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Das Lied der Dunkelheit Roman

Demon Zyklus (1)

Kundenrezensionen (4)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-52476-7

Erschienen: 04.05.2009
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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„Weit ist die Welt – und dunkel …“

… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.

„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit – der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.

Episch und düster – die faszinierendste Weltenschöpfung der letzten Jahre.

"Das Lied der Dunkelheit ist phänomenal! Ein großartiger Abenteuerroman, ein Lied über wahres Heldentum."

Charlaine Harris

DIE FANTASY-ROMANE VON PETER V. BRETT IN DER ÜBERSICHT

Demon Zyklus

Erzählungen aus Arlens Welt

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Peter V. Brett (Autor)

Peter V. Brett, 1973 geboren, studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und entdeckte Rollenspiele, Comics und das Schreiben für sich. Danach arbeitete er zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich ganz dem Schreiben von fantastischer Literatur widmete. Mit seinen Romanen und Erzählungen aus der Welt von »Das Lied der Dunkelheit« hat er die internationalen Bestsellerlisten gestürmt. Peter V. Brett lebt in Brooklyn, New York.

www.petervbrett.com

"Das Lied der Dunkelheit ist phänomenal! Ein großartiger Abenteuerroman, ein Lied über wahres Heldentum."

Charlaine Harris

"Ich habe Das Lied der Dunkelheit genossen. Actionreich, spannend und voll anrührender Charaktere - Peter V. Bretts Stil und seine Ideen sind einfach brilliant!"

Terry Brooks

"Peter V. Bretts Weltenschöpfung ist so faszinierend und seine Geschöpfe so lebensecht, dass Das Lied der Dunkelheit schon jetzt als Klassiker gelten kann."

Cairns Post, Australia

"Ein Meisterwerk! Man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen …"

Horrorscope, Australia

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Ingrid Herrmann-Nytko
Originaltitel: The Painted Man (Demon Cycle 1)
Originalverlag: HarperVoyager

Paperback, Klappenbroschur, 800 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-52476-7

€ 15,00 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 04.05.2009

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Absolut überzeugender Fantasy-Auftakt

Von: Philip von Book Walk Datum: 29.06.2015

www.book-walk.de

Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett ist der Auftaktroman einer fantastischen Literaturreihe, die zusammengefasst dem sogenannten Demon Zyklus zugeordnet ist, welcher mit dem neusten Roman, der im Herbst 2015 erscheint, vier Romane umfassen wird. Im Mittelpunkt dieses Auftaktromans stehen dabei drei sehr unterschiedliche Charaktere, welche man von der frühen Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter hin begleitet und dabei mit Spannung ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Entscheidungen verfolgt. Diese drei Protagonisten sind der junge Arlen aus der Ortschaft Tibbets Bach, welcher den Weg eines Bannzeichners und Kuriers einschlägt, Leesha, die im Tal der Holzfäller eine Lehre zur Kräutersammlerin absolviert sowie Rojer, der im Ort Flussbrücke aufwächst und später zum Jongleur heranwächst. Alle Charaktere sind grundverschieden und wachsen weit voneinander auf doch ein gemeinsamer Feind eint sie bzw. sorgt für eine große Gemeinsamkeit. Dies sind die Dämonen bzw. besser bekannt als Horclinge, die die ganze in diesem Buch beschriebene Welt tyrannisieren. Dabei erleiden die drei Protagonisten herbe Verluste, wodurch sie sich letztendlich den für sie besten Weg einschlagen, um der Menschheit zu helfen und die Horclinge zu bekämpfen. Eine mitreißende Handlung, eine tolle Entwicklung und ein packender Kampf steht bevor, der alles verändern soll.

Peter V. Brett gelingt es mit Das Lied der Dunkelheit, mich gleich von Beginn an in die Geschichte zu ziehen und nicht wieder loszulassen. Von der ersten bis zur letzten Seite (immerhin 800 Seiten ist der Auftakt stark!) ist dieses Buch über alle Maßen mitreißend, unterhaltsam und überzeugend. Peter V. Brett erzählt dabei die Geschichte aus drei unterschiedlichen Erzählperspektiven, nämlich aus den Perspektiven der drei Protagonisten Arlen, Leesha und Rojer. Dabei wird nicht zwischen den einzelnen Kapiteln von einem Handlungsort zum nächsten gesprungen sondern man erlebt die Geschehnisse eines Charakters über viele unterhaltsame Seiten und Passagen hinweg ehe man zum nächsten Charakter springt. So kann man sich ganz auf einen Charakter konzentrieren bevor man zum nächsten übergeht. Tolle Herangehensweise die mir hervorragend gefallen hat. Dabei ist jeder der gezeichneten Charaktere absolut greifbar. Man lernt die Personen als einzigartige, starke Charaktere kennen, die sich zwar voneinander unterscheiden aber alle auf ihre Art eine ganz eigene Stärke entwickeln. Der mitreißende Erzählstil, viele überraschende Wendungen und geschickt platzierte Cliffhanger an den Kapitelenden sowie eine ununterbrochen hohe Spannung sorgen dafür, dass man diesen Auftaktroman gar nicht mehr aus der Hand legen mag und diese 800 Seiten sehr kurzweilig bleiben und man grandios unterhalten wird. Ich bin komplett in diese Welt verliebt und ich kann es einfach nicht mehr erwarten, die weiteren Romane zu verschlingen. Das einzige Manko ist, dass ich das Buch, dass bereits 2009 erschienen ist erst jetzt für mich entdeckt habe. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung für jeden High-Fantasy Fan. Wer die Geschichte noch nicht kennt muss zugreifen!

Fazit zu Das Lied der Dunkelheit
Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett ist ein absolut fantastischer Auftakt einer sehr vielversprechenden Reihe. Tolle Charaktere, packende Story und mitreißender Erzählstil. Hier passt einfach alles.

Gelungener Debütroman

Von: Bettina Datum: 17.06.2015

the-passion-of-books.blogspot.de

"Weit ist die Welt - und dunkel..."

...und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Inhalt

Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurück gedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Siegel.
Als Arlens Mutter bei einem Dämonenangriff ums Leben kommt und sein Vater nur tatenlos zusieht, flieht der Junge aus seinem Heimatdorf - auf der Suche nach Menschen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Bannzeichen noch nicht vergessen haben...

Meine Meinung

Ich finde es wirklich schwer meine Meinung zu diesem Buch in Worte zu fassen. Irgendwie hat mir das Buch unglaublich gut gefallen und dann aber auch nicht. Dieser erste Band der Reihe ist mit ca. 800 Seiten doch recht umfangreich. Da mag es vielleicht auch schockieren, dass sich die ersten 500 Seiten hauptsächlich mit der Vorstellung unserer drei Hauptcharaktere beschäftigen.
Da wäre zunächst einmal Arlen, über den man ja bereits im Klappentext liest. Er hat schwere Zeiten hinter sich und die haben deutlich ihre Spuren hinterlassen. Arlen macht meiner Meinung nach die größte Entwicklung der drei Charaktere, denn im Laufe der Jahre wird er zu einem starken Kämpfer, mit einem festen Ziel vor Augen. Dennoch wirkte er nicht sehr glaubwürdig auf mich, denn der Grund warum er zu einem Kämpfer wird ist in meinen Augen überhaupt nicht logisch oder gut durchdacht. Denn, was er entdeckt hätten in den letzten 300 Jahren vor ihm auch andere Leute entdecken können, meiner Meinung nach.
Leesha ist die zweite und zugleich einzig weibliche Hauptfigur. Mit ihr wurde ich irgendwie nicht richtig warm und teilweise musste ich einfach nur den Kopf schütteln. Ihr Verhalten ist sehr häufig extrem unlogisch, so wird ihr beispielsweise seitens einiger Männer Gewalt angetan und nur einige Seiten später wirft sie sich an den nächsten Kerl ran um mit ihm ein Kind zu machen. Da frag ich mich wirklich was in ihrem Kopf vorgehen mag, denn welche Frau würde bitte so handeln? Abgesehen von ihrem unverständlichen Verhalten ist Leesha allerdings ein sehr interessanter Charakter, der auch tolle Einblicke in die Arbeit einer Kräutersammlerin liefert.
Dritter und somit letzter Hauptcharakter ist Rojer, der gerne Jongleur werden möchte. Auch Rojer finde ich in seiner Darstellung recht interessant, wurde aber nicht warm mit ihm. Viel kann ich nicht über ihn sagen, denn neben Arlen und Leesha ist er in den Handlungen etwas untergegangen und konnte nicht mit den Beiden mithalten.
Diese drei Figuren lernen wir nun in den ersten 500 Seiten kennen und somit bleibt nicht mehr wirklich viel Platz für eine packende Story. Versteht mich nicht falsch, die Geschichte war wirklich interessant und ich bin auch sehr neugierig wie es weiter geht, aber wer auf viel Spannung und Action hofft wird enttäuscht werden.
So gibt es z.b. auch immer wieder Dämonenangriffe auf die unterschiedlichsten Dörfer, allerdings werden diese immer langweiliger. Alle Angriffe der Kreaturen laufen nach dem gleichen Schema ab und dadurch ging hier für mich einiges an Spannung verloren.
Trotz einiger Schwächen hat mich das Buch sehr gut unterhalten und auch überzeugt. Ich werde definitiv auch den zweiten Band "Das Flüstern der Nacht" lesen und hoffe, dass Rojer dann mehr in den Vordergrund rückt und Leesha sich weiter entwickelt. Auch bin ich gespannt wie es im nächsten Band mit den dreien weiter geht und hoffe, dass dort dann auch ein paar offene Fragen geklärt werden.

Fazit

"Das Lied der Dunkelheit" ist ein recht gelungener Debüt-Roman, der definitiv neugierig auf mehr macht. Ich würde ihn allen High Fantasy Liebhabern ans Herz legen, denn trotz seiner Schwächen habe ich mich auf den 800 Seiten nie gelangweilt sondern gut unterhalten gefühlt.

Kopfkino

Von: Sebastian Opitz aus Wolfsburg Datum: 18.06.2015

Buchhandlung: Thalia Wolfsburg

Dank den detailreichen Ausführungen von Charakteren und Landschaften entstehen schon nach wenigen Seiten Bilder, die man so schnell nicht mehr loslassen will. Der Autor baut gemächlich eine sich verstrickende 3er Komposition von Charakteren auf. An manchen Stellen mag der riesige Zeitsprung enttäuschend sein, doch dies wird durch passende Rückblicke aufgehoben.
Vielen Dank für diese angenehme Ablenkung vom Alltag.

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