Das Porzellanmädchen

So nah am Täter, dass man seinen Herschlag spürt. Psychothriller

Paperback
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Luna Moor ist eine gefeierte junge Autorin auf dem Gipfel ihres Erfolgs. Keine schreibt so packend und mitreißend wie sie über die Abgründe der menschlichen Seele, und ihre Bücher gehen unter die Haut. Niemand ahnt, dass Luna selbst als junges Mädchen in die Hände eines Wahnsinnigen fiel und ihm nur knapp entkam. Seither quält sie die Erinnerung an den Täter, und eines Tages fasst sie den kühnen Entschluss, an den Ort ihres Martyriums zurückzukehren. Sie will eintauchen in die bedrohliche Atmosphäre des einsam gelegenen Hauses, in dem sie einst gefangen war, und versuchen zu verstehen, was damals geschah. Gemeinsam mit Leon, dem Sohn einer Freundin, richtet sie sich ein in dem verlassenen Haus im Wald. Sehr schnell muss sie jedoch erkennen, dass sie in einen Albtraum geraten ist, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Aber ist Luna wirklich das unschuldige Opfer, das sie vorgibt zu sein?

»Eine komplexe Geschichte um Schuld und Rache, um Wahn und Verlust. Bentows 'Porzellanmädchen' ist spannend, ausgestattet mit einer gut durchdachten Dramaturgie.«


ORIGINALAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-20511-0
Erschienen am  17. Juli 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Eine gut durchdachte Story, die einem stellenweise den Atem stocken lässt.

Von: Chattys Bücherblog

25.07.2018

Da ich schon mehrere Bücher des Autors gelesen habe, wusste ich, auf welchen Schreibstil ich mich hier einlassen würde. Und tatsächlich, Max Bentow hatte es wiedermal geschafft mit während des Lesens den Atem zu rauben. Na ja, zumindest stellenweise. Sehr interessant fand ich die Behauptung (ich muss hierzu mal im Internet recherchieren), dass sich laut Statistik unter hundert Menschen ein Psychopath befindet. Als ich davon gelesen habe, wurde mir irgendwie ganz anders. Wie oft saß ich im Flugzeug mit mehreren hundert Menschen auf engstem Raum? Wie oft war ich mit dem Zug unterwegs? Oh mein Gott! Schreckliche Vorstellung! Die Story ansich fand ich sehr ansprechend. Sie war spannend geschrieben und oftmals auch sehr schonungslos erzählt. Jedoch hatte mich diese Puppe irgendwie immer an "Jacky, die Mörderpuppe" erinnert und ich musste permanent an diese Inszenierung denken. So sehr mir die Story gefallen hatte, so unangenehm empfand ich die Protagonistin. Irgendwie bin ich mit ihr nie so richtig warm geworden. Sie blieb für mich durchgängig unscheinbar. Ihre Handlungen war zwar da, und größtenteils auch nachvollziehbar, dennoch konnte ich keine Verbindung zu ihr aufbauen. Zum Schluß möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken. Das Cover ist sehr eindrucksvoll. Diese Augen strahlen eine Traurigkeit aus, die mich sofort in Beschlag genommen hat. Ansonsten ist die Farbgebung recht hell gehalten, so dass sich wirklich alles auf die Augen konzentriert. Der Klappentext wurde sehr ansprechend gewählt. Er macht neugierig ohne zuviel zu verraten. Ach ja, und wenn die Augen müde werden, dann greife ich auch gerne mal zum Hörbuch. So auch in diesem Fall. Und ich muss sagen: Das war wirklich eine sehr gute Entscheidung. Denn diese Sprecherstimme hat mir manchmal wirklich Gänsehaut beschert. Exakte, pointierte Betonungen machten das Einschlafen nahezu unmöglich und ich war oftmals wie im Sog und wollte immer weiter dieser kraftvollen Stimme lauschen. Lesespaß oder Lesefrust? Da ich bei diesem Thriller nicht unbedingt von Spaß sprechen kann, möchte ich es eher so umschreiben, dass mir das Lesen bzw. das Hören sehr großen Spaß gemacht hat.Eine Story, die unheimlich wirklich, wenngleich auch die Protagonistin nicht unbedingt mit Sympathie punkten konnte.

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Gruselig

Von: november2014 aus Schwanstetten

05.06.2018

Meinung: Das Cover ist sehr gelungen und passend zum Buch gestaltet. Hat mich gleich angesprochen und dadurch sehr neugierig gemacht. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Hab das Buch innerhalb von 2 Tagen weggelesen gehabt. Das war mein erstes Buch von Max Bentow und wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein. Die Geschichte war von Anfang bis Ende spannend mit einer guten Portion Grusel. Diese Buch im Buch Sache kannte ich schon und dachte erst „Bitte nicht“ aber hier war es gerade das was der Geschichte das gewisse etwas gegeben hat. Damit hat der Autor hat es nämlich klasse geschafft das man wirklich bis zum Schluss nicht wusste ob Lunas Geschichte nun Fiktion oder Realität ist. Ist sie eine Mörderin oder lebt sie das ganze nur in ihrem neusten Werk aus? Diese Porzellanpuppe hat der Geschichte das gruselige gegeben aber um ehrlich zu sein hätte ich diese nicht gebraucht. War mir wieder zu sehr Psychomäßig. Fazit: War ein wirklich gutes Buch was auf jeden Fall lesenswert ist. 4 Sterne dafür von mir!

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Vita

Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman »Der Federmann« hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestseller-Erfolge.

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Zitate

»Ich hatte Max Bentow, einer der Stars der deutschen Thriller-Szene, zugeschrieben, der deutsche Thomas Harris zu werden. Sein neuer Thriller „Das Porzellanmädchen“ bestätigt meine Aussage. Ein Thriller, der den Leser lange im Ungewissen lässt und dabei immer mit den Urängsten der Menschen spielt. Warum der Täter, „das Insekt“, so geworden ist, ist auf psychologischer Ebene hervorragend von Max Bentow herausgearbeitet.«

»Superspannender Krimi«

Gala (27. Juli 2017)

»Max Bentows neuer Krimi ist ein Nervenzerfetzer.«

Neue Presse Hannover (21. Juli 2017)

»Bentow hat es einfach drauf!«

Kölner Express am Sonntag (20. August 2017)

»Hier Lunas neues Manuskript, dort eine einsame Hütte im Berliner Umland – zwei Geschichten, durch die man sich an einem Tag durchfrisst.«

Petra (06. September 2017)

»Mein erster Roman von Bentow und ganz sicher nicht mein letzter.«

Marcel, Armlich Abendzeitung (24. Oktober 2017)

»Ein Buch, das seinen Leser gefangen hält und ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt.«

Walsroder Zeitung (02. August 2017)

»Bentow spielt wieder hervorragend mit unseren Nerven.«

magaScene (01. November 2017)

» „Das Porzellanmädchen“ ist kein Buch für zarte Gemüter und bringt selbst hartgesottene Leser an Grenzen.«

»Ein gelungener Band, der auch außerhalb der Nils-Trojan-Reihe ein absolutes Lesehighlight darstellt.«

Leser-Welt (01. August 2017)

»Definitiv und ohne jeden Zweifel der schiere Thrillerwahnsinn zwischen zwei Buchdeckeln.«

»Ein Vorzeigeexemplar der deutschen Thriller-Welt!«

»Eine hochspannende, gruselige Story.«

Münchner Merkur (26. August 2017)

»Bentow spielt wieder hervorragend mit unseren Nerven.«

magaScene (01. November 2017)

»perfektes Spannungsvergnügen, ach, was, Hochspannung ist angesagt«

MagaScene (01. November 2017)

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