Bevor es dunkel wird

Psychothriller

(3)
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Schließe die Tür, wenn es dunkel wird, denn vielleicht bist du nicht allein ...

Eigentlich erhofft sich Zoe nach einem psychischen Zusammenbruch auf der schottischen Insel Ruhe und Erholung. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft machen unheimliche Gerüchte die Runde, denn in dem Haus, das Zoe den Sommer über gemietet hat, passieren seit dem mysteriösen Tod der Vorbesitzerin Ailsa angeblich immer wieder unerklärliche Dinge. Und tatsächlich hört Zoe nachts eine singende Frau und wird von wilden Träumen heimgesucht – oder bildet sie sich etwa alles nur ein? Doch was ist mit den Möbeln, die morgens nicht mehr an ihrer Stelle stehen? Als ein heftiger Sturm aufzieht, muss Zoe sich schließlich ihren schlimmsten Ängsten stellen und gerät dabei in große Gefahr …

»Zum Fürchten spannend!«

Anja Hinsch / Neue Post (24. Oktober 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Veronika Dünninger
Originaltitel: While You Sleep
Originalverlag: HarperCollins, London 2018
Paperback, Klappenbroschur, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0660-5
Erschienen am  22. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Atmosphärisch

Von: Susi

19.11.2018

Schließe die Tür, wenn es dunkel wird, denn vielleicht bist du nicht allein ... Eigentlich erhofft sich Zoe nach einem psychischen Zusammenbruch auf der schottischen Insel Ruhe und Erholung. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft machen unheimliche Gerüchte die Runde, denn in dem Haus, das Zoe den Sommer über gemietet hat, passieren seit dem mysteriösen Tod der Vorbesitzerin Ailsa angeblich immer wieder unerklärliche Dinge. Und tatsächlich hört Zoe nachts eine singende Frau und wird von wilden Träumen heimgesucht – oder bildet sie sich etwa alles nur ein? Doch was ist mit den Möbeln, die morgens nicht mehr an ihrer Stelle stehen? Als ein heftiger Sturm aufzieht, muss Zoe sich schließlich ihren schlimmsten Ängsten stellen und gerät dabei in große Gefahr … Die Autorin: Stephanie Merritt arbeitet als Journalistin und Literaturkritikerin für Zeitungen wie The Times, Die Welt und The Guardian und veröffentlichte unter anderem Namen bereits sehr erfolgreich mehrere historische Kriminalromane. Sie lebt mit ihrem Sohn in Südengland und schreibt derzeit an ihrem nächsten Roman. Meine Meinung: Ich habe sehr auf das Buch gewartet und als ich es dann in den Händen hielt war ich glücklich. Das Cover gefällt zwar so gar nicht, aber die Geschichte hörte sich nach was für mich an. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön zu lesen, leicht und flüssig. Die Geschichte baut sich langsam auf doch die Atmosphäre spürt man direkt am Anfang. Ich mochte das sehr. Die Beschreibungen des Ortes und seiner Menschen. Wie das Haus aussieht, ich konnte mir alles so bildhaft vorstellen. Eigentlich mag ich keine Beschreibungen in Geschichten, da ich finde viele Autoren verlieren sich darin, aber in dieser Geschichte war es sehr stimmig. Die Geschichte versprach mir Gänsehaut und Schockmomente. Nun das habe ich nicht ganz erhalten, kann aber daran liegen das ich viel in diese Richtung und noch wesentlich heftiger lese. Ich bin einfach schon abgebrüht. :) Aber die Atmosphäre und alles drum herum an dieser Geschichte hat gepasst. Es war schön zu lesen und hat Riesen Spaß gemacht. Ich war in der Geschichte, hatte Bilder im Kopf und habe auf jeder Seite mit Spannung den Verlauf der Geschichte erwartet. Ich kann das Buch weiterempfehlen. Für die kalten Tage absolut geeignet. Wer gerne etwas schaurig liest ist hier gut aufgehoben. Es muss ja auch nicht immer der pure Horror oder Grusel sein. Diese Geschichte kommt leicht daher aber eben atmosphärisch und gut zu lesen. Es lohnt sich

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Atmosphärisch

Von: Susi

19.11.2018

Schließe die Tür, wenn es dunkel wird, denn vielleicht bist du nicht allein ... Eigentlich erhofft sich Zoe nach einem psychischen Zusammenbruch auf der schottischen Insel Ruhe und Erholung. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft machen unheimliche Gerüchte die Runde, denn in dem Haus, das Zoe den Sommer über gemietet hat, passieren seit dem mysteriösen Tod der Vorbesitzerin Ailsa angeblich immer wieder unerklärliche Dinge. Und tatsächlich hört Zoe nachts eine singende Frau und wird von wilden Träumen heimgesucht – oder bildet sie sich etwa alles nur ein? Doch was ist mit den Möbeln, die morgens nicht mehr an ihrer Stelle stehen? Als ein heftiger Sturm aufzieht, muss Zoe sich schließlich ihren schlimmsten Ängsten stellen und gerät dabei in große Gefahr … Die Autorin: Stephanie Merritt arbeitet als Journalistin und Literaturkritikerin für Zeitungen wie The Times, Die Welt und The Guardian und veröffentlichte unter anderem Namen bereits sehr erfolgreich mehrere historische Kriminalromane. Sie lebt mit ihrem Sohn in Südengland und schreibt derzeit an ihrem nächsten Roman. Meine Meinung: Ich habe sehr auf das Buch gewartet und als ich es dann in den Händen hielt war ich glücklich. Das Cover gefällt zwar so gar nicht, aber die Geschichte hörte sich nach was für mich an. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön zu lesen, leicht und flüssig. Die Geschichte baut sich langsam auf doch die Atmosphäre spürt man direkt am Anfang. Ich mochte das sehr. Die Beschreibungen des Ortes und seiner Menschen. Wie das Haus aussieht, ich konnte mir alles so bildhaft vorstellen. Eigentlich mag ich keine Beschreibungen in Geschichten, da ich finde viele Autoren verlieren sich darin, aber in dieser Geschichte war es sehr stimmig. Die Geschichte versprach mir Gänsehaut und Schockmomente. Nun das habe ich nicht ganz erhalten, kann aber daran liegen das ich viel in diese Richtung und noch wesentlich heftiger lese. Ich bin einfach schon abgebrüht. :) Aber die Atmosphäre und alles drum herum an dieser Geschichte hat gepasst. Es war schön zu lesen und hat Riesen Spaß gemacht. Ich war in der Geschichte, hatte Bilder im Kopf und habe auf jeder Seite mit Spannung den Verlauf der Geschichte erwartet. Ich kann das Buch weiterempfehlen. Für die kalten Tage absolut geeignet. Wer gerne etwas schaurig liest ist hier gut aufgehoben. Es muss ja auch nicht immer der pure Horror oder Grusel sein. Diese Geschichte kommt leicht daher aber eben atmosphärisch und gut zu lesen. Es lohnt sich

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Vita

Stephanie Merritt arbeitet als Journalistin und Literaturkritikerin für Zeitungen wie »The Times«, »Die Welt« und »The Guardian« und veröffentlichte unter anderem Namen bereits sehr erfolgreich mehrere historische Kriminalromane. Sie lebt mit ihrem Sohn in Südengland und schreibt derzeit an ihrem nächsten Roman.

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Zitate

»Wer es düster mag und Gänsehaut-Atmosphäre aushalten kann, wird diesen Roman schnell durchgelesen haben.«

Webcritics Online (29. November 2018)