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Breakthrough Roman

Breakthrough-Serie (1)

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Paperback, Broschur ISBN: 978-3-453-31875-5

Erschienen:  11.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Manche Rätsel sollten besser ungelöst bleiben ...

Im Karibischen Meer muss ein U-Boot von einer Sekunde auf die andere seine Mission abbrechen. Dann verschwindet es spurlos. Die näheren Umstände sind ungeklärt. In seiner Verzweiflung wendet sich Sonderermittler John Clay an die Meeresbiologin Alison Shaw, der das scheinbar Unmögliche gelungen ist: Sie hat einen Weg gefunden, mit Delfinen zu kommunizieren. Clay schickt Alisons Schützlinge los, in der Hoffnung, die hochintelligenten Tiere könnten eine Spur des verschollenen U-Boots finden. Doch was sie auf dem Grund des Ozeans entdecken, wird die Menschheit in ihren Grundfesten für immer erschüttern...

ÜBERSICHT ZU M.C. GRUMLEY

Breakthrough-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Michael Grumley (Autor)

Michael C. Grumley arbeitet in der Informationstechnologie in Nordkalifornien, wo er auch mit seiner Familie lebt. Er ist ein begeisterter Leser und träumt seit Jahren davon einen Science-Thriller zu schreiben, der eine einzigartige Geschichte erzählt. Breakthrough ist der Auftakt zur Science-Fiction-Serie von Michael C. Grumley.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Wally Anker
Originaltitel: Breakthrough
Originalverlag: CreateSpace

Paperback, Broschur, 384 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-31875-5

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  11.09.2017

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Leider überhaupt nicht meins...

Von: bookworld_online Datum: 02.09.2018

https://bookpageweb.wordpress.com

Inhalt (siehe Klappentext):

Manche Rätsel sollten besser ungelöst bleiben …
Im Karibischen Meer muss ein U-Boot von einer Sekunde auf die andere seine Mission abbrechen. Dann verschwindet es spurlos. Die näheren Umstände sind ungeklärt. In seiner Verzweiflung wendet sich Sonderermittler John Clay an die Meeresbiologin Alison Shaw, der das scheinbar Unmögliche gelungen ist: Sie hat einen Weg gefunden, mit Delfinen zu kommunizieren. Clay schickt Alisons Schützlinge los, in der Hoffnung, die hochintelligenten Tiere könnten eine Spur des verschollenen U-Boots finden. Doch was sie auf dem Grund des Ozeans entdecken, wird die Menschheit in ihren Grundfesten für immer erschüttern…
Meine Meinung:

Mal wieder ein Buch das ich abgebrochen haben… Leider. Den Teil den ich gelesen habe wirkte zwar am Anfang recht gut, aber es war einfach zu wenig Handlung und viel zu viel Beschreibung. Jedes kleine Detail führt der Autor ausführlich aus, das macht für mich leider auch die langsam aufkommende Action kaputt.
Die grundsätzliche Idee hinter diesem Buch finde ich zwar gut, aber die Bezechnung Science-Thriller passt aus zweierlei Hinsicht nicht:
1. Es fehlt der Thrill.
2. Bei diesem Buch handelt es sich wohl eher um einen SciFi-Roman. Die Thematik allein ist einfach zu pseudowissenschaftlich.

Auf mich ist die Fastination, die dieses Buch ausstrahlen könnte leider überhaupt nicht übergesprungen und ich kann auch (fast) nichts positives an diesem Buch finden…
1 von 5 Sternen

Forscher die mit Delphinen sprechen

Von: Tharos Datum: 15.04.2018

read.tharos-web.de

Auf dem Buch steht zwar vorne groß Science-Thriller – aber schon das Lesen des Klappentextes macht klar, dass es wohl nicht so richtig wissenschaftlich zugehen wird (hat man hier vielleicht ein „Fiction“ vergessen?). Auch stimmt der Klappentext nicht so ganz mit der eigentlichen Story überein – aber egal, widmen wir uns erst mal der Geschichte zu.

Was Michael Grumley hier dem Leser präsentiert ist teilweise doch etwas zu viel des guten (Achtung: im folgenden kommen ein paar kleinere Spoiler). Während eines Manövers macht ein U-Boot der US-Marine plötzlich, laut GPS Daten, einen 15 Meilen „Hüpfer“. Da trotz unzähligen Überprüfungen kein Fehler in den Daten und Systemen festgestellt werden kann, entschließt man sich, die betroffene Meeresstelle mit einem weiteren U-Boot zu untersuchen. Leider geht auch dieses unter mysteriösen Umständen verloren. So weit ist das ganze ja noch glaubhaft… allerdings wird nun die Meeresbiologin Alison aus dem Hut gezaubert, die die Sprache der Delphine entschlüsselt hat und mit zwei Delphinen ihres Meeres-Aquariums kommunizieren kann. Da das Militär so etwas ja sofort mitbekommt, wird Alison überzeugt ihre Delphine zur Suche des vermissten UBoots zur Verfügung zu stellen.

Wer denkt mehr als „sprechende“ Delphine kann ja nicht kommen, wird sich allerdings wundern – auch Außerirdische und gleich mehrere Atombomben dürfen später ihren Teil dazu beitragen, dass Breakthrough alles nur kein SCIENCE-Thriller ist.

Das komplette Buch ist ziemlich auf Action gebürstet: Einfache, kurze Sätze, kurze Kapitel – es liest sich also ziemlich gut und schnell. Leider leiden aber auch die Charaktere des Buches an dieser Einfachheit – sie kommen nämlich nie über die üblichen Abziehbild-Klischees hinaus. Die meisten lassen sich ganz einfach in Gut/Böse einteilen: Die idealistische Forscherin, der skrupellose Militär usw. – viel tiefer geht Grumley in seinen Charakterisierungen eigentlich nicht.

Breaktrough ist der erste Teil einer Trilogie, und das fällt leider beim Lesen (bzw. spätestens nachdem das Buch zu Ende ist) negativ auf. Einiges ergibt nämlich nicht so richtig Sinn und wird auch bis zum Ende des Buches nur unvollständig aufgeklärt. Ich gehe sehr davon aus, dass diese offenen Punkte in einem der folgenden Teile der Reihe wieder angepackt werden – ärgerlich finde ich solche offenen Stränge aber trotzdem.

Alles in allem ein ziemlich flacher Science-Fiction-Thriller im typisch amerikanischem Stil, der mit „Science“ in meinen Augen so viel gemein hat wie die Bild-Zeitung mit seriösem Journalismus. Kann man sich als seichte Urlaubslektüre sicher geben – aber ein Must-Read auf keinen Fall.

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