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Der Flügelschlag des Glücks Roman

Kundenrezensionen (10)

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€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-8090-2649-5

Erschienen: 22.06.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Ein Haus. Eine Familie. Und das tragische Geheimnis, das zwischen ihnen steht ...

In einem gemütlichen Cottage in England verbringen die vier Bird-Geschwister eine idyllische Kindheit voller Wärme und Harmonie. Bis zu jenem schrecklichen Osterwochenende, nach dem nichts mehr ist wie zuvor. Die Jahre vergehen, und bald schon scheint es, als wären sie nie eine Familie gewesen ... Doch dann erreicht die in alle Himmelsrichtungen zerstreuten Birds eine Nachricht, die sie in das Haus zurückkehren lässt, in dem sie aufgewachsen sind. Endlich sollen sie die Wahrheit über das erfahren, was an jenem Osterfest vor vielen Jahren wirklich geschah ...

Wussten Sie, dass Lisa Jewell Romane zu schreiben begann, weil ihr Job sie unendlich langweilte? Zum Interview

"Wundervoll geschrieben."

FunkUhr/ Super TV (03.07.2015)

Lisa Jewell (Autorin)

Lisa Jewell wurde 1968 in London geboren und arbeitete viele Jahre in der Modebranche, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. »Der Flügelschlag des Glücks« ist ihr erster Roman bei Limes. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in London.

"Wundervoll geschrieben."

FunkUhr/ Super TV (03.07.2015)

"Die perfekte Familie zerbricht durch ein schlimmes Ereignis. Bewegend."

Alles für die Frau (21.08.2015)

"Lisa Jewell ist ein ungemein spannender Roman zum Thema Familienbande gelungen."

Bergische Morgenpost (24.07.2015)

"Wohlfühlgeschichte mit Glücksgarantie."

literaturmarkt.info (14.07.2015)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Carolin Müller
Originaltitel: The House we grew up in
Originalverlag: Century/RH UK, London 2013

Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8090-2649-5

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

Erschienen: 22.06.2015

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Eine Familiengeschichte, die emotional berührend ist

Von: Carolin Stürmer aus Bergen Datum: 18.05.2016

www.buecherwanderin.blogspot.de

Mit vier Kindern und Ehemann lebt Loreley Bird in einem Cottage. Die Familie hat viele Traditionen, eine davon ist, dass Loreley an jedem Ostern die Eier für ihre vier Kinder versteckt. Dies macht sie selbst dann, als die Kinder schon älter sind. Aber ein plötzlicher Schicksalsschlag bringt die Familie auseinander. Ausgerechnet an Ostern passiert es. Anstatt, dass die Familie weiterhin Zusammenhalt übt, begibt sich jeder auf die Suche nach dem eigenen Selbst. Nach vielen Jahren treffen sie alle Mitglieder im Cottage wieder und es dauert nicht lange, dass die Wahrheit, was damals wirklich an Ostern passiert, ans Licht kommt.

Bei diesem Buch hat mich der Schreibstil gleich am Anfang überzeugt. Zwar schien es zu Beginn etwas konfus und ich brauchte eine Weile, bis ich alles und jedem verstanden habe, aber Lisa Jewell hat eine schöne Art zu schreiben. Sie ist sehr bilderreich. Die Autorin konnte die Wärme und Liebe in der Familie ziemlich gut rüberbringen. Etwas seltsam finde den gewählten deutschen Titel. Er irritiert doch sehr - auch in Verbindung mit dem Klappentext. Den englischen Originaltitel "The House we grew up" finde ich dann doch passender.

Das Thema Zusammenhalt in einer Familie ist in dieser Geschichte gut herausgearbeitet worden. Es zeigt sich, wie wichtig eine Familie ist, besonders als Heimat und emotionale Verbundenheit. Das diese hier durch ein schlimmen Schicksalsschlag fast zerstört wird, fand ich schade. Ich konnte aber verstehen, dass die Mitglieder diese Suche nach sich selbst brauchten. Besonders schön fand ich auch zu erfahren, wie unterschiedlich sich die Kinder entwickeln. Jedes geht seinen eigenen Weg und obwohl die Familienbindung anfangs so eng war, ist die Individualität jedes Einzelnen besonders interessant.

Es gibt unzählige Charaktere und jeder wurde toll herausgearbeitet. Besonders gut hat mir der krasse Unterschied zwischen der Mutter, dem Famillienmittelpunkt Loreley und ihrer Tochter Megan gefallen. Die Mutter hat eine große Sammelleidenschaft, was manchmal schon dem Messitum gleicht. Megan hingegen, ist sehr ordentlich und sehr korrekt und somit das totale Gegenteil. Es gibt in der Geschichte mehrere Zeitebenen. Ich mag ja diesen Wechsel in verschiedene Zeiten. Es ist sehr abwechslungsreich und es macht Spaß dies zu lesen. Hier ist es der Autorin wunderbar gelungen, diese unterschiedlichen Ebenen miteinander zu verbinden.

Lisa Jewell hat mit "Der Flügelschlag des Glücks" einen wunderschönen und mitreißenden Roman geschrieben. Ihr ist es gelungen, dass Thema Familie und Zusammenhalt in bildreicher Sprache zu vermitteln. Die vielen Charaktere machten mich anfangs etwas konfus. Jedoch legte sich das irgendwann und ich konnte gänzlich in die Geschichte eintauchen. Die verschiedenen Zeitebenen brachten Abwechslung in die Handlung, so dass man durch die Geschichte flog.

Von mir gibt es 4 Eulen!

Eine Familiengeschichte, die emotional berührend ist

Von: Carolin Stürmer Bücherwanderin Datum: 18.05.2016

www.buecherwanderin.blogspot.de

Mit vier Kindern und Ehemann lebt Loreley Bird in einem Cottage. Die Familie hat viele Traditionen, eine davon ist, dass Loreley an jedem Ostern die Eier für ihre vier Kinder versteckt. Dies macht sie selbst dann, als die Kinder schon älter sind. Aber ein plötzlicher Schicksalsschlag bringt die Familie auseinander. Ausgerechnet an Ostern passiert es. Anstatt, dass die Familie weiterhin Zusammenhalt übt, begibt sich jeder auf die Suche nach dem eigenen Selbst. Nach vielen Jahren treffen sie alle Mitglieder im Cottage wieder und es dauert nicht lange, dass die Wahrheit, was damals wirklich an Ostern passiert, ans Licht kommt.

Bei diesem Buch hat mich der Schreibstil gleich am Anfang überzeugt. Zwar schien es zu Beginn etwas konfus und ich brauchte eine Weile, bis ich alles und jedem verstanden habe, aber Lisa Jewell hat eine schöne Art zu schreiben. Sie ist sehr bilderreich. Die Autorin konnte die Wärme und Liebe in der Familie ziemlich gut rüberbringen. Etwas seltsam finde den gewählten deutschen Titel. Er irritiert doch sehr - auch in Verbindung mit dem Klappentext. Den englischen Originaltitel "The House we grew up" finde ich dann doch passender.

Das Thema Zusammenhalt in einer Familie ist in dieser Geschichte gut herausgearbeitet worden. Es zeigt sich, wie wichtig eine Familie ist, besonders als Heimat und emotionale Verbundenheit. Das diese hier durch ein schlimmen Schicksalsschlag fast zerstört wird, fand ich schade. Ich konnte aber verstehen, dass die Mitglieder diese Suche nach sich selbst brauchten. Besonders schön fand ich auch zu erfahren, wie unterschiedlich sich die Kinder entwickeln. Jedes geht seinen eigenen Weg und obwohl die Familienbindung anfangs so eng war, ist die Individualität jedes Einzelnen besonders interessant.

Es gibt unzählige Charaktere und jeder wurde toll herausgearbeitet. Besonders gut hat mir der krasse Unterschied zwischen der Mutter, dem Famillienmittelpunkt Loreley und ihrer Tochter Megan gefallen. Die Mutter hat eine große Sammelleidenschaft, was manchmal schon dem Messitum gleicht. Megan hingegen, ist sehr ordentlich und sehr korrekt und somit das totale Gegenteil. Es gibt in der Geschichte mehrere Zeitebenen. Ich mag ja diesen Wechsel in verschiedene Zeiten. Es ist sehr abwechslungsreich und es macht Spaß dies zu lesen. Hier ist es der Autorin wunderbar gelungen, diese unterschiedlichen Ebenen miteinander zu verbinden.

Lisa Jewell hat mit "Der Flügelschlag des Glücks" einen wunderschönen und mitreißenden Roman geschrieben. Ihr ist es gelungen, dass Thema Familie und Zusammenhalt in bildreicher Sprache zu vermitteln. Die vielen Charaktere machten mich anfangs etwas konfus. Jedoch legte sich das irgendwann und ich konnte gänzlich in die Geschichte eintauchen. Die verschiedenen Zeitebenen brachten Abwechslung in die Handlung, so dass man durch die Geschichte flog.

Von mir gibt es 4 Eulen!

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