Das Haus der tausend Welten

Roman

Paperback
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Das Leben in den verwinkelten Gassen Atails ist hart, vor allem, wenn man nicht zu einer der großen Magierfamilien gehört. Die Straßenzauberin Stern schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben, als ihr eines Tages der Schlüssel zum Haus der tausend Welten in die Hände fällt, das einst der Sitz der Magiergilde war. Der Legende nach soll es unendlich viele Räume beherbergen, gefüllt mit Schätzen und Artefakten, die selbst aus einfachen Zauberern die mächtigsten Magier der Welt formen können. Gemeinsam mit ihren Gefährten Fuchs, Ako, Baelis und Salter macht Stern sich auf den Weg dorthin. Aber sie sind nicht die Einzigen, die die Geheimnisse des Hauses ergründen wollen. Noch ahnen die Schatzsucher nicht, was im Inneren des Hauses wirklich auf sie wartet ...


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 592 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-31979-0
Erschienen am  10. Februar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein toller Roman mit einer leichten Schwäche im Mittelteil und einem etwas faden Ende

Von: Heike

13.05.2020

Das Buch beschreibt eine stimmige und interessante Welt, auch wenn diese nur relativ kurz angerissen wird. Die Charaktere sind alle auf sympathische Art und Weise eigen und schön gestaltet. Einige laden etwas mehr zum Mitfühlen ein als andere, aber das gibt die nötige Trennung zu den Hauptcharakteren. Die Geschichte und Idee war spannend und vielversprechend, wurde für meinen Geschmack aber etwas zu wenig ausgebaut. Im mittleren Teil wundert man sich ein wenig, wo die Reise hingehen soll, da kaum Fortschritte in der Geschichte gemacht werden. Es gibt also einen Moment der sich etwas zieht , der aber dank des tollen Schreibstils nicht wirklich anstrengend wird. Beim Ende des Buches hätte ich mir persönlich etwas mehr Tiefe gewünscht oder eine größere Ausgestaltung. Es ging mir dann nach der Länge im Mittelteil doch etwas zu schnell. Aber ein schönes und stimmungsvolles Buch, das ich trotz der kleinen Schwächen durchaus empfehlen kann.

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Nicht meins

Von: MichiMars

08.05.2020

Nicht mein Ding die Story war von Anfang an gleich eher verworren. Der Klappen Text klang vielversprechend vielleicht probiere ich es noch mal wenn mein Kopf freier ist

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Vita

Hinter dem Pseudonym T. S. Orgel stehen die beiden Brüder Tom und Stephan Orgel. In einem anderen Leben sind sie als Grafikdesigner und Werbetexter beziehungsweise Verlagskaufmann beschäftigt, doch wenn beide zur Feder greifen, geht es in fantastische Welten. Nach einer Reihe von Kurzgeschichten und elektronischen Veröffentlichungen erschien 2012 ihr erster gemeinsamer Roman »Orks vs. Zwerge«, für den sie im Oktober 2013 den Deutschen Phantastik Preis für das beste deutschsprachige Debüt erhielten.

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