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Der Keller 3 Romane in einem Band

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Paperback, Broschur ISBN: 978-3-453-43351-9

Erschienen: 04.08.2008
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Nur Richard Laymon weiß, was im Keller haust

Man nennt es das „Horrorhaus“, denn vor Jahren hat es hier eine ungeklärte Mordserie gegeben. Inzwischen ist es eine Touristenattraktion, täglich besucht von zahllosen Neugierigen. Doch dann gibt es einen neuen Mord. Und noch einen. Und nach und nach stellt sich heraus, dass dies kein gewöhnlicher Killer ist – dass im Keller des Hauses eine Kreatur lebt, die alles andere als menschlich ist. Und sie fängt gerade erst an…

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

"Einmal mit dem Lesen begonnen, können Sie einfach nicht mehr aufhören!"

The Guardian

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

"Einmal mit dem Lesen begonnen, können Sie einfach nicht mehr aufhören!"

The Guardian

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Kristof Kurz
Originaltitel: The Cellar/The Beasthouse/The Midnight Tour

Paperback, Broschur, 1.232 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-43351-9

€ 15,99 [D] | € 16,50 [A] | CHF 21,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 04.08.2008

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Gute Geschichte

Von: Mella Datum: 31.07.2017

book-angel.blogspot.de/

Klappentext/Inhalt:
Nur Richard Laymon weiß, was im Keller haust
Man nennt es das „Horrorhaus“, denn vor Jahren hat es hier eine ungeklärte Mordserie gegeben. Inzwischen ist es eine Touristenattraktion, täglich besucht von zahllosen Neugierigen. Doch dann gibt es einen neuen Mord. Und noch einen. Und nach und nach stellt sich heraus, dass dies kein gewöhnlicher Killer ist – dass im Keller des Hauses eine Kreatur lebt, die alles andere als menschlich ist. Und sie fängt gerade erst an…

Meine Meinung:

Ich habe in den letzten Monaten einiges von ihm gelesen aber es war noch kein Wow-Buch dabei. Dies hatte ich mir von diesem Buch erhofft und größtenteils konnte es mich absolut überzeugen.

Ich hatte mir einiges von dem Buch versprochen und vieles wurde davon auch erhalten. Mit einigen Dingen habe ich aber so gar nicht gerechnet und hat mich schockiert zurückgelassen.

In einem kleinen Örtchen gibt es das Horrorhaus. In diesem fand vor vielen Jahren ungeklärte Morde statt. Mittlerweile ist aber das Horrorhaus für Touristen offen. Sie können es sich anschauen und bekommen eine Führung, was damals passiert sein müsste. Viele Besucher lockt das Haus und alle wollen das Monster sehen. Plötzlich finden weitere Morde statt und alle wollen sehen, wer das Monster ist und begeben sich dabei auf eine gefährliche Mission.

Der Anfang war absolut stark in dem Buch. Wir begleiten eine Frau mit ihrem Kind, die auf der Flucht ist. Sie landet unter gewissen Umständen in dem Örtchen, wo das Horrorhaus steht. Dabei trifft sie natürlich auf andere Leute, die ihr ein wenig ans Herz wachsen. Als sie denkt, dass sie endlich sicher ist, passieren schreckliche Dinge. Gleichzeitig passieren aber auch im Horrorhaus wieder einmal Dinge, mit denen keiner geahnt hat und letztendlich läuft alles zusammen.

Wie schon erwähnt fand ich den Anfang absolut stark. Richard Laymon hält sich nicht viel auf, sondern die Geschichte startet sofort durch. Es gibt immer wieder lange Dialoge, mit kurzen Sätzen. Dies hat mich absolut überzeugt. Dennoch kommt in dem ersten Teil der Geschichte eine Sache vor, mit der ich erst einmal klarkommen musste. Ich war dafür noch nicht so ganz gewappnet. Mittlerweile komme ich aber damit ganz gut klar. Danach ging es auf jeden Fall spannend weiter. Ab und an, hatte man in diesem langen Buch schon einige langatmige Stellen aber das war auch ok. Was alles hinter dem Horrorhaus und dem Monster steckt, fand ich auch gut aber ich habe mir hinter dem Monster dennoch was Anderes vorgestellt. Ich dachte es läuft einfach auf eine andere Sache hinaus aber so wie es war, war es auch gut. Ich bin nur mit dem Ende nicht ganz zufrieden gewesen. Es war einfach viel zu plötzlich gekommen und hat mich so ein wenig unzufrieden zurückgelassen.

Fazit:

Ein sehr langes Buch, dass seine spannenden aber auch langatmigen Stellen hatte. Dennoch hat es mir sehr viel Freude bereitet es zu lesen und diese Geschichte zu erfahren. Auch ich musste an der ein oder anderen Stelle schlucken aber dennoch konnte es mich absolut in seinen Bann ziehen.

Bewertung:

Cover: 4/5
Klappentext: 4/5
Inhalt: 2/5
Schreibstil: 2/5
Gesamtpaket: 2/5

4 von 5 Sterne

Ein richtig gutes Buch von Laymon

Von: Lenas Welt der Bücher Datum: 28.04.2017

www.lenasweltderbuecher.de

Meine Meinung:

Ich mag die Bücher von Richard Laymon wirklich sehr gerne, daher war ich auch sehr auf diesen Wälzer von ihm gespannt.

Das Buch beinhaltet die ersten drei Teile der Beasthouse-Reihe: Im Keller, Das Horrorhaus und Die Mitternachtstour.

Die erste Geschichte "Im Keller" ist die kürzeste der drei Geschichte und ist übrigens auch das Debüt des Autors. Die Geschichte ist der Einstieg in die ganze Reihe und daher beginnt das Buch mit einigen Erklärungen. Laymon verwendet hier auch wieder einige Sexszenen, die nicht für jeden etwas sind. Da hier für viele eine Grenze überschritten wird. Da die Szenen aber eher emotionslos geschrieben wurde, hat mich dies nicht gestört.

Die zweite Geschichte "Das Horrorhaus" ist etwas länger als die erste. Hier trifft man auf neue Charaktere, die sich mit dem Horrorhaus beschäftigen. Hier geht es mehr zur Sache und es fließt mehr Blut. Außerdem fand ich diesen Teil der Geschichte deutlich spannender als noch seinen Vorgänger.

Die dritte Geschichte "Die Mitternachtstour" ist mit Abstand die längste Geschichte. Diese Geschichte ist noch brutaler und blutiger und enthält deutlich mehr Sex als seine Vorgänger. Der Fokus liegt hier auch noch mehr auf den Charakteren. Laymon beschreibt sie, stellenweise auch sehr ausführlich, sodass man sich ein gutes Bild von ihn machen kann und manche am Ende wirklich hasst. Das Ende wird mir wohl noch lange im Gedächtnis bleiben.

Fazit:


"Der Keller" ist für mich ein gutes Buch von Laymon, das sich mit jeder Geschichte steigert. Jede Geschichte ist spannender und blutiger als sein Vorgänger. Ein Buch, das wirklich Spaß zu lesen macht, mich aber nicht zu 100% vom Hocker reißen konnte.

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