Paperback
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Auf einer einsamen Insel mitten im Arktischen Ozean wird eine geheimnisvolle Kammer entdeckt, in der sich Millionen von eigenartigen Samenkapseln befinden. Bei näherer Untersuchung stellt sich heraus, dass diese Kapseln außerirdischen Ursprungs sind. Wer hat diese Kammern gebaut? Und zu welchem Zweck? Sonderermittler John Clay und Meeresbiologin Alison Shaw nehmen die Sache genauer unter die Lupe und stoßen dabei auf ein uraltes Geheimnis. Ein Geheimnis, das alles, was wir bisher über die Evolution zu wissen glaubten, infrage stellt ...


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Wally Anker
Originaltitel: Catalyst - Breakthrough Series Book 3
Originalverlag: CreateSpace
Paperback, Broschur, 528 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-31889-2
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Breakthrough-Serie

Leserstimmen

Anregend, aber auch in Teilen zu gemächlich verfasst

Von: Michael Lehmann-Pape

29.10.2018

Sprechende Delphine und ein Gerät (ISIS), das als Dolmetscher zwischen Delphinen und Menschen seinen Dienst einigermaßen verrichtet. Stephen Caesare auf harter Mission direkt zu Beginn des neuen Abenteuers der Gruppe von Ermittlern und Wissenschaftlern der „Breakthru-Reihe“, deren dritter Band hier vorliegt. Die Mafia mischt mit, Super-Reiche sind auf dem Weg, eine besondere Affenart zu finden, von der man sich ein zumindest stark verlängertes Leben verspricht. Chinesische Kriegsschiffe in der Nähe des Ortes, an dem man eine Population dieser Affenart vermutet. Ein versenktes Forschungsschiff, dass diesem Ort zur falschen Zeit wohl zu nahekam. Und neben diesen Action-Sequenzen, gefolterten Opfern und grübelnden Offizieren dann auch Szenen wie jene mit dem überaus kranken Mädchen, dass engen Kontakt zu den beiden Delphinen erhält. Und ein gut versteckter und gesicherter Raum übervoll mit Samenkapseln, die für längere Zeit zunächst nur Rätsel aufgeben und wohl nicht von „dieser Welt“ sind (oder doch?). Durchaus abwechslungsreich gestaltete Crumley seinen neuen Science-Thriller, in dem einerseits vieles über Evolution und Gentechnik, über Neurowissenschaften und einem tieferen Verständnis der Tierwelt neben Action und Spannung. Wobei der temporeiche Zug, den der Anfang des Thrillers vermittelt, sich nicht durch die gesamte Lektüre zieht. Breiten Raum räumt Crumwell sowohl der vertiefenden Charakterisierung seiner Protagonisten ein (obwohl diese aus den Vorgängerbänden bereits durchaus auch differenziert bekannt sein dürften) und bietet ebenso teils zu lange Passagen, um das Tempo hochzuhalten, über die wissenschaftlichen Hintergründe. So wirkt insgesamt die Handlung dieses dritten Teils der Reihe doch auch breit ausgezogen, Was am Ende aufgrund der realistischen Schilderungen und einiger überraschender Wendungen dennoch eine sprachlich gut erzählte, anregende Unterhaltung bietet.

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Mal wieder fix die Welt retten…

Von: Tina

09.10.2018

Wieder einmal mischen sich Außerirdische kräftig in unser Leben ein :-) Natürlich finden John Clay und Alison Shaw nach langem hin und her, vielen Missverständnissen und Kämpfen eine Lösung, mit der alle glücklich sind. Manchmal möchte man meinen, am Ende steht der legendäre Satz: “Und wenn sie nicht gestorben sind, dann …” – aber im Grunde geht es für mich hier auch um ein modernes Märchen :-) Smalltalk Mithilfe einer Maschine mit Tieren zu kommunizieren, Kontakt zu gar nicht mal immer soo unfreundlichen Außerirdischen – klingt für mich schon sehr märchenhaft. Aber klangen die Romane von Jule Verne nicht auch nach reinen Märchen? Aber Von der Erde zum Mond oder In 80 Tagen um die Welt verblüfft heute ja auch niemanden mehr, denn das alles ist ja längst möglich und wird ständig gemacht :-) Also warum sich nicht mit Delfinen unterhalten oder ein nettes Pläuschchen mit einer Gorilla-Dame führen? Spannung Nebenher immer mal wieder die Welt zu retten ist vielleicht noch das unglaubwürdigste an der Geschichte – aber es ist immer wieder spannend. Ein bisschen wird dem Leser damit auch die immer mal wieder auftauchenden wissenschaftlichen Erklärungen und Überlegungen ein bisschen versüsst und schmackhaft gemacht. Dieser Part der Geschichte ist aber auf jeden Fall wirklich spannend geschrieben, auch wenn Michael Grumley hier manchmal ein bisschen tief in die Klischee-Kiste greift. Auch das Liebesgeplänkel kann ich hier einigermaßen verschmerzen. Mein Fazit: Am Abgrund ist ein durchaus würdiger und spannender Abschluss einer gelungenen Trilogie. Vielleicht sollte ich öfter mal Science-Fiction lesen?

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Vita

Michael C. Grumley arbeitet in der Informationstechnologie in Nordkalifornien, wo er auch mit seiner Familie lebt. Er ist ein begeisterter Leser und träumt seit Jahren davon einen Science-Thriller zu schreiben, der eine einzigartige Geschichte erzählt. Breakthrough ist der Auftakt zur Science-Fiction-Serie von Michael C. Grumley.

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