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Baby-led Weaning - Das Grundlagenbuch

Der stressfreie Beikostweg

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Paperback
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Baby-led Weaning ist DER neue Baby-Ernährungstrend aus Großbritannien. Dabei bekommen Kinder ab dem Beikostalter feste Nahrung angeboten, die sie selbstständig essen können. Baby-led Weaning (auf Deutsch: »babygeleitete Beikosteinführung«), kurz BLW, räumt auf mit dem Mythos, dass Babys mit Brei vom Löffelchen gefüttert werden müssen, und zeigt, warum das eigenständige Essen von Beginn an der gesündeste Weg für Kinder ist.

Baby-led Weaning

- unterstützt das Kind in seinen Entwicklungsschritten,

- ermöglicht, dass es von Anfang an am Familienessen teilnimmt,

- fördert Babys Eigenständigkeit,

- macht Schluss mit den gewohnten »Brei-Fütter-Schlachten«,

- hilft ihnen, ernährungsbewusste Erwachsene zu werden.

Das Grundlagenbuch von Gill Rapley und Tracey Murkett wird von Eltern schon sehnsüchtig auf Deutsch erwartet. Zahlreiche Foreneinträge verdeutlichen dies.



»Das Buch gibt es leider noch nicht auf Deutsch. Ich versteh auch nicht warum.« (kiki2012 im Eltern-Forum zum Thema Beikost)

»Wir haben das mit unserer Kleinen auch gemacht. Es funktioniert soooo gut! Und es ist für beide Seiten so viel schöner. Sie isst mit so viel Genuss und das von Anfang an. Wenn ich da an das Breifüttern mit unseren Großen denke - kein Vergleich.« (ein Gast-User im Forum von www.eltern.de zum Thema Beikost)

  • Brei war gestern – die neue Beikost

  • Babys anders ernähren

  • Das Grundlagenwerk endlich auf Deutsch

»Wer sich für BLW entscheidet, hat mit diesem Buch einen perfekten Begleiter.«

Neues Gera (17. Januar 2014)

Aus dem Englischen von Ulla Rahn-Huber
Originaltitel: Baby-led Weaning
Originalverlag: Vermilion
Paperback , Klappenbroschur, 256 Seiten, 14,5 x 21,5 cm
Mit 8-seitigem Farbbogen
7. Aufl. 2019
ISBN: 978-3-466-34590-8
Erschienen am  30. September 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Sehr informativ, lässt keine Fragen offen!

Von: lese_liebe_plane

07.11.2019

Die Beikost fängt bei uns ja auch bald an, daher hab ich mich natürlich noch mehr über das Rezensionsexemplar „Baby-leg Weaning Das Grundlagenbuch“ gefreut. Ich wusste erst nicht recht, wie ich denn überhaupt mit der Beikost anfange. Es gibt ja gefühlt 1.000 Wege und Möglichkeiten zu starten und eigentlich jede Mutter macht es anders. Egal ob Baby-led Weaning oder Brei (oder was es sonst noch gibt) es gibt kein Richtig oder Falsch! Wichtig ist, denke ich, dass man einfach alles mal ausprobiert und einfach testet, welcher Weg am besten zur Familie passt. Am wichtigsten ist es in jedem Fall, dass die Einführung in die Ernährung einfach stressfrei bleibt. Ich würde behaupten, dass wir es alle nich mögen Stress beim Essen zu haben. So und jetzt mal zum Buch, das Buch ist super geschrieben. Ich hab richtig Lust darauf bekommen meiner Tochter endlich die Lebensmittel „vorzustellen“. Das Buch hat mir alles beantwortet und lässt wirklich keine Fragen offen. Es wurde alles sehr genau beschrieben, die Grundlagen, die Pro’s sowie die Kontra’s, wie und ab wann man am besten anfängt und auch die gesunde Ernährung wurde aufgegriffen. Ich würde das Buch auf jeden Fall jedem empfehlen, der vorhat sich mit Baby-led Weaning zu beschäftigen oder sich darüber zu informieren. Super Buch!

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Ausführliches Grundlagenbuch zu Baby-led Weaning

Von: Hanna

02.02.2017

Wenn manchmal von der britischen Hebamme Gill Rapley als „Erfinderin“ von Baby Led Weaning gesprochen wird, ist das nicht wörtlich gemeint. Denn natürlich gab es die breifreie Beikosteinführung schon immer. Nicht in allen Kulturen stehen Breigläser im Supermarktregal bereit oder der Mixer in der heimischen Küche. Dass in diesen Fällen dem Baby einfach in die Hand gedrückt wird, was eben da ist, scheint ganz logisch. Und auch in Europa ist Brei vermutlich eine sehr neue Erfindung. Knochenfunde weisen darauf hin, dass etwa im 17. oder 18. Jahrhundert damit begonnen wurde, Kindern feste Nahrung vorzuenthalten. Denn seit dieser Zeit häufen sich Fehlbildungen im Kieferbereich – offenbar kann sich dieser aufgrund fehlender Kaubewegungen weniger gut entwickeln. Was hat Gill Rapley dann also erfunden? Sie hat schriftlich festgehalten, dass man sein Baby auch ohne Brei ernähren kann. Und das in einer Zeit, in der große Panik davor herrschte, dass Kinder ohne Brei entweder unterernährt wären oder an größeren Stücken Nahrung ersticken würden. Sie hat plausibel und teilweise wissenschaftlich untermauert geschildert, was BLW für Vorteile hat und warum viele Ängste nicht bestätigt werden können. Weil Gill Rapley wie gesagt Britin ist, gab es ihr Buch zunächst nur in Englischer Sprache. Verlässliche und strukturierte Informationen zu Baby Led Weaning gab es damals für rein deutschsprachige Eltern und vor allem online kaum zu finden. 2013 wurde das Buch dann vom Kösel Verlag endlich in übersetzter Version veröffentlicht. Art und Umfang des Textes sind ganz klar an „Neulinge“ gerichtet. Für Leser, die die Grundlagen bereits kennen, scheint es etwas ausführlich und repetitiv. Zwischendurch sind Erfahrungsberichte von Eltern eingeflossen, die das vorab Beschriebene nochmals verdeutlichen sollen. Auf den etwa 250 Seiten findet sich kein einziges Rezept, es handelt sich um ein reines Grundlagenbuch. Diese Tatsache ist allerdings nur konsequent – denn immerhin plädiert Gill Rapley dafür, dass das Baby einfach am Familientisch mitessen darf. Gesonderte Gerichte oder eine große Umstellung der Ernährung sind dafür nicht nötig – vorausgesetzt die Familie ernährt sich bereits ausgewogen und gesund. Was das bedeutet, macht sie in Kapitel 7 sehr ausführlich klar. Auch zu veganer und vegetarischer Ernährung verliert sie hier einige Worte. Wer also noch am Anfang seiner BLW-Karriere steht oder bereits im Internet angeeignetes Wissen nochmals ausführlich schwarz auf weiß lesen möchte, dem kann ich das Buch wirklich empfehlen. Wer auf der Suche nach einer knappen Einführung und folgendem Rezepteteil ist, für den gibt es bessere Bücher.

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Vita

Gill Rapley ist seit über 20 Jahren als Mütterpflegerin, Hebamme und Stillberaterin tätig. Sie gilt als die Begründerin von Baby-led Weaning, der neuen, babygeleiteten Beikost-Methode. Gill Rapley lebt mit ihrer Familie in Kent und ist unter anderem für die UNICEF-Initiative „Baby Friendly“ aktiv.

Tracey Murkett arbeitet als freiberufliche Journalistin, Schriftstellerin und ehrenamtliche Stillberaterin. Sie lebt mit ihrer Familie in London.

Zur AUTORENSEITE

Tracey Murkett arbeitet als freiberufliche Journalistin, Schriftstellerin und ist ehrenamtlich als Stillberaterin tätig. Die positive Erfahrung, die sie mit ihrer eigenen Tochter und Baby-Led Weaning gemacht hatte, möchte sie gerne an andere Mütter weitergeben. Sie lebt mit ihrer Familie in London.

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Ulla Rahn-Huber ist Übersetzerin und freie Autorin im Bereich ganzheitlich Leben und Heilen. Zu den Methoden alternativer Therapien und gesunder Ernährung hält sie Vorträge und gibt regelmäßig Seminare.

www.ulla-rahn-huber.de

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Pressestimmen

»Es muss nicht alles püriert sein: Babys knabbern auch gerne an Gemüsestückchen.«

Kölnische Rundschau (21. Januar 2014)

»Baby-led Weaning räumt auf mit dem Mythos, dass Babys mit Brei vom Löffelchen gefüttert werden müssen (...).«

Hebammenforum (01. Januar 2014)

»Das Buch erläutert und begründet diese Methode ausführlich (….)Endlich auf deutsch verfügbar.«

baby info (04. April 2014)

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