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Das Flüstern der Nacht Roman

Demon Zyklus (2)

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€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-52611-2

Erschienen: 09.08.2010
Dieser Titel ist lieferbar.

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Tauchen Sie ein in eine fantastische Welt!

Die Menschheit ist gefangen in der Furcht vor den Dämonen der Dunkelheit. Nur der junge Arlen beschließt, sich mit magischen Siegeln den finsteren Wesen entgegenzustellen, und wird schon bald zu einer Legende. Als plötzlich aus dem Süden ein zweiter Befreier der Menschen auftaucht, droht alles in Chaos zu versinken. Doch Arlen hält fest an seiner Hoffnung auf das Ende der Nacht …

"Ich bewundere Peter V. Brett! Seine Geschichte lässt mich nicht mehr los."

Terry Brooks

DIE FANTASY-ROMANE VON PETER V. BRETT IN DER ÜBERSICHT

Demon Zyklus

Erzählungen aus Arlens Welt

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Peter V. Brett (Autor)

Peter V. Brett, 1973 geboren, studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und entdeckte Rollenspiele, Comics und das Schreiben für sich. Danach arbeitete er zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich ganz dem Schreiben von fantastischer Literatur widmete. Mit seinen Romanen und Erzählungen aus der Welt von »Das Lied der Dunkelheit« hat er die internationalen Bestsellerlisten gestürmt. Peter V. Brett lebt in Brooklyn, New York.

"Ich bewundere Peter V. Brett! Seine Geschichte lässt mich nicht mehr los."

Terry Brooks

"Peter V. Brett schreibt phänomenal! Ein großartiger Abenteuerroman, ein Lied über wahres Heldentum."

Charlaine Harris

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Ingrid Herrmann-Nytko
Originaltitel: The Desert Spear (Demon Cycle 2)
Originalverlag: HarperVoyager

Paperback, Klappenbroschur, 1.008 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-52611-2

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 09.08.2010

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Sehr detailliert und mit vielen neuen Ideen, knappe 5 Sterne

Von: Aleshanee Datum: 03.04.2015

blog4aleshanee.blogspot.de/

Zum Inhalt

Das Buch ist in vier Teile gegliedert:
Im Ersten geht es um Jardir, den selbsternannten Erlöser aus dem Wüstenreich Krasia im Süden, der mit seiner Armee über die Städte des Nordens herfällt. Er betreibt eine Art Selektion, in der sich die überlebenden Starken seiner Armee anschließen und die Schwächeren ausgemerzt werden sollen. Der Kaufmann Abban soll ihm hierbei gute Dienste leisten, denn er ist der einzige, der die Sprache des Nordens und geschäftliches Geschick beherrscht.

Die Handlung hier wird hauptsächlich durch die Rückschau bestimmt. Die Vergangenheit von Jardir und seine Verbindung zu Abban, die sich schon seit Kindertagen von der Ausbildung zum dal´Sharum kennen, wird erzählt und wie Jardir die Begegnung mit Arlen erlebt hat. Hier erfährt man alles über das Wüstenvolk, das im ersten Band der Trilogie (soweit ich mich erinnere) noch etwas im Dunkeln geblieben ist.

Im zweiten Teil trifft man auf die anderen bekannten Figuren aus dem ersten Band. Leesha, die Heilerin, Rojer den Fiedler, Arlen den Tätowierten Mann und Renna, die immer noch auf seine Rückkehr wartet. Auch der Kurier Marick taucht wieder auf. Er führt die Flüchtenden aus Fort Rizon in das Tal der Holzfäller und schafft so die Verbindung zum Überfall der Krasianer aus dem ersten Teil.

Im dritten und vierten Teil laufen die verschiedenen Perspektiven zusammen. Die Krasianer rücken immer weiter vor, der Kampf gegen die Dämonen geht weiter und im Leben der Protagonisten gibt es einige überraschende Wendungen, über die ich hier noch nichts verraten möchte ;)

Meine Meinung

Das Cover finde ich wie schon beim ersten Teil wunderschön. Dieses Mal in Blautönen gehalten wirkt es ruhig, zeigt aber auch die düstere Stimmung, die das Land durch die Dämonen heimsucht.
Es ist flüssig und gut zu lesen. Nicht zu kompliziert, aber von der Handlung her sollte man sich schon darauf einlassen und auf jeden Fall den ersten Band gelesen haben. Die wechselnden Perspektiven und Zeitsprünge im ersten Teil fand ich nicht verwirrend, eher haben sie das ganze aufgelockert und mich mit den Hintergründen der Charaktere, hauptsächlich natürlich mit dem Anführer Jardir, vertraut gemacht.

Die vielen Charaktere, die vor allem ab Teil 2 wieder die Handlung bestimmen, sind mir schnell wieder vertraut geworden. Auch wenn der erste Band der Trilogie leider bei mir schon etwas länger zurückliegt, haben mir viele kleine Hinweise geholfen, mir ihre Vergangenheit und Ziele in Erinnerung zu rufen. Sehr gut skizziert, durchdacht in ihrer Entwicklung und jeder mit Ecken und Kanten, die sie einem so sympathisch machen.

Die Handlung ist durchweg spannend, aber nicht dramatisch. Ich war gefesselt von den verschiedenen Geschichten und Vorgeschichten, da mir die Charaktere ans Herz gewachsen sind und das Geschehen selbst faszinierend in Szene gesetzt wurde. Man hat die Landschaft, die Leute, die Dämonen, die Kämpfe, einfach alles so deutlich vor Augen, dass man die Lebendigkeit der Figuren direkt miterlebt.

Kritische Stimmen entdecken Längen, in denen ich nur eine phantastische Welt beschrieben finde.
Die Kritik, dass alles vorausschaubar ist und es den „Helden“ zu leicht gemacht wird kann ich nicht nachvollziehen. Sicher kann man sich einige Entwicklungen vorstellen, aber das alles immer so leicht läuft, wie die Protagonisten das gerne hätten, ist absolut nicht der Fall.
Es ist natürlich kein Buch, welches ständig auf einen dramatischen Höhepunkt zusteuert – das brauche ich hier in dieser Geschichte auch nicht, weil hier die Wege allein, die zum vorläufigen Ende führen, schon faszinierend genug sind.

Fazit

Eine gelungene Fortsetzung mit viel Hintergrund zu der vorangegangenen Handlung. Sehr detailliert und glaubwürdig hat man ein lebendiges Bild vor Augen - mit neuen Ideen und fesselnder Unterhaltung.

Nicht ganz so packend wie der erste Band, aber immer noch sehr empfehlenswert

Von: Deniz "Büchersturm" Datum: 06.03.2015

www.buechersturm.blogspot.de

Meine Meinung:
Vor einigen Monaten habe ich den ersten Band "Das Lied der Dunkelheit" gelesen und verschlungen, weshalb ich zum zweiten Band gegriffen habe. Und.. oh Gott, worauf habe ich mich da bloß eingelassen?

Ich gehöre zu den sprunghaften Lesern, weshalb ich irgendwann absolut keine Lust mehr auf "Das Flüstern der Nacht" hatte. Dabei ist das Buch wirklich toll! Trotzdem hatte ich ein paar Probleme mit dem Buch.
Erst einmal schrecken die vielen Seiten wirklich ab; hätte ich gewusst, dass das Buch sogar die 1000 Seiten-Marke überschreitet, hätte ich es wahrscheinlich gar nicht erst in die Hand genommen.

Fast die erste Hälfte des Buches ist aus der Sicht von Jardir, den man schon aus dem ersten Band kennt, als Arlen in Krasia eintraf. Krasia hat eine komplett andere Kultur, sie ist mit der im Nordland so gut wie gar nicht vergleichbar. Schon im ersten Buch fiel es mir anfangs schwer, mich auf das Geschehen und die Verhaltensweisen der Leute (besonders die der Männer) einzulassen, aber es hat geklappt. Mit Jardir war dies schon wesentlich komplizierter, und ehrlich gesagt waren alle Bemühungen meinerseits vergeben. Peter V. Brett versucht einem die krasianische Kultur, die ein wenig der des konservativen Islams gleicht, näher zu bringen - sorry, Versuch fehlgeschlagen.

Was mich ebenfalls ärgert, ist, dass die Veränderungen der Charaktere viel zu sprunghaft sind! Schon in "Das Lied der Dunkelheit" hat die Veränderung von Arlen zum Tätowierten Mann einen Cut, der sehr auffällt. Ich habe gehofft, dass die übersprungenen Jahre eventuell in diesem Teil zur Sprache gebracht wird - Fehlanzeige. Stattdessen verfährt der Autor auch bei Jardir so, allerdings nicht ganz so extrem. Irgendwie zieht Peter V. Brett den Beginn in die Länge, damit man den Charakter gut kennenlernt. Dann möchte er aber zu dem Teil kommen, wo ein wenig Action kommt und die Charaktere sich verändert haben. Beides ist super und total spannend, aber eines fehlt: Der Übergang zwischen diesen beiden Teilen.
Der erste Teil der Geschichte ist außerdem ein wenig langatmig, weil ein großer Teil parallel zur Geschichte des ersten Bandes verläuft, die zuvor aber aus Arlens Sicht war. Dadurch wird eine Menge verständlicher, warum Jardir handelt wie er handelt, aber andererseits langweilt es auch.

Fazit:
Es kann gut sein, dass ich einfach zu viel erwartet habe, denn nach "Das Lied der Dunkelheit" lag die Messlatte sehr hoch. Trotzdem ist die Reihe immer noch absolut empfehlenswert, wenn man sich die Zeit dafür nimmt. Ich habe in meiner Rezension viel gemeckert, aber mich haben die genannten Aspekte eher nach dem Lesen als währenddessen geärgert.
Lasst euch also nicht abschrecken, "Das Flüstern der Nacht" hat mich erneut in eine faszinierende Welt entführt, in denen Magie und Dämonen Realität sind.

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