Der Metropolist

Roman

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Metropolis ist die strahlende Stadt der Zukunft, der wahr gewordene amerikanische Traum – und Henry Thompson, pflichtbewusster Beamter der Verkehrsbehörde, ist bereit alles zu tun, damit das auch so bleibt. Als seine Behörde ins Kreuzfeuer eines mächtigen Feindes gerät, beginnt Henry zu ermitteln. Korrekt und regelkonform möchte er rasch Ergebnisse präsentieren. Zu dumm nur, dass man ihm als Partner in diesem Fall ausgerechnet die Künstliche Intelligenz OWEN zur Seite stellt: Die KI säuft, raucht und scheint von Vorschriften noch nie etwas gehört zu haben. Doch um Metropolis zu retten, müssen sich Henry und OWEN wohl oder übel zusammenraufen ...


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Astrid Finke
Originaltitel: The Municipalist
Originalverlag: Blackheart Books
Paperback , Klappenbroschur, 320 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-32014-7
Erschienen am  15. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Der Metropolist

Von: Mylene67

17.08.2019

Der Metropolist handelt von einem "typischen Bürokraten", der kleinkariert, pedantisch und bei allen unbeliebt ist und deshalb auch keine Freunde hat. Dessen einziger Lebensinhalt ist seine Arbeit in der Verkehrsbehörde in Metropolis. Bis eines Tages Laury, die 18jährige Tochter des Bürgermeisters verschwindet und mehrere Anschläge in der Stadt, u.a. auch auf seine Behörde verübt werden und ihm die Ermittlung übertragen wird. Hierzu bekommt er die schräge - weil saufend und fluchend - künstliche Intelligenz OWEN zur Seite gestellt. Sie machen sich zusammen auf, Laury zu suchen und die Hintergründe der Taten zu ermitteln und weitere Anschläge zu verhindern. Dann stellt sich die Frage? Wurde Laury wirklich entführt oder ist Sie Teil der Organisation, die für die Anschläge verantwortlich ist? Ich empfand die ersten 50 - 60 Seiten sehr langatmig und ich habe immer wieder mit mir gerungen, ob ich das Buch zur Seite legen und aufgeben soll. Ich hatte mich auf einen locker leicht geschrieben Sciene-Fiction-Krimi gefreut. Aber bis auf die KI OWEN und ein paar wenige Details hätte der Roman auch im Hier und jetzt spielen können. Mir wurde zu viel Hintergrundwissen und Details zu Städtebau,Stadtentwicklung, Verkehr und Lokomotiven beschrieben, so dass ich manchmal automatisch Zeilen überlesen habe, weil es mir zu langweilig wurde. Ich hatte das Gefühl es spricht eher den männlichen Leser an oder jemand der fachlich mehr Bezug zu dem Thema hat. Aber ich habe durchgehalten und nach und nach wurde das Buch dann doch spannender, interessanter und rasanter. Schade, dass das Buch nicht auch so begann. Henry und OWEN eroberten dann doch noch mein Herz und entlockten mir dann doch immer wieder ein Schmunzeln und Grinsen. Die letzten 100 Seiten habe ich dann auch am Stück und mit Freude durchgelesen (von insgesamt 317 Seiten).

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Kurzweilig und durchaus unterhaltsam.

Von: AlessB

17.08.2019

Möchte nicht näher auf die Story eingehen, sondern allgemein eine Bewertung abgeben. Ich habe mir ehrlich mehr erwartet von der Story aufgrund des Klappentextes. Dennoch ist das Buch sehr kurzweilig und für zwischendurch sehr angenehm zu lesen als leichte Unterhaltung. Man darf nicht alles zu ernst nehmen sonst fallen einen direkt zu viele Widersprüche in der Beschreibung der Figuren sowie deren Handlungen auf. Die KI OWEN lockert das Ganze auf durch immer wieder mal amüsante Passagen hat jedoch nichts mit KIs zu tun, wie man es im üblichen Sinne kennt.

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Vita

Seth Fried ist Autor und Humorist. Er schreibt für The New Yorker »Shouts and Murmurs« und NPR »Selected Shorts«. Seine Geschichten wurden in verschiedenen Magazinen und einer Story-Sammlung veröffentlicht. Er ist Gewinner des Pushcart Preises und des William Peden Preises.

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