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Der Junge, der mit dem Herzen sah Roman

Kundenrezensionen (9)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-54749-4

Erschienen: 31.08.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Eine große Geschichte über einen kleinen Jungen mit einem besonderen Blick auf die Welt.

Der neunjährige Milo leidet unter Retinitis pigmentosa: Sein Sehvermögen lässt immer stärker nach, und irgendwann wird er vollständig erblinden. Aber noch sieht er die Welt – wenn auch nur wie durch ein Nadelöhr. Doch so bemerkt er Kleinigkeiten, die anderen entgehen. Als seine 92-jährige Großmutter dement wird und in ein Altersheim umziehen muss, fallen Milo dort seltsame Vorgänge auf. Die Erwachsenen interessieren sich für Milos Erkenntnisse nicht, und so bleiben ihm nur der Koch Tripi und sein Ferkel Hamlet, um ihm bei seiner Mission zu helfen. Milo ist nämlich entschlossen, seine Großmutter wieder nach Hause zu holen, die Machenschaften der Heimleiterin offenzulegen und – vielleicht – seine Eltern zu versöhnen.

»Eine leise, liebenswerte Geschichte, die Ihnen den Glauben an die Menschheit zurückgeben könnte.«

Bella

Virginia Macgregor (Autorin)

Virginia Macgregor ist in Deutschland, Frankreich und England aufgewachsen, erzogen von einer Mutter, die nie müde wurde, Geschichten zu erzählen. Sobald Virginia alt genug war, selbst einen Stift zu halten, begann sie mit dem Schreiben, oft bis tief in die Nacht hinein – oder in der Schule, versteckt hinter dem Mathebuch. Virginia wurde benannt nach zwei großen Frauen, Virginia Wade und Virginia Woolf – in der Hoffnung, sie würde entweder Schriftstellerin oder ein Tennisstar werden. Nach ihrem Studium in Oxford begann sie, neben ihrem Beruf als Englischdozentin und Hauslehrerin, regelmäßig zu schreiben. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann in Berkshire.

»Eine leise, liebenswerte Geschichte, die Ihnen den Glauben an die Menschheit zurückgeben könnte.«

Bella

»Klug, unterhaltsam und extrem bewegend – ein absolutes Must-Read-Buch.«

Fabulous

„Eine Wohlfühllektüre der besonderen Art!“

lovelybooks.de (14.09.2015)

»Absolut entzückend! Dieses Buch sollte wirklich jeder lesen!«

Novelicious

»Eine ergreifende und kluge Geschichte – Sie werden ihr Herz an Milo verlieren.«

Company magazine

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Wibke Kuhn
Originaltitel: What Milo Saw
Originalverlag: Sphere

Paperback, Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-442-54749-4

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manhattan

Erschienen: 31.08.2015

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Einfühlsam und zu Herzen gehend!

Von: Caro1893 Datum: 19.01.2016

buecherohneende.blogspot.de

Zum Inhalt:
Milo leidet an einer unheilbaren Krankheit. Eines Tages wird er komplett erblinden. Schon jetzt hat er nur noch ein Blickfeld, das so groß ist wie ein Nadelöhr. Doch genau dieses Blickfeld ermöglicht ihm einen komplett anderen Blick auf diese Welt. Er sieht Dinge, die für den Rest unsichtbar sind. Als seine Großmutter eines Tages ins Altenheim muss, ist er zutiefst unglücklich. Er versucht alles um sie zurück zu holen, doch das gestaltet sich schwieriger als er zunächst angenommen hat. Doch plötzlich fallen im die Missstände in dem Altenheim auf. Zusammen mit dem Koch Tripi und seinem Ferkel Hamlet hat er nun nicht nur das Ziel, seine Oma nach Hause zu holen, nein er möchte auch aufdecken, was in dem Altenheim alles schief läuft.

Meine Meinung:
"Der Junge, der mit dem Herzen sah" ist eine unglaublich schöne Geschichte, die einmal mehr zeigt dass man kein Augenlicht braucht um mit dem Herzen zu sehen.

Die Autorin beweist mit ihrer Geschichte ein Gespür für die leisen Töne. Ohne große Action schafft sie eine Geschichte die mich emotional tief berührt hat.

Der kleine Milo zeigt einem als Leser, was wirklich wichtig im Leben ist. Zusammen mit seinem niedlichen Schweinchen Hamlet bildet er ein unglaublich liebenswertes Gespann. Ich muss zugeben dass ich am Anfang die Vorstellung von einem Schwein als Haustier etwas irritierend fand, doch die Umsetzung ist der Autorin echt super gelungen. Hamlet gibt der Geschichte zusätzlich etwas besonderes.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar zu lesen. Ich musste mich nur kurz daran gewöhnen, schon war ich richtig in der Geschichte drin. Die einzelnen Kapitel werden aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Mal erfährt man die Geschichte aus der Sicht von Milo, mal aus der seiner Mutter oder aber aus Tripis Sicht. So bekommt man auf verschiedene Ereignisse unterschiedliche Sichtweisen, was ich ebenfalls sehr gelungen finde.

Das Buch kann nun natürlich nicht besonders mit Spannung punkten dafür mit Tiefgang und einem kleinen Jungen, der tief im Herzen berührt. Er zeigt uns seinen ganz eigenen Blick auf die Welt und das Leben. Ob er es dabei schafft seine Großmutter zu retten, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten.

Fazit:
Eine wunderbare, emotionale Geschichte, über einen kleinen Jungen, der zeigt dass es gar nicht so entscheidend ist, wie gut man sieht, sondern womit und wie man auf die einzelnen Dinge blickt.

Ein Buch fürs Herz

Von: Carina Datum: 14.12.2015

worte-und-welten.blogspot.de/

Milo, neun Jahre alt, leidet unter Retinits pigmentosa: Sein Sehrvermögen lässt immer stärker nach, und irgendwann wird er vollständig erblinden. Noch sieht er die Welt wie durch ein Nadelöhr, wodurch er Kleinigkeien bemerkt, die anderen entgehen. Als seine Gran in ein Altenheim umziehen muss, bricht eine Welt für Milo zusammen. Doch ihm fallen dort seltsame Vorgänge auf; allerdings interessieren sich die Erwachsenene nicht für Milos Erkenntnisse und nehmen ihn nicht ernst. So bleiben ihm nur der Koch Tripi und sein Ferkel Hamlet, um ihm bei seiner Mission zu helfen. Milo will nämlich seine Gran wieder nach Hause holen, die Machenschaften von Schwester Thornhill offenlegen und vielleicht seine Eltern versöhnen...

Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Milo erzählt, aber einige wenige Kapitel werden auch aus anderen Perspektiven geschildert: Von Tripi (dem Koch), Sandy (Milos Mutter) und Lou (Milos Gran). Eigentlich ist Lou die Urgroßmutter von Milo, doch er nennt sie immer nur Gran.
Milo hat es wahrlich nicht leicht: einerseits quälen ihn die Probleme mit seinem Sehvermögen, dann leidet er unter der Trennung von seinen Eltern und dass sein Vater inzwischen in Abu Dhabi lebt. Auch in der Schule wird der Druck immer größer und zu allem Überfluss kann seine Mutter die Rechnungen nicht mehr bezahlen. Als dann seine geliebte Gran in ein Altenheim abgeschoben wird, bringt das für Milo das Fass zum Überlaufen. Der Junge kann einem wirklich nur leid tun, daher fiebert man als Leser richtig mit ihm mit und hofft, dass seine Vorhaben glücken werden.

Ein weiterer Aspekt ist, dass das Buch in der Vorweihnachtszeit spielt. Dies hat mir gut gefallen, da ich selbst in der Adventszeit gerne Bücher lese, die mit Weihnachten zu tun haben. Dennoch spielt dies in dem Buch eine nicht allzu große Rolle, sodass man das Buch auch zu jeder anderen Jahreszeit lesen kann.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und auch die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge. Dadurch kann man das Buch recht schnell lesen.

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Vor allem am Ende gibt es einige rührende Momente, sodass es auch einige emotionale Passagen gibt. Eine Geschichte fürs Herz. :-)

Von: Andrea Fischer aus Bad Segeberg Datum: 23.12.2015

Buchhandlung: Buchhandlung C.H. Wäser GmbH & Co.KG

Wie gut, dass es in meinem Urlaub so viel geregnet hat.

Rührendes Buch

Von: aus Stockelsdorf Datum: 23.12.2015

Buchhandlung: Buchhandlung Bücherliebe Inh. Juliane Hagenström

Flüchtlingsproblematik hoch aktuell und gleichzeitig die Frage: Wohin mit den "Alten". ... und am Ende tränen.

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