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Das also ist mein Leben Roman

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (10)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-26751-0

Erschienen: 26.09.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub), Hörbuch Download

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Charlie ist sechzehn, er ist in seinem ersten Jahr in der Highschool und hat die Probleme, die man in diesem Alter so hat: mit Mädchen, mit der Schule, mit sich selbst. Zumindest scheint es so zu sein. Doch in den Briefen, die er an einen unbekannten »Freund« schreibt, wird deutlich, dass Charlie eine ganz besondere Sicht auf die Welt hat: Er beobachtet die Menschen um sich herum, fragt sich, ob sie ihr Leben so leben, wie sie es möchten, und versucht verzweifelt, seine eigene Rolle in all dem, was wir Leben nennen, zu begreifen.

Die Romanvorlage zum großen Kinofilm "Vielleicht lieber morgen" mit Emma Watson und Logan Lerman in den Hauptrollen.

Wir wissen nicht, an wen Charlie seine Briefe schreibt. Aber wir wissen, warum er sie schreibt. Denn in seinem ersten Jahr an der Highschool wird er von einer geballten Ladung Leben erwischt: Veränderungen in der Familie, die erste Liebe, neue Freunde, Partys und Drogen, Gefühlszustände, wie er sie vorher nicht kannte, Bücher, von denen er noch nie gehört hatte. In Briefen an einen "Freund", die so berührend wie erhellend, so komisch wie traurig sind, erzählt er von einem Jahr, das sein Leben für immer prägen wird. Und von einem Geheimnis, das ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er ist … Ein tief berührendes Buch über Freundschaft, Liebe und die Frage, was das alles eigentlich zu bedeuten hat – mit „Das also ist mein Leben” hat Stephen Chbosky einen der schönsten Jugendromane aller Zeiten geschrieben.

Die Romanvorlage zum großen Kinofilm "Vielleicht lieber morgen" mit Emma Watson und Logan Lerman in den Hauptrollen.

"Der Roman ist nicht nur eine Art Liebeserklärung an verschrobene Außenseiter, sondern auch an Bücher an sich."

Heilbronner Stimme (05.01.2012)

Stephen Chbosky (Autor)

Stephen Chbosky wuchs in Pittsburgh auf und studierte Filmwissenschaft an der University of Southern California. Sein erster Film The Four Corners of Nowhere wurde 1995 auf dem Sundance Film Festival gezeigt, für das Drehbuch zu Everything Divided gewann er zahlreiche Preise. Chbosky lebt in New York. Das also ist mein Leben ist sein erster Roman.

"Der Roman ist nicht nur eine Art Liebeserklärung an verschrobene Außenseiter, sondern auch an Bücher an sich."

Heilbronner Stimme (05.01.2012)

"Ein hinreißendes Jugendbuch, das auch für Erwachsene interessant ist.“

Annabelle (26.10.2011)

"Zart, poetisch und weise."

NIDO über "Das also ist mein Leben" (21.10.2011)

"Ein großartiger Briefroman für Sweet Sixteens."

Myself über "Das also ist mein Leben" (01.12.2011)

"Eine geballte Ladung Leben! Eine Geschichte vom Erwachsenwerden voller sensibler Freundschaft und Liebe und vor allem trotz Familie."

RBB Radio Fritz (26.10.2011)

Aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka
Originaltitel: The Perks of Being a Wallflower

Paperback, Klappenbroschur, 288 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-26751-0

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen: 26.09.2011

  • Leserstimmen

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Eigentlich echt gut!

Von: Sabine Schütt Datum: 05.01.2017

mybookishdream.blogspot.com

„Das also ist mein Leben” hat mich nicht sehr überzeugt. Ich mag den Schreibstil von Chbosky sehr. Die ganze Idee der Geschichte finde ich auch sehr schön, aber es nicht so toll umgesetzt, wenn man mich fragen würde. Ich finde Charlie, der Protagonist der Geschichte, ist manchmal vom Ding her schwer zu verstehen und man fragt sich des Öfteren, warum er etwas getan hat bzw. warum nicht. Zudem ist er ziemlich labil, was bedeutet, dass er ziemlich oft weint. Das ist in vielen Situationen echt unangemessen und nervt.
Das ganze Buch besteht aus Briefen, welche Charlie an einen „Freund“ schickt, welchen er allerdings nicht kennt. In diesen Briefen erzählt er dann über seinen Tag, was so geschehen ist und was er denkt und fühlt. Es ist also theoretisch wie ein Tagebuch und dadurch ist man einfach viel näher an der Geschichte dran.
In der Geschichte geht es auch oft um Bücher, Filme, Lieder, Zitate und andere Dinge. Dies war echt toll. Besonders bei den Büchern und Zitaten, da man diese sogar zum Großteil kennt.
Aber dennoch ist das wahre Leben in diesem Buch echt gut dargestellt, da nicht annähernd alles perfekt ist und man dies gut erkennen kann. Ich kannte den Film schon vor dem Buch und finde diesen tatsächlich besser. Ich kann das Buch aber dennoch weiterempfehlen, da es inhaltlich tatsächlich so ist, dass man gelesen haben sollte. Auch wenn ich es nicht so umwerfend fand werde ich es wahrscheinlich irgendwann noch einmal lesen!

Das beste Buch, das ich je gelesen habe!

Von: Lauras Leseecke Datum: 23.01.2016

www.lauras-leseecke.blogspot.de


Das Cover passt sehr gut zur Handlung, denn in dem Debutroman schreibt der Protagonist Briefe an eine Person, die er selbst einen Freund nennt. Wer dieser Freund ist, und wie Charlies wirklicher Name ist, werde wir nie erfahren. Dadurch, dass der Charakter seinen Namen ändert, um seine Anonymität zu wahren, bekommt man als Leser sofort den Eindruck, dass es sich hier um eine reale Geschichte handeln würde.

So beginnt man, schnell eine Beziehung zu Charlie aufzubauen. Man weint und lacht mit ihm und stellt sich mit ihm der Frage, wie er glücklich und traurig zugleich sein kann.
Wir begleiten ihn während seines ersten Jahres an der Highschool, für Charlie eine schwierige Phase. Denn sein bester Freund, der seine liebste Bezugsperson war, hat sich im Sommer zuvor das Leben genommen. Charlie versteht nicht, warum, obwohl er die Antworten tief in sich wahrscheinlich kennt.

Als Leser muss man aufmerksam sein und eigene Verknüpfungen herstellen, um zu erfahren, warum sein Freund sich umbrachte. Überhaupt ist es wichtig, das Buch aufmerksam zu lesen und über die Worte, die Charlie wählt, nachzudenken.
Denn nur so bemerkt man, dass man während des Lesens tatsächlich die Antwort auf Charlies Ausgangsfrage finden wird.
Die Antwort hat mich sehr geschockt zurück gelassen.
Es gibt nur einen ausschlaggebenden Satz, der die Antwort verrät, und ich musste ihn einige Male lesen, um ihn zu verstehen - wahrscheinlich auch, weil ich sie nicht verstehen wollte.

Für mich war Charlie tatsächlich mehr als nur der Protagonist in diesem Buch. Er war wie eine reale Person, und ich habe mir viele Gedanken um und über ihn gemacht.
Dieses Erlebnis hatte ich bei einer Geschichte tatsächlich noch nie, und schon gar nicht so ausgeprägt. Charlie ist mit Abstand der liebenswerteste Charakter überhaupt. Wäre er real, würde ich ihn einfach nur in den Arm nehmen wollen, denn tatsächlich merkt er die meiste Zeit über gar nicht, wie schlecht es ihm geht.

Ich hab während des Lesens wahrscheinlich mehr Tränen vergossen als bei den Büchern "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", "Die Tribute von Panem - Flammender Zorn" und "Eine wie Alaska" zusammen. Aber ich habe mindestens genauso oft lächeln müssen, über die Art, wie Charlie die Welt sieht.
Das meine ich nicht negativ, im Gegenteil. Tatsächlich gab es Gedankengänge, die ich selbst auch schon hatte und mit denen ich mich identifizieren konnte.

Vor allem aber hat mich "Das also ist mein Leben" zum Nachdenken gebracht.
Was heißt "leben" überhaupt?
Wann lebt mann?
Wann ist man erwachsen und kein Kind mehr, und wie geht man mit traurigen Situationen um?

"Ich will nur, dass du weißt, dass du etwas Besonderes bist, und ich sage dir das einzig und allein deshalb, weil ich nicht weiß, ob dir das jemals jemand gesagt hat."

Und so wurde "Das also ist mein Leben" von Stephen Chbosky zu meinem Lieblingsbuch.
Ich hoffe, dass euch diese etwas andere Rezension gefallen hat.
Zum Schluss habe ich nur noch eine Bitte an euch: Lest dieses Buch.

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