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Der Duft von Honig und Lavendel Roman

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€ 15,00 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 21,50*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-20527-1

Erschienen:  17.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Viola Consalvi, eine junge Heilpraktikerin aus Rom, hat es sich zur Aufgabe gemacht, anderen zu helfen. Vor allem durch ihr besonderes Gespür für die Kraft der Kräuter, das sie für jeden die richtige Pflanze finden lässt. Doch als ihr geliebter Mann plötzlich stirbt, bricht Violas Welt zusammen. Sie fühlt sich einsam und unsicher – und sie hat ihr Gespür für die Kräuter verloren. Viola weiß nur einen Ausweg: Sie steigt in den Zug nach Paris. Hier, mitten in Montmartre, befindet sich der einzige Ort, der Viola immer Sicherheit gegeben hat: der kleine Kräuterladen von Gisèle. Als Viola den Laden betritt und seine magische Atmosphäre spürt, weiß sie sofort, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Und dann ist da noch Romain, der nette Barista aus dem Café um die Ecke …

»Warmherzig & bewegend!«

Neue Woche (28.07.2017)

Donatella Rizzati (Autorin)

Donatella Rizzati wurde 1973 in Rom geboren und hat Literatur- und Sprachwissenschaft studiert. Sie übersetzt Belletristik aus dem Englischen und dem Französichen. »Der Duft von Honig und Lavendel« ist ihr erster Roman.


Judith Schwaab (Übersetzerin)

Judith Schwaab, geb. 1960 in Grünstadt, studierte Italienischen Philologie. Sie ist Lektorin und Übersetzerin von u.a. Debra Dean, Fernanda Eberstadt, Anthony Doerr.

»Warmherzig & bewegend!«

Neue Woche (28.07.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Italienischen von Judith Schwaab
Originaltitel: La Piccola Erboristeria di Montmartre (ehem. Il Segreto dei Fiori di Montmartre)
Originalverlag: Mondadori

Paperback, Klappenbroschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-442-20527-1

€ 15,00 [D] | € 15,50 [A] | CHF 21,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  17.07.2017

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Kräuter und Liebe, Familie, Freundschaft

Von: diebecca Datum: 14.02.2018

www.beccatestet.over-blog.de

n dem Buch Der Duft von Honig und Lavendel von Donatella Rizzati geht es um die Kräuterliebhaberin Viola, die für alles eine Medizin hat. Sie ist auf der Suche nach dem Rezept für das ganz große Glück.


Das Cover hat schöne dezente Farben, es passt sehr gut zum Titel.

Der Schreibstil ist flüssig, irgendwie malerisch, ab und zu muss man aber auch schmunzeln. Im Text sind Rezepte für Tees, Bäder und Cremes, die sehr gut beschrieben sind, man kann also selbst daheim experimentieren.

Die Protagonistin Viola war mir gleich sympathisch, genauso wie ihre Freundin Giselè.

Es geht um Kräuter und Bachblüten und deren Wirkung, es geht um den Körper, die Seele und Emotionen.

Es geht aber auch um Familie und Erinnerungen bzw. die Vergangenheit, um einen Verlust, der zu verarbeiten ist.

Die Freundschaft spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, genauso wie die Liebe.

Ein abwechslungsreiches Buch, das ein großes Wissen über Kräuter in einen Roman verpackt, der dies sehr gut mit Themen wie Liebe, Familie und Freundschaft abwechselt.

Trotz einiger Kritikpunkte ein schöner Roman

Von: Klusi Datum: 19.11.2017

klusiliest.blogspot.de/

Bei diesem Buch haben mich sofort der Titel und das Cover sehr angesprochen. Die Inhaltsbeschreibung, die verrät, dass es hier um eine junge Heilpraktikerin geht, tat ihr übriges, um mir den Roman schmackhaft zu machen.
Der leichte, bildhafte Schreibstil gefällt mir sehr gut, und so fiel mir der Einstieg in die Geschichte leicht. Viola, die Protagonistin, ist manchmal etwas zwiespältig in ihren Reaktionen und Handlungen. Gerät sie in kritische Situationen, kommt ihr italienisches Temperament zum Vorschein. Leider wird dieses durch viele negative Erfahrungen in ihrer Vergangenheit gedämpft. Wie sich so nach und nach herausstellt, hat die junge Witwe nicht nur den Verlust ihres geliebten Mannes zu betrauern, sondern auch von Seiten ihrer Eltern gab es einige Enttäuschungen für sie. Trotz ihrer eigenen Probleme findet sie ihre Bestimmung darin, anderen Menschen durch ihr naturheilkundliches Wissen zu helfen. Das kommt nicht nur ihren Patienten zugute, sondern auch ihrer alten Freundin und Mentorin Giséle, die ihn Paris einen hübschen kleinen Kräuterladen betreibt, die aber nun in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken scheint. Mit gemeinsamen Kräften bemühen sich die beiden Frauen, das hübsche kleine Geschäft wieder in Schwung zu bringen.
Schon kurz nach ihrer Ankunft in Paris lernt Viola auch Romain kennen, der ganz in der Nähe des Kräuterladens ein Café betreibt. Das Verhältnis zwischen ihm und Viola entwickelt sich kompliziert, und auch Giséle hat ihre eigene Meinung dazu, wobei ich ihre Gedankengänge nicht immer völlig nachvollziehen konnte.
Viola scheint leicht beeinflussbar; sie fällt gerne auf das Offensichtliche herein und zieht immer wieder falsche Schlüsse in ihrem Leben, was sie in meinen Augen immer ein wenig als labiler Charakter dastehen ließ.
Gut gefallen haben mir die immer mal wieder eingeflochtenen Rezepte für selbst gemachte Naturkosmetik. Da mich dieses Thema brennend interessiert, werde ich sicher die eine oder andere Anregung ausprobieren.
Die Protagonistin kennt sich jedoch nicht nur mit Naturkosmetik, Kräutertees und Bachblüten aus, sondern sie beschäftigt sich auch zunehmend mit Irisdiagnostik, schon im Gedenken an ihren verstorbenen Mann, dem dieses Thema in der Vergangenheit sehr wichtig war. Da Viola diese Studien nun wieder aufnimmt, geht es auch seitenweise nur um Erklärungen dazu. Das war mir persönlich manchmal fast zu intensiv und langatmig.
Insgesamt ist „Der Duft von Honig und Lavendel“ ein schöner, ansprechender und vielschichtiger Roman, auch wenn ich oft den Eindruck hatte, die Protagonisten reden stellenweise aneinander vorbei. Das Ende und die Art, wie sich dabei alle Fäden zusammenfügen, wirkte für mein Empfinden etwas konstruiert und abgehackt und daher nicht hundertprozentig zufriedenstellend.

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