Bruchlinien

Wie wir wurden, was wir sind: Eine theologische Dialektik der Geschichte

Paperback
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Ist Umkehr möglich?

Die Grundannahme dieses Buches: Die menschliche Zivilisation befindet sich in einer apokalyptischen Situation. Seine Frage: Wie kam es dazu? Ist der Lauf der Menschheitsgeschichte einfach Schicksal? Gregor Taxacher geht den Weg zurück hinter die Verfahrenheiten unserer Gegenwart, wie jemand, der sich verlaufen hat, zurückgeht bis zu den Weggabelungen, um den Weg neu zu überlegen. Hier an den Weggabelungen lassen sich Entscheidungen und Verluste benennen. Wie in einer Psychotherapie geht es darum, die eigene Geschichte rückwärts aufzudecken in der Hoffnung, frei zu werden und an die Quellen zurück zu gelangen, die uns Kraft zu neuen Wegen geben können.

  • Die Vergangenheit erkennen, um die Zukunft zu gewinnen

  • Für neue Prinzipien unseres Denken und Handelns

"Zusammen mit seiner scharfen Gegenwartsanalyse und seinen aufschlussreichen historischen Tiefenbohrungen bietet uns Taxacher wirklich Theologie."

Theologische Revue, Thomas Ruster

Paperback , Broschur, 618 Seiten, 15,0 x 22,7 cm
ISBN: 978-3-579-08195-3
Erschienen am  27. April 2015
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Vita

Gregor Taxacher, geboren 1963 in Köln, Dr. theol., studierte Kath. Theologie, zeitweise auch Philosophie und Germanistik, in Würzburg, Tübingen und Bonn. 1993 Promotion in Theologie mit einer Arbeit über den evangelischen Theologen Karl Barth. Seither zehn Jahre Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, später als freier Journalist und Autor und als Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk und als Lehrbeauftragter für Theologie an der Universität Dortmund.

1998 erschien von ihm im Gütersloher Verlagshaus: „Nicht endende Endzeit. Nach Auschwitz Gott in der Geschichte denken.“ Seither Veröffentlichungen zur Theologie nach Auschwitz und zur Theologie der Geschichte. 2010 erschien sein Buch „Apokalyptische Vernunft. Das biblische Geschichtsdenken und seine Konsequenzen“ (WBG Darmstadt); 2012 im Gütersloher Verlagshaus sein Buch "Apokalypse ist jetzt. Vom Schweigen der Theologie angesichts der Endzeit".

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

"Ich habe jedenfalls seit langem kein (theologisches) Buch von solchem Anregungs- und Herausforderungspotenzial gelesen."

Pastoralblatt, Paul Petzel (01. April 2016)

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