Der Hundeführerschein

Lizenz zum Gassigehen

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Paperback
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Entspannt zusammen leben

Der Hundeführerschein ist Ländersache und daher von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Aber vieles, was ein Hundehalter wissen muss, gilt für alle: Die Tiere müssen, je nach Bundesland, haftpflichtversichert sein, einen Identifikationschip tragen und eventuell in einem zentralen Register gemeldet werden. Vor allem aber soll jeder, der sich einen Hund zulegen will, eine Tauglichkeitsprüfung ablegen - in Theorie, Praxis oder einer Kombination aus beidem - unabhängig davon, ob es sich beim neuen Haustier um einen Mastiff oder einen Rauhaardackel handelt. Die Autorin, Tierärztin mit eigener Hundeschule, macht mit diesem Buch alle Hundefreunde fit, nicht nur, um den Hundeführerschein zu bestehen, sondern auch,um das eigene Leben mit dem Hund gemeinsam zukunftsorientiert und vor allem harmonisch und entspannt zu gestalten.


Paperback , Flexibler Einband, 128 Seiten, 16,2x21,2
mit Farbfotos
ISBN: 978-3-8094-3333-0
Erschienen am  15. Dezember 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Absolut empfehlenswert

Von: Joe Rahn aus Hesel

06.03.2019

Aus der täglichen Praxis kann ich es nur empfehlen sich mit diesem Buch zu beschäftigen. Das Wissen rund um den Umgang mit dem Hund erspart diesem unseren Berufsstand :-)

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Gut zum Lernen !!

Von: paperdream

08.12.2017

Perfektes Lernbuch wenn man den Hundeführerschein noch vor sich hat ! Easy geschrieben und gute Übersicht.

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Vita

Stefanie Sprauer

Dr. Stefanie Sprauer lebt und arbeitet in München. Die Tierärztin führt eine Tierärztliche Praxis für Verhaltenstherapie bei Heim- und Begleittieren und betreut dort Tiere, die ein auffälliges Verhalten zeigen. Ob Aggressionen, Phobien, Unsauberkeit oder übermäßiges Bellen – Dr. Sprauer geht die Probleme an und sorgt mit ihrer Therapie für ein harmonisches Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Bei der Verhaltensmodifikation setzt sie vor allem auf Konsequenz, Vertrauen und Verantwortung, aber auch auf Freude beim Training. Eine „harte Hand“ oder ein auf Angst basierendes Training ist immer gefährlich, langfristig nicht erfolgreich und frei von gemeinsamem Spaß, betont die Tierärztin.

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