung: Die junge Hexe Isabeau wächst in einem abgelegenen Tal im Schatten der Drachenklaue auf, dem Berg der Drachen. Unter der Obhut ihrer mütterlichen Freundin Meghan lernt sie, mit den Tieren des Waldes zu reden und mit Hilfe der Kräuter zu zaubern. Doch die beiden Frauen leben in ständiger Gefahr, denn seit eine böse Königin den Herrscher von Eileanan in ihren Bann gezogen hat, sind Hexerei und Magie jeder Art streng verboten. Und Isabeau ahnt noch nicht, dass bald alle Hoffnungen der verfolgten Hexen von Eileanan auf ihr ruhen werden... Cover: Muss sagen, dass mir dieses neue Cover viel viel besser gefällt als das alte. Auf unserem Blog könnt ihr das "alte" Cover aus dem 2001 (deutsche Erstveröffentlichung) sehen. Ja, es ist leider wahrlich nicht das schönste Cover :( so leid es mir tut. Das neue Cover finde ich wirklich wunderschön. Es sieht sehr einladend aus, verspielt aber auch irgendwie mysteriös und man möchte gleich wissen, was einem bei diesem Buch erwartet. Gut gewählt! Schön finde ich auch, dass alle weiteren Bücher ein ähnliches Design haben. 9-bändige Fantasy Reihe: "Der magische Schlüssel" ist eine 9-bändige Fantasy-Reihe von der Autorin Kate Forsyth, die mit neuen Covern als eBook erschienen sind. Auf unserem Blog seht ihr alle neuen Cover der ganzen Reihe. Katha's Meinung: Als erstes möchte ich mich bei Hr. Rothfuss vom Blanvalet Verlag bedanken, dass er mir dieses eBook als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Erst durch eine Mail von ihm bin ich nämlich auf diese Bücher aufmerksam und sehr neugierig geworden. Hab die Reihe vorher überhaupt nicht gekannt und noch nie was von ihnen gehört habe. Der Hexenturm ist der erste Band der 9-teiligen Reihe "Der magische Schlüssel" von Kate Forsyth. Muss auch dazu sagen, dass es auch mein erstes eBook ist, da ich normalerweise immer nur Bücher kaufe, weil ich es einfach liebe ein richtiges Buch in den Händen zu halten :) Das Buch ist wirklich fantastisch geschrieben und ist bis zum Schluss richtig spannend. Habs in fast 2 Tagen durchgelesen. :) Die junge Hexe Isabeau schließt man ganz schnell in sein Herz, weil sie oft so ist, wie man selbst als Kind und Jugendlicher war, und man sich gut in sie hineinversetzen kann. Sie ist sehr widerspenstig, möchte eigentlich nur das lernen was ihr wirklich gefällt und hört ihrer Hüterin oft nicht richtig zu oder schleicht sich einfach davon um z.B mit den Tieren im Wald zu spielen, wenn Meghan mal nicht hinschaut. Als das Versteck der Beiden von der roten Garde entdeckt wird, können Beide nur ganz knapp entkommen, müssen sich aber auf ihrer Flucht trennen. Meghan ermahnt Isabeau, dass sie auf gar keinen Fall und nie Magie anwenden soll, weil sie sich dadurch als Hexe verraten würde. Aber wie junge Menschen eben so sind, ist die Warnung von ihrer Hüterin Meghan schnell vergessen, und Isabeau begibt sich dadurch in richtige Schwierigkeiten. Ich bin sehr gespannt, was weiter mit Isabeau passiert, denn das Ende des ersten Bandes war richtig schrecklich Ein ganz tolles Buch, jedoch finde ich es sehr schade, dass es das Buch nur als eBook gibt, deswegen leider 1 Punktabzug :(

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