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SPECIAL zu Michael Connelly »Echo Park«

Hochspannende Krimikost

Licht und Finsternis, verwirrendes Chaos und Schönheit – Los Angeles scheint in Michael Connellys Thrillern zerrissen zwischen zwei Extremen. Seinen Detective Harry Bosch konfrontiert der Amerikaner mit den dunklen Seiten der Metropole, mit grausamen Verbrechen, Korruption und Verschwörung – und lässt ihm dennoch die Hoffnung auf bessere Tage, eine bessere Stadt. Die Hoffnung ist Boschs Motor, außerdem nimmt er seine Fälle sehr persönlich. Wo andere Polizisten ihren Schreibtisch mit Familienfotos zieren, stehen bei Bosch Bilder von den Toten, denen noch keine Gerechtigkeit widerfahren ist.

Der Detective verdankt seinen Namen dem mittelalterlichen Maler Hieronymus Bosch, dessen apokalyptische Visionen von Verdammnis, Sünde und dem Jüngsten Gericht den Studenten Michael Connelly einst nachhaltig beeindruckten. Noch heute hängt Boschs Gemälde „Hölle“ über dem Schreibtisch des Autors, und sein fiktionaler Bosch bewegt sich durch ein Los Angeles, das mitunter einer Höllenlandschaft gleicht.

Bereits zum zwölften Mal geht der Ermittler in „Echo Park“ auf Mörderjagd. Nach einem kurzen Zwischenspiel als Privatdetektiv ist Bosch mittlerweile wieder ans L.A. Police Department zurückgekehrt. Als Mitglied der Abteilung „Offen - Ungelöst“ nimmt er sich sogenannter „Cold Cases“ an. Nun wird unverhofft ein Fall wieder aufgerollt, der Harry Bosch seit dreizehn Jahren nicht in Ruhe gelassen hatte:

Cold Case "Marie Gesto"
Marie Gesto wurde zuletzt in einem Supermarkt gesehen, danach verlor sich ihre Spur. Auch Harry Bosch, der mit dem Fall betraut wurde, konnte die zweiundzwanzigjährige Frau nicht ausfindig machen. Dreizehn Jahre später ist ein geständiger Serienmörder, Raynard Waits, bereit, neben den Morden, derer man ihn überführen kann, weitere Morde zu gestehen, wenn er im Gegenzug nicht zur Todesstrafe verurteilt wird. Eine dieser Taten ist der Mord an Marie Gesto. Harry Bosch übernimmt, zusammen mit seiner Partnerin Kiz Rider, erneut den Fall.

In den alten Ermittlungsakten stößt er auf ein Detail, das ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt: Kurz nach dem Verschwinden von Marie Gesto war ein Anruf beim Police Departement eingegangen, der direkt zu Raynard Waits geführt hätte. Bosch ist wie gelähmt. Hätte er die Spur verfolgt, wäre nicht nur der Mord an Marie Gesto aufgeklärt worden, zudem hätte er weitere Morde verhindern können. Bosch, der nicht glauben kann, dass er diesen entscheidenden Hinweis damals übersehen hat, beginnt, den alten Fall wieder aufzurollen, und kommt schließlich einem unglaublichen Komplott auf die Spur …

Pressestimmen zu „Echo Park“:
"Ein klassischer, aber unglaublich gekonnt geschriebener Whodunnit, der mitten in Korruption und Komplotte beim Los Angeles Police Department führt. Aufgedeckt werden sie durch einen Ermittler, der sich so gut wie alles zutraut und dabei manchmal, zum Ergötzen der Leser, übers Ziel hinausschießt. Wie immer: ein unbedingt lesenswerter Connelly." WDR5 Telefonische Mordberatung

"'Echo Park', vielschichtig und dicht erzählt, ist ein typischer Michael Connelly-Roman: Klug konstruiert, spannend und dunkel, mit viel Sympathie für die Opfer und einem Harry Bosch, der trotz manchen Misserfolgs die Hoffnung nicht aufgibt, zumindest der Gerechtigkeit eine Bresche zu schlagen und gegen das Böse in der Welt kleine Siege zu erringen." NDR Radio

"In diesem Thriller ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Auf den amerikanischen Bestsellerautor Michael Connelly kann man sich verlassen. Und der Showdown ist einfach spektakulär!" stern

Echo Park Blick ins Buch

Michael Connelly

Echo Park

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