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Der Tänzer der Schatten Roman

Wächter-Serie (1)

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Paperback, Broschur ISBN: 978-3-442-38322-1

Erschienen: 21.07.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der Auftakt zu einer packenden Assassinen-Trilogie

Thren Felhorn ist der berüchtigste Assassine seiner Zeit. Er vereint die Diebesgilden unter seiner Kontrolle und erklärt einer Allianz reicher und mächtiger Adliger den Krieg. Seinen Sohn Aaron hat Thren seit dessen Geburt zum Nachfolger ausgebildet. Doch als Aaron den Auftrag erhält, die Tochter eines Priesters zu töten, beschließt er stattdessen, sie zu beschützen – und riskiert dabei sein Leben und Threns Zorn. Denn Aaron hat einen Blick auf eine Welt jenseits von Gift, Klingen und der eisernen Kontrolle seines Vaters erhascht, der ihn für immer verändern wird.

"Mit 'Der Tänzer der Schatten' legt David Dalglish einen gelungenen Start in eine neue, aufregende Trilogie hin. Ein Muss für alle, die auch 'Die Chroniken von Hara' schon genial fanden."

BIZZ – Das Magazin für Kultur und Lebensart, Ausgabe September 2014

WÄCHTER-SERIE

Wächter-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

David Dalglish (Autor)

David Dalglish lebt mit seiner Frau und den beiden Töchtern im ländlichen Missouri. Er hat an der Missouri Southern State University seinen Abschluss im Fach Mathematik gemacht. Derzeit verwendet er den größten Teil seiner Freizeit darauf, seine Kinder die zeitlose Kunst zu lehren, wie man Mario auf einen Schildkrötenpanzer springen lässt.


Wolfgang Thon (Übersetzer)

Wolfgang Thon wurde am 17.07.1954 in Mönchengladbach geboren. Nach dem Abitur studierte er Sprachwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Berlin und Hamburg. Heute ist er als Übersetzer und Autor für verschiedene Verlage tätig. Er ist Vater von drei mittlerweile erwachsenen Kindern und lebt, schreibt, übersetzt, reitet und tanzt (Argentinischen Tango) in Hamburg.

"Mit 'Der Tänzer der Schatten' legt David Dalglish einen gelungenen Start in eine neue, aufregende Trilogie hin. Ein Muss für alle, die auch 'Die Chroniken von Hara' schon genial fanden."

BIZZ – Das Magazin für Kultur und Lebensart, Ausgabe September 2014

"Dieses Buch gehört nach ganz weit oben in den deutschen wie internationalen Bestsellerlisten, denn es bietet neben großen Gefühlen und Nervenkitzel vom Feinsten außerdem geballte (Lese-)Action. (…) Fans von ‚Game of Thrones‘ dürfen sich ‚Der Tänzer der Schatten‘ auf gar keinen Fall entgehen lassen."

literaturmarkt.info (04.08.2014)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Wolfgang Thon
Originaltitel: A Dance of Cloaks (The Shadowdance Trilogy 1)
Originalverlag: Orbit, London 2013

Paperback, Broschur, 544 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-442-38322-1

€ 14,00 [D] | € 14,40 [A] | CHF 19,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 21.07.2014

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Gelungener Auftakt

Von: thebookpassion Datum: 23.05.2016

thebookpassion.blogspot.de/

Thren Felhorn zählt zu den gefährlichsten und gefürchteten Männern des Landes, denn in seiner Jugend war er der berüchtigte und beste Assassine. Mittlerweile vereint er alle Diebesgilden und Auftragsmörder unter sich, sodass er eine unglaubliche Macht besitzt. Doch seine Macht wird von den adligen und reichen Kaufleuten der Stadt nicht toleriert und so entbrennt ein erbarmungsloser Krieg zwischen den beiden Parteien. Die Familie von Felhorn wird zur Zielscheibe des Krieges und er will seine Söhne zu erbarmungslosen Assassinen ausbilden lassen. Doch nach und nach bezweifelt Aaron, der jüngste Sohn, ob er diesen Weg wirklich einschlagen möchte.


„Der Tänzer der Schatten“ ist ein typischer Auftaktband und dies ist nicht negativ gemeint. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, sodass ich Einblick in die verschiedenen Beweggründe beider Parteien erhalten habe. Der Konflikt bauscht sich, im Laufe der Geschichte, immer weiter auf die Gegner treiben sich gegenseitig an, noch schlimmere Taten zu vollbringen, sodass es dem Autor gelingt, eine konstante Spannung zu erzeugen. Die Geschichte strotzt nur so vor Intrigen und Gewalt. Des Weiteren wurde schnell klar, dass der Autor definitiv kein Problem damit hat, seine Figuren sterben zu lassen und so gehen manch brenzlige Situationen für nicht alle Figuren unbedingt gut aus.
Ich habe zunächst mit deutlich mehr Fantasyelementen gerechnet, doch das Hauptaugenmerk liegt bei Aaron und wie er sich weiterentwickelt. Auch nach Beendigung des Romans, bin ich mir nicht sicher, ob der Autor im weiteren Verlauf der Reihe noch Fantasyelemente einbaut oder ob es weiterhin Primär nur um Assassine gehen wird.

Vor allem Kampfszenen beschreibt der Autor sehr detailliert und blutig. Er verniedlicht das Gewerbe der Assassine nicht und benutz des Öfteren eher grobe und ordinäre Ausdrücke. All diese Punkte passen jedoch perfekt zu einem Assassinenroman, da ich die Geschichte nicht ernst nehmen könnte, wenn die Sprache viel zu blumig oder hochgestochen wäre, da dies zu so einer dunklen Thematik einfach nicht passt. Insgesamt entwickelt sich die Geschichte zunächst eher langsam und stellenweise zieht sie sich etwas. Im Roman ist jedoch ein Zeitsprung von 5 Jahren vorhanden, sodass wird die Ausbildung von Aaron zu einem erbarmungslosen Assassinen nicht hautnah miterleben und nur wenig Informationen erhalten. Jedoch grade zum Ende hin nimmt die Geschichte rasant an Spannung zu, da sich viele Konflikte zu spitzen und die Intrigen mehr oder weniger erste Früchte tragen.

Der Autor versucht jeder Figur eine Geschichte zu geben, dies gelingt ihm jedoch nicht bei jeder Figur. Grade bei einigen männlichen Autoren habe ich oft das Gefühl, dass es ihnen einfach nicht gelingt, Frauen mehrdimensional darzustellen und ihnen so Leben einzuhauchen. David Dalglish gelingt es nämlich deutlich besser die männlichen Figuren authentisch dazustellen.
Aaran wird von seinem Vater zu einem blutrünstigen Mörder erzogen. Er wird jedoch immer öfter von Zweifeln geplagt und er wünscht sich ein anderes Leben. Stellenweise fand ich Aaron wirklich gruselig, da er mit 8 bzw. 13 zu absolut grausigen Taten fähig ist und die eiskalt durchzieht. Auch wenn er an seinem Leben zweifelt, führt er noch immer grausame Dinge und befehle seines Vaters aus. Ich habe mich des Öfteren gefragt, wann er diese Leben nicht mehr erträgt und daraus ausbricht. Ich empfand Aaron oft viel zu erwachsen für sein Alter und ich musste mir immer in Erinnerung rufen, dass er erst 13 ist. Ich hätte es besser gefunden, wenn er noch mehr kindliche Züge hätte, da seine Figur dadurch wesentlich authentischer wirken würde.


Alles in allem hat „Der Tänzer der Schatten“ potenzial. Dem Autor gelingt es eine düstere Atmosphäre zu erschaffen, die definit nichts für zartbesaitete ist. Die Figuren sind jedoch noch ausbaufähig und ich hoffe, dass es dem Autor in den weiteren Bänden gelingt, den Charakteren etwas mehr Leben einzuhauchen.

Ein Buch das damit endet, das es jetzt erst richtig beginnt :D

Von: Ruby Datum: 25.10.2015

tintengewisper.blogspot.de/

Cover

Ich glaube, es war der "Nebelmacher", der daran schuld ist, dass ich eine schwäche für Assassinen entwickelt habe. Und wenn sie auf dem Cover dann noch cool und in typischer Aufmachung dasstehen, und man natürlich sein Gesicht nicht sehen kann, bin ich hin und weg. Auch so ein wehender Mantel bringt einiges an Stimmung. Tollfindeich auch, dass der Charakter auf dem Bild sehr jung wirkt und dies gut zu Aaron im Buch passt.

Handlung

Aaron weiß, was er einmal werden wird. Ein Dieb. Ein Mörder und der ganze Stolz seines Vaters. Dafür trainiert er hart um nur ein nicken, ein Lob, vielleicht ein nettes Wort zu ernten. Doch als Aaron bei einen einfachen Auftrag mutwillig versagt, beginnt er plötzlich hinter die Fäden zu blicken. Und was er dort sieht, ist nicht das, was er sich vom Leben erhofft hat. Aaron stirbt in der gleichen Nacht, in dem er seinem Vater völlig entgleitet und an seine Stelle tritt Haern.


"Seine Nützlichkeit macht alle seine Fehler wett", erwiderte Laurie.


Alyssa hat ihrem Vater so einiges zu sagen. Nur leider ist ihre Zunge etwas zu schnell, und als sie im Kerker sitzt und voller Groll ist, bekommt sie unerwartete Rettung in Form von drei maskierten Frauen. Zu spät erkennt sie jedoch die Falle. Denn es war nie sie das eigentliche Ziel. Es war immer nur das Gold und der Reichtum, der hinter ihrem Namen steckt. Doch Alyssa hat nicht lange vor eine Marionette zu sein . . .


Schriebstil

Was mir schnell bewusst wurde, ist dass der Autor einen sehr bildlichen Stil pflegte. Sei es bei den detailliert beschriebenen Kampfszenen, als auch bei delikaten Folterungen bei denen man einfach innerlich mitleiden musste. Zarte Gemüter sollten hier vielleicht eher zurücktreten. Denn Blut, Gedärme und der unerwartete Tod von geliebten Figuren scheint hier an der Tagesordnung zu sein. Und zwar alles so, dass ich nie wusste, wie es nun weiter gehen könnte. Weiß ich nun nach Ende des Buches übrigens noch immer nicht. ^-^ Die Geschichte wechselt dabei zwischen mehreren Personen. Einmal Aaron, dann die Diebin Kayla, die Adlige Alyssa und viele weitere. Alle scheinen irgendwie eher nebeneinander ihr Leben zu führen und doch zieht sich die Schlinge enger.

Charaktere

Ich liebe, liebe, liebe sie. Was könnte ich auch anderes sagen, wenn jeder kleine Nebencharakter eigentlich seine Geschichte hat, die erzählt werden will. Wer nun aber Angst hat, die Storys überlaufen sich, denn kann ich beruhigen. Sie fließen einfach mit in die Geschichte ein und unterstützen sie, anstatt sie zu erdrücken. Ein Richtiges vergnügen! Da wäre Aaron, der so gar nicht der typische Dieb ist und langsam beginnt an allem zu Zweifeln, was sein Vater ihm leert. Dann die Diebin Kayla, die irgendwie wohl weiß das dieses "Ja" ein Fehler war, aus dem sie so einfach nicht mehr raus kommt. Dann die Adlige Alyssa, die ich anfangs wegen ihrer hochmütigen Art einfach hasste und am Ende doch den Hut vor ihr ziehen musste. Die Gesichtslosen Frauen und Handlanger, selbst den Meister der Aschegilde hatte ich lieb gewonnen. Im nächsten Band wird es einige neue Gesichter geben müssen. Denn die Verluste müssen ja aufgefühlt werden.


Meinung

Dieser Band ist weder langweilig noch einfach. Stattdessen ist er mitreißend, neu und ziemlich verworren mit Intrigen, Plänen und spitzen Messern. Dass man am Ende des Buches dann aber erst einmal begreift, dass man im Grunde "gerade erst einmal" die Geschichte erfährt, wie Aaron schlussendlich zu dem wird, was er ist, lässt einen erst mal mit einem "Wow!"Gefühl zurück. Den, wenn das schon die ". Wie würde es dann erst sein, wenn "richtig" ernst ist? Und das bei so schon kaum einer langweiligen Seite in diesem Buch.
Band zwei ich komme!

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