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Das Geheimnis von Leben und Tod Roman

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€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Paperback, Broschur ISBN: 978-3-453-31613-3

Erschienen: 11.01.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Felix Guichard, Professor für Sozialanthropologie an der Universität von Exeter, wird zu einem bizarren Mordfall gerufen: Die Leiche einer jungen Frau ist über und über mit okkulten Zeichnungen bedeckt, die sich niemand erklären kann. Felix’ Neugierde ist geweckt, und er beginnt nachzuforschen. Im Zuge seiner Recherchen begegnet er Jackdaw Hammond, einer ebenso betörenden wie eigenartigen jungen Frau, die einem mysteriösen Unsterblichkeitskult anzugehören scheint. Einem Kult, dessen Wurzeln ins 16. Jahrhundert zurückreichen – bis zur sagenumwobenen Gräfin Elisabeth Báthory ...

Rebecca Alexander (Autorin)

Rebecca Alexander verliebte sich schon als Teenanger in die fantastische Literatur und schrieb ihren allerersten Roman bereits im Alter von neunzehn Jahren. Sie studierte Kreatives Schreiben an der University of Winchester und wurde für ihre Texte bereits mehrfach ausgezeichnet. Rebecca Alexander lebt mit ihrer Familie in North Devon.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Irene Holicki
Originaltitel: Secrets of Life and Death
Originalverlag: Del Rey

Paperback, Broschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-31613-3

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.01.2016

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Leider zu wenig Tiefe, trotz toller Idee!

Von: Pink Mai Books Datum: 25.07.2017

www.pinkmaibooks.de

Inhalt:
Eines Tages wird Professor Felix Guichard zu einem Mordschauplatz gerufen. Dies ist für ihn nichts Neues, doch was er entdeckt ist auch für ihn nicht sofort zu verstehen. Als Professor für Sozialanthropologie soll er die Zeichnungen auf der Leiche einer jungen Frau entschlüsseln. Das ihn dieser Fall auf eine lange Reise in die Tiefen der Geschichte, zur Gräfin Elisabeth Bàthory und zu einer jungen Frau namens Jackdaw Hammond leiten wird, ahnt er nicht. Plötzlich steht er vor den Rätseln der Geschichte und einem mysteriösen Unsterblichkeitskult.

Rezension:
Das Cover hat mich sofort gefesselt! Ich mag die Kombination von schwarz und rot. Es lockt sofort den Blick des Käufers auf sich und verleitet zum Kauf. Zudem passt es sehr gut zum Inhalt des Buches. Wie immer hat das Cover aber keine Auswirkung auf meine Bewertung.

Ich muss gestehen, ich weiß an dieser Stelle nicht genau wie ich euch über das Buch berichten soll. Ich habe lange an dem Buch gelesen, bis ich es schließlich abgebrochen habe. Dabei hat das Buch durchaus Potenzial und gute Aspekte, konnte aber am Ende nicht überzeugen.

Was ich dem Buch auf jeden Fall zu Gute halten möchte ich der Schreibstil. Ich fand ihn sehr angenehm zu lesen und sehr verständlich. Da es insgesamt drei Handlungsstränge gibt, waren hier die Übergänge sehr wichtig und diese sind der Autorin wirklich gut gelungen. Ich hatte nie das Gefühl von einer Szene in die nächste geworfen zu werden, sondern es ging fließend (wenn auch nicht immer ohne Cliffhanger) ineinander über.
Bei den drei Handlungssträngen konnte man als Leser merken, wie sie miteinander verknüpft waren und dass sie tatsächlich alle eine Rolle für die Handlung spielen.

Was mich etwas irritiert hat war, dass ich ab der ersten Seite dachte, dass es ein Krimi gemischt mit Fantasy sei, doch im Laufe der Zeit stellte ich fest das es eher ein Mysterie-Buch gemischt mit Fantasy, Okkultismus und Historie ist. In gewisser Weise gibt es kriminologische Aspekte, aber es ist doch eher ein Roman. Grundsätzlich eine gute Idee, war mir in der Umsetzung aber ein Ticken zu viel, obwohl die Verknüpfung wie gesagt gut gelungen ist.

Leider gibt es zwei Gründe, weshalb ich das Buch abgebrochen habe.

Das Buch konnte mich nämlich von Beginn an nicht richtig fesseln und ich habe ewig gelesen. Und mit ewig meine ich wirklich ewig. Letztendlich habe ich das Buch dann abgebrochen. Mir fehlte einfach die gewisse Spannung im Buch. Zwar gab es actionreiche Momente mit Kämpfen oder Auseinandersetzungen, dennoch konnte mich das Buch nie richtig in die Geschichte ziehen. Ich hab es mehr von außen betrachtet, als Teil der Geschichte zu sein. Der Spannungsbogen baute sich stets auf, aber so richtig zum Höhepunkt kam er nie. Hier hat mir ganz klar die Tiefe gefehlt.

Denn nicht nur die Geschichte, welche so viele super Aspekte und Ideen aufweist, mangelt an Tiefe sondern auch die Charaktere. Ich wurde nicht richtig warm mit ihnen. Besonders da historische Personen vorkommen mit realem Background, hätte man hier so viel mehr raus machen können. Sie wirkten auf mich oberflächlich und distanziert. Durch die Handlungsstränge gibt es genügen Protagonisten und nein, man muss nicht zu jedem eine Bindung aufbauen können, aber dennoch hat mich keiner vollends überzeugen können. Vermutlich hätte man sich mehr auf die Charaktere und die Spannung konzentrieren sollen, als so viele Handlungsstränge zu haben.

Fazit:
Insgesamt bietet das Buch viele interessante Aspekte und eine sehr fantasiereiche Handlung. Die Übergänge zwischen den zahlreichen Sichtweisen sind toll und auch der Schreibstil sehr flüssig. Historisch gesehen gibt es viele reale Personen über die man sich im Nachhinein noch informieren kann und zur weiteren Recherche verleiten.
Leider mangelte es an Spannung und die Charaktere blieben eher oberflächlich als dass sie in die Tiefe gingen. Ich konnte mich nicht gut in die Geschichte einfühlen und musste das Buch am Ende abbrechen. Für mich daher leider ein Fehlgriff.

Wer aber Interesse an Büchern die aus einer Mischung von Okkultismus, Mysterien, Krimi und Historie hat, sollte in das Buch mal hineinschauen. Womöglich ist es eher was für denjenigen als für mich.

Und ewig lockt die Báthory

Von: Bine Datum: 02.07.2016

beautyglace.blogspot.co.at/

Eigentlich dachte ich von dem Buch, es sei eine Art Mystery Krimi, doch es entpuppte sich als reiner Mystery Roman.
Ich weiß bis zum Schluss nicht, was ich von dem Buch halten soll und ich habe echt lange gebraucht, es zu lesen. Es war nicht wirklich ein Buch, dass ich nicht aus der Hand legen konnte, sondern immer nur ab und an in der Wanne gelesen wurde...
Der große Pluspunkt ist das wunderschöne Cover!
Aber kommen wir mal zur Story, von der es gleich zwei gibt.
Beide Stories wechseln sich Kapitelweise ab und die eine spielt in der Vergangenheit und rankt sich um die Gräfin Elisabeth Báthory (von der wir ja wissen, sich geschichtlich einiges an Vampirismus zugetragen haben soll. Sie soll in Mädchenblut gebadet haben und ihre Story wurde sogar mehrmals verfilmt...) die 1560 geboren wurde. Sie ist von einer Krankheit befallen, die sie sehr schwach werden lässt und sie kann ihrem Gatten keine Nachkommen gebären. Das Problem zu beheben sind Doktor Dee und Meister Kelley ins Land gebracht worden. Sie sind Engländer und kennen sich mit Heilkunst und Magie aus.
Der andere Handlungsstrang findet in unserer Zeit statt. Ein Mädchen, welches mit okkulten Zeichen beschmiert wurde, wurde tot aufgefunden und Professor Felix Guichard wird zur Rate gezogen. Weiters wird Stacy wird von Jack (auch weiblich) entführt und in ein sogenanntes Priesterloch (kennt ihr nicht? Schaut euch BBCs Father Brown an!) gesteckt. Doch nicht um die arme Stacey zu quälen, sondern um sie zu retten. Die Arme kann sich nämlich nicht außerhalb eines okkulten Kreises aufhalten, da sie sonst stirbt... Natürlich beginnt die Polizei nach dem verschwundenen Mädchen zu suchen und auch der Professor Felix Guichard wird aufmerksam auf Jack und ihrem Wissen um John Dee und seine Schriften.

Natürlich sind beide Handlungsstränge miteinander verknüpft...
Die Charaktere stellen sich nicht wirklich vor, sodass man auch nicht wirklich eine Verbindung zu ihnen aufbauen kann. Ich finde das ganze etwas lieblos hingeklatscht, mit der historischen Blutgräfin wird das ganze etwas aufgepeppt, wozu man auch nicht wirklich recherchieren musste (nur den Fernseher aufdrehen), noch eine halbherzige angedeutete Lovestory dazu und zum Schluss wird auch noch ordentlich "gezaubert". Dabei find es richtig spannend an, wurde dann aber zusehens langweiliger. Man hätte auf jeden Fall mehr rausholen können! ,Eigentlich dachte ich von dem Buch, es sei eine Art Mystery Krimi, doch es entpuppte sich als reiner Mystery Roman.

Ich weiß bis zum Schluss nicht, was ich von dem Buch halten soll und ich habe echt lange gebraucht, es zu lesen. Es war nicht wirklich ein Buch, dass ich nicht aus der Hand legen konnte, sondern immer nur ab und an in der Wanne gelesen wurde...

Der große Pluspunkt ist das wunderschöne Cover!


Aber kommen wir mal zur Story, von der es gleich zwei gibt.

Beide Stories wechseln sich Kapitelweise ab und die eine spielt in der Vergangenheit und rankt sich um die Gräfin Elisabeth Báthory (von der wir ja wissen, sich geschichtlich einiges an Vampirismus zugetragen haben soll. Sie soll in Mädchenblut gebadet haben und ihre Story wurde sogar mehrmals verfilmt...) die 1560 geboren wurde. Sie ist von einer Krankheit befallen, die sie sehr schwach werden lässt und sie kann ihrem Gatten keine Nachkommen gebären. Das Problem zu beheben sind Doktor Dee und Meister Kelley ins Land gebracht worden. Sie sind Engländer und kennen sich mit Heilkunst und Magie aus.



Der andere Handlungsstrang findet in unserer Zeit statt. Ein Mädchen, welches mit okkulten Zeichen beschmiert wurde, wurde tot aufgefunden und Professor Felix Guichard wird zur Rate gezogen. Weiters wird Stacy wird von Jack (auch weiblich) entführt und in ein sogenanntes Priesterloch (kennt ihr nicht? Schaut euch BBCs Father Brown an!) gesteckt. Doch nicht um die arme Stacey zu quälen, sondern um sie zu retten. Die Arme kann sich nämlich nicht außerhalb eines okkulten Kreises aufhalten, da sie sonst stirbt... Natürlich beginnt die Polizei nach dem verschwundenen Mädchen zu suchen und auch der Professor Felix Guichard wird aufmerksam auf Jack und ihrem Wissen um John Dee und seine Schriften.


Natürlich sind beide Handlungsstränge miteinander verknüpft...


Die Charaktere stellen sich nicht wirklich vor, sodass man auch nicht wirklich eine Verbindung zu ihnen aufbauen kann. Ich finde das ganze etwas lieblos hingeklatscht, mit der historischen Blutgräfin wird das ganze etwas aufgepeppt, wozu man auch nicht wirklich recherchieren musste (nur den Fernseher aufdrehen), noch eine halbherzige angedeutete Lovestory dazu und zum Schluss wird auch noch ordentlich "gezaubert". Dabei find es richtig spannend an, wurde dann aber zusehens langweiliger. Man hätte auf jeden Fall mehr rausholen können!

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