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Das Leben ist keine To-do-Liste Endlich Zeit für das, was wirklich wichtig ist – mit der To-be-Liste

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€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-424-63110-4

Erschienen: 31.08.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Mit der To-be-Liste zu mehr Lebensfreude

Wann haben Sie sich das letzte Mal ausgeklinkt, Ihren Gedanken nachgehangen und einfach nur Löcher in die Luft geschaut? Zeit zu »verschwenden« ist nicht einfach Luxus – es ist der Notausgang aus einem Leben, das viel zu vollgepackt ist mit Dingen, die erledigt werden müssen, Ansprüchen, die erfüllt werden wollen, und Deadlines, deren Einhaltung Ehrensache ist. Das Gefühl, nie zu genügen, kann so groß werden, dass wir uns manchmal wie Automaten fühlen, die nur noch funktionieren und sich damit abgefunden haben, ein Häkchen nach dem anderen auf ihre To-do-Listen zu setzen. So haben wir uns unser Leben nicht vorgestellt! Es ist doch keine Strafarbeit! Wohin sind unsere Wünsche und Sehnsüchte verschwunden – und wie können sie reanimiert werden?

Dieses Buch ist die inspirierende Wegbeschreibung zu einem Hintertürchen – ein geheimer Pfad zu dem Leben, das Sie immer führen wollten. Mit Häkchen auf Ihrer To-be-Liste büxen Sie aus und kommen da an, wo das Leben wieder schön ist. Denn es gibt nur ein Muss: die Muße.

"Ein Buch, was das Leben wesentlich spannender macht."

LandIdyll (12.08.2015)

Shirley Michaela Seul (Autorin)

Shirley Seul hat als freie Autorin und Co-Autorin bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht.

"Ein Buch, was das Leben wesentlich spannender macht."

LandIdyll (12.08.2015)

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-424-63110-4

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kailash

Erschienen: 31.08.2015

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Das Leben ist keine To-Do-Liste!

Von: Fräulein Julia Datum: 06.04.2016

www.fraeuleinjulia.de

Wäsche waschen, Steuerberater, Geschirr spülen, Kaffee mit der besten Freundin trinken: ob wir all das nun aufschreiben oder nicht, für viele von uns ist das Leben eine riesige To-do-Liste. Schluss damit, sagt Shirley Seul mit ihrem neuen Buch – und plädiert für mehr Punkte auf der “To-be-Liste”!

Wann habt ihr das letzte Mal auf dem Sofa gelegen und einfach nur auf die Wand gestarrt? Mit einem Kaffee auf dem Balkon gesessen und die Sonnenstrahlen gespürt, die euch auf die Nase scheinen? Während einer Busfahrt aus dem Fenster geschaut und nichts gedacht? Lange her, nehme ich an. Schließlich wäre das mehr oder weniger verschwendete Zeit, die man – denn man hat nun wirklich besseres zu tun, als Löcher in die Luft zu starren! – effektiv nutzen könnte, zum Beispiel um endlich mal die Steuererklärung zu machen oder die Blumen zu gießen. Die lassen schließlich auch schon ein bisschen den Kopf hängen. Und wenn das getan ist, können wir mit einem befriedigenden Gefühl einen weiteren Punkt von der “was-ich-dringend-tun-muss”-Liste streichen. Gutes Gefühl, oder?

9783424631104_CoverKlar, dieses Gefühl kennt auch Shirley Seul, die Autorin des Buches “Das Leben ist keine To-Do-Liste”, dass den bezeichnenden Untertitel “Endlich Zeit für das, was wirklich wichtig ist – mit der To-Be-Liste” trägt. Sie fordert uns auf, dem Häkchen-Terror ein Ende zu setzen oder ihm zumindest Einhalt zu gebieten. Denn: “Die Erfahrung zeigt, dass neue Punkte auf der To-Do-Liste schneller sprießen als Pickel in der Pubertät”. Haken wir eine Sache ab, ergibt sich fast automatisch eine neue. Und wir fallen kopfüber in diesen Strudel aus hab-ich-schon-erledigt und muss-ich-dringend-machen, aus dem es kein Entrinnen gibt und der uns irgendwie zu Automaten degradiert, die wie besinnungslos dem Häkchen hinterherhecheln. Häkchen können süchtig machen, ist Seul überzeugt, also Schluss damit!

Natürlich ist das alles leichter gesagt als getan und von jetzt auf gleich wird man wohl kaum seine (wenn auch vielleicht nur imaginäre) To-Do-Liste zerreißen. Im Beruf ist das auch gar nicht ratsam, doch müssen die Häkchen denn wirklich auch die Regie über unsere Freizeit übernehmen?

Wer den kleinen Fieslingen etwas Macht nehmen möchte, könnte seinen Alltag mal auf den Prüfstand stellen: Welche Hobbies habe ich, denen ich eigentlich nur nachgehe, weil man eben ein Hobby hat? Oder weil ich mich – z.B. in den sozialen Netzwerken – als super kreative Person darstellen möchte, die neben ihrem Job noch Zeit für derlei Muße hat? Welche Aufgaben im Freundeskreis und in der Familie habe ich übernommen, die ich eigentlich gar nicht machen möchte? Welche Kontakte verfolge ich nur aus Pflichtgefühl? Radikale Fragen bringen oft radikale Antworten. Vielleicht lässt sich dort das ein oder andere Muss-Häkchen zugunsten einer kleinen Verschnaufpause kürzen?

“Verlerne das nie: dich nach der Arbeit auszurasten und auszuträumen! Geh nicht auf im Erwerben, im Abrackern von Körper und Geist! Und wenn es nur Stunden der Muße sind, wahre dir die Stunden, da du in das Schöne, das Große hineinsiehst, das über uns allen im Lichte schwebt. Jede solche Stunde, innig genossen, wird dir Kraft geben für viele andere Stunden”, zitiert Seul den Dichter Ferdinand Avenarius. Also lieber nach Feierabend mal das Handy ausschalten, das Telefon ausstöpseln, sich einen Tee kochen und zur Erholung des Geistes auf die weiße Wand schauen!

Es sind stichhaltige und nachvollziehbare Argumente, die die Autorin in ihrem Buch auf ziemlich humorvolle Art und Weise zusammengetragen hat – und ebenso entlarvend. Denn ist es nicht so, dass es uns mittlerweile über die Maßen schwerfällt, uns für ein paar Minuten (oder gar Stunden!) von allen elektronischen Geräten auszuklinken und nur mit unseren Gedanken allein zu sein? Macht das Setzen von Häkchen nicht auch wahnsinnig Spaß? Shirley Seul zwickt den Leser an besonders empfindlichen Stellen, an der Angst vor dem “man könnte ja etwas wichtiges verpassen”, dem wir in der Schnellebigkeit dieser Welt restlos ausgeliefert sind.

Sie liefert handfeste Alternativen für den Häkchen-Terror – doch dreht sie sich dabei leider immer wieder um sich selbst. Und ergibt es wirklich Sinn, sich von den Häkchen der To-Do-Liste zu lösen, um dann Häkchen auf einer anderen – wenn auch inhaltlich angenehmeren – Liste zu machen? Mit der Hälfte des Buches wäre dem Thema Genüge getan – die restliche Zeit, die man zum Lesen gebraucht hätte, könnte man anders füllen. Zum Beispiel mit dem entspannten Anschauen der Raufasertapete…

Geeignet für:
Alle, die gerne witzig formulierte Ratgeber lesen & Alle, die nach Tipps suchen, um aus dem Hamsterrad des Lebens auszusteigen

Das Leben ist keine To-Do-Liste - Eine spannende Reise zu mehr Gelassenheit

Von: Mini.Me. Datum: 22.09.2015

www.minime.life

"Bitte schalten Sie ihr Handy jetzt aus"

Schwarz auf weiß standen die Zeilen da. Schon nach den ersten paar Seiten!

Ich lag in der Badewanne, das heiße Wasser dampfte, mein Handy lag hinter mir, ich schmunzelte kurz und dachte mir so "Ausschalten? Ach was, brauch ich nicht. Ich schau einfach nicht drauf - merkt ja sowieso keiner".

"Sollten Sie das lächerlich finden und denken "Ich tu nur so, als hätte ich es ausgeschaltet", dann fragen Sie sich, wie ernst Sie Ihr Bedürfnis nach mehr Zeit nehmen"

Mist, erwischt....

Meine Neugierde war geweckt. Wenn Shirley Seul mich unbekannterweise so gut durchschauen kann, dann würde ihr Buch Das Leben ist keine To-Do-Liste* vermutlich ziemlich spannend werden.

Ich schaltete mein Handy also wie gefordert aus und las weiter...

Zuerst war es noch ein wenig merkwürdig, dass mein Handy auf einmal komplett aus war. Das war lange nicht mehr der Fall gewesen und ich fühlte mich fast schon von der Außenwelt abgeschnitten. Aber nach ein paar Minuten machte sich ein ganz neues Gefühl breit.

Leere... Entspannung... Ruhe...

So schnell hatte ich mit keinem Ergebniss gerechnet. Und dabei war ich noch immer erst mitten in der Einleitung.

Diese Badenwannen-Geschichte ist mittlerweile einige Tage her, heute bin ich am Ende des Buchs angelangt und ich muss sagen, so im Nachhinein finde ich die Sache mit dem Handy noch viel lustiger als am Anfang.

Seit den ersten Sätzen sind Das Leben ist keine To-Do-Liste* und ich dicke Freunde geworden, mein Handy meckert bereits jetzt schon über fehlende Aufmerksamkeit und auch ganz allgemein haben sich einige Dinge gravierend geändert.

Seit ich das Buch durchgeackert habe..

starre ich nicht mehr auf mein Handy, wenn ich morgens zum Bahnhof laufe.
surfe ich nicht mehr im Internet, wenn ich am Bahngleis auf meinem Zug warte.
habe ich nach der Arbeit zu Hause nicht mehr ständig das Handy in der Hand

Statt dessen genieße ich meine Umwelt. Ich betrachte Bäche, Pflanzen, Tiere, Menschen. Genieße die Sonne im Gesicht, den Wind auf der Haut, tauche mal ein in die Stille und dann wieder in den Trubel, suche die kleinen Glücklichmacher im Alltag - und bin dabei immer im hier und jetzt. Ganz wach. Ganz da.

Ich habe gelernt, warum To-Do-Listen nicht nötig sind. Dass ich mein Leben selbst in der Hand habe. Dass ich Nein sagen darf - und zwar zu allem was ich möchte. Dass ich mich nicht zu einem Opfer des Fortschritts machen muss und dass es absolut notwendig ist, die Zeit manchmal auch einfach zu verschwenden.

Und wenn ihr wollt, könnt ihr das auch!

Alles was ihr tun müsst, ist, eure To-Do-Listen über Bord zu schmeissen und euch künftig euren To-Be-Listen zu widmen.

Und Shirley Seul verrät euch in ihrem Buch, wie einfach das geht.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Lesen und beim Entdecken eurer To-Be-Listen.

Mini.Me.



Das Leben ist keine To-Do-Liste* ist im August 2015 im Kailash Verlag erschienen und mittlerweile sowohl im Buchhandel, als auch bei Amazon und im Kindle-Shop erhältlich. Das Buch hat 256 Seiten und kostet 14,99 Euro in der broschierten Variante und 11,99 Euro als Kindle-Ebook. ISBN 3424631108

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