Der Himmel gehört uns

Roman

Paperback
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Wenn du glaubst, alles verloren zu haben, bleibt immer noch die Liebe …

Rob Coates kann sich wirklich glücklich schätzen: Er ist mit seiner großen Liebe Anna verheiratet und nach vielen gemeinsamen Jahren krönt der gemeinsame Sohn Jack endlich das große Glück der beiden. Bis zu dem Moment, an dem die kleine Familie eine unfassbare Diagnose erhält: Der kleine Jack leidet an einer unheilbaren Krebsart. Während es Rob den Boden unter den Füßen wegzieht, versucht Anna stark zu bleiben – doch anstatt zusammenzuhalten, entfernen die beiden sich immer weiter voneinander. Bis Rob einen Entschluss fasst, der das Leben der Familie für immer verändern wird …

»Emotionen, die so fein und zart beschrieben werden: Angst, Liebe, Hoffnungslosigkeit, Trauer aber auch Hoffnung. Ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte!«

WDR „Cosmo“ (HF), (15. Dezember 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Veronika Dünninger
Originaltitel: We own the Sky
Originalverlag: Trapeze, London 2018
Paperback , Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0628-5
Erschienen am  12. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Dramatisch schön

Von: Martina Suhr

16.09.2019

Normalerweise fällt es mir als Mama schwer, mich mit Geschichten auseinanderzusetzen, in denen ein Kind stirbt. In diesem Fall bin ich aber sehr froh, dass ich den Mut hatte, die Story zu entdecken. Besonders gut gefallen hat mir der Stil des Autors. Direkt, schonungslos und dennoch voller Gefühl. Man wird hineingesogen und erlebt hautnah, wie dramatisch Rob und seine Frau den Schicksalsschlag erlebt haben. Ihre Hilflosigkeit wirkt beinahe greifbar und hat mich sehr berührt. Viele Geschichten werden aus der Perspektive des Kranken geschildert, doch diese zeigt, wie stark das Leben der Angehörigen sich ändert. Luke Allnutt ist es gelungen, dieses sensible Thema unglaublich authentisch auszuarbeiten. Man kann sich hineinfühlen, leidet mit und hofft … bis zum Schluss. Ob Höhen und Tiefen, Rückschläge oder Hoffnungsschimmer – oftmals gehen diese Dinge Hand in Hand oder es trennt sie nur ein schmaler Grat. Ich bin froh, dass ich diesen höchst emotionalen Roman entdecken durfte und kann ihn wirklich jedem ans Herz legen, der das Thema Leben und Tod nicht scheut.

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Wenn das Leben zuschlägt ...

Von: Lily .N. Hope

06.09.2019

Meine Meinung: Ich weiß gerade nicht, wie ich anfangen soll. Dieses Buch hat mich sehr zu Tränen gerührt! Rob und Anna sind so unfassbar tolle Eltern, die ich mir für jedes Kind wünsche. Ihre bedingungslose Liebe ihrem Sohn gegenüber war so ergreifend und authentisch. Wow! Einfach nur wow. Charaktere: Rob ist ein Informatik Genie und kämpft für Dinge, die ihm wichtig sind. Seinen Kampfgeist fand ich sehr bewundernswert! Anstatt herumzusitzen, nimmt er die Dinge lieber selbst in die Hand und versucht für jedes Problem eine Lösung zu finden. Leider, ist er auf der anderen Seite, sehr naiv und droht somit einen fatalen Fehler zu begehen ... Anna hat mich ein bisschen aufgeregt. Sie kommt aus einem sehr christlichen Haushalt und scheint deswegen sichtlich Probleme zu haben. Ihre Art war einfach nur furchtbar. Ich meine, sie ist eben Realistin und macht deswegen alle Hoffnung zunichte. Diese Eigenschaft hat nicht nur Nachteile. Anna ist generell sehr negativ eingestellt, aufgrund ihrer Erfahrungen ... Jack ist so ein süßer kleiner Kerl! Der tapferste Junge überhaupt. Er ist extrem neugierig, an Fotografie interessiert und hat das Herz am rechten Fleck. Dieser kleine Junge ist ein echter Kämpfer! Der Schreibstil hat mir super gut gefallen! Auch, wenn ich am Anfang etwas Probleme mit dem Einstieg hatte, lief es im weiteren Verlauf deutlich besser und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Diese Geschichte wird aus der Sicht von Rob erzählt, wodurch seine Gefühle mich erst recht getroffen und bis zum Ende über begleitet haben. Das hier war das erste Buch, das ich bis jetzt gelesen habe, in welchem die Hoffnung und Verzweiflung der Eltern auf mich übergeflossen sind. Ich habe definitiv mit den beiden mitgelitten und versucht gedanklich bei ihnen zu sein und zu helfen. Die Story ist auf ihre Weise tiefgründig und sehr gefühlvoll! Sie behandelt eine ernsthafte Krankheit und deren Auswirkung, die jeden von uns irgendwann treffen könnte. Zu was Menschen in der Lage sind, kann ich immer noch nicht ganz fassen. Sowas passiert nicht nur im Buch, sondern ist schon öfter in der Realität vorgekommen. Das macht die Geschichte noch realistischer und regt den Leser zum Nachdenken an. Außerdem werden hier viele Werte und Normen vermittelt, die auch heutzutage anscheinend keine Bedeutung mehr haben oder vielen schlichtweg egal sind. Ich habe das Gefühl, dass ich diesem Buch mit meiner Rezension nicht gerecht werden kann. Es ist einfach zu gut! Zu emotional! Zu bedeutend! Ein Herzensbuch, das ich euch wärmsten empfehlen und ans Herz legen möchte. Fazit: Das Leben kann so grausam sein. Wenn ich solche Bücher lese, wird es mir immer wieder vor Augen geführt. "Der Himmel gehört uns" ist ein sehr emotionales und vor allem hoffnungsvolles Buch, das uns zeigt, wie wichtig es ist, das Beste aus seinem Leben zu machen. Es zeigt uns, dass es menschlich ist Fehler zu machen, auch wenn wir diese bis an unser Lebensende bereuen werden. Diese Story wird mir noch lange nachhängen ...

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Vita

Luke Allnutt ist in Großbritannien aufgewachsen und arbeitet als Journalist. Der Himmel gehört uns ist sein bewegender Debütroman, der international für Furore sorgte und von der Presse gefeiert wird. Noch vor Erscheinen hat er sich in 30 Länder verkauft. Luke Allnutt lebt mit seiner Frau und den zwei gemeinsamen Söhnen in Prag und schreibt derzeit an seinem nächsten Roman.

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Pressestimmen

»Ein Pageturner, der zu Herzen geht und einem Ende, das versöhnt.«

Gute Woche (25. Januar 2019)

»Der Autor vermittelt die Gefühle eines Sohnes, von seinem Vater geliebt zu werden, sowie die Liebe eines Vater zu seinem Sohn. Die Bilder, die er zeichnet, bleiben im Gedächtnis. Meer, Luftballons, Fotos von hohen Gebäuden, und dazwischen ein kleiner tapferer Junge.«

Antje Spitzner / Das BLV Wochenzeitung (30. Januar 2019)

»Dieses Buch legen Sie nicht mehr aus der Hand.«

MK Lifetime (07. Dezember 2018)

»Herzzerreißend schön.«

Harzer Wochenspiegel (05. Dezember 2018)