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Der Weg des Inquisitors Roman

Der Inquisitor (1)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-6056-1

Erschienen: 17.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Was böse ist, ist eine Frage der Erziehung ...

Der junge Waise Torin verfügt über alles, was er als Inquisitor der Kirche der Göttlichen Familie benötigt: einen festen Glauben, mächtige Förderer und die unumstößliche Gewissheit, dass die Kirche immer im Recht ist. Er weiß auch, wie wichtig seine Arbeit ist, denn das Böse, das in der großen Wüste lauert, verdirbt immer mehr Menschen. Die Inquisition ist das einzige Bollwerk der Menschen gegen diese namenlosen Schrecken. Doch dann erkennt Torin, dass nicht alle Verurteilten wirklich Hexen sind, sondern oft unschuldig – aber auch, dass das wahre Böse viel mächtiger ist, als irgendjemand bislang ahnt.

Der Inquisitor

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Frank Rehfeld (Autor)

Frank Rehfeld wurde 1962 in Viersen geboren und hat in den 80er-Jahren mit dem Schreiben begonnen. Er hat Bücher zu mehreren Fernsehserien geschrieben und ist als Mitautor und Überarbeiter an der erfolgreichen Serie um den Hexer Robert Craven beteiligt.

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 480 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-7341-6056-1

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 17.10.2016

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Hexenverfolgung mal anders

Von: Buchkatzen Datum: 14.03.2017

buchkatzen.weebly.com/

„Der Weg des Inquisitors“ ist mein erstes Buch des Autors Frank Rehfeld gewesen und hat mir sehr gut gefallen. Torin wurde als Waise von der Kirche aufgezogen und ist somit stark gefestigt in seinem Glauben an Gott. Sich der Inquisition anzuschließen und zu verteidigen woran er glaubt, liegt aus seiner Sicht also nahe. Denn in der großen Wüste lauert eine Gefahr, die bekämpft werden muss. Torin lässt sich also von dem Großinquisitor Balosta ausbilden und erlebt viele Dinge, die einen gefühlsmäßig mitnehmen oder durch actionreiche Szenen mitfiebern lassen.
Fantasy-Bücher mit dem Hintergrund der Inquisition habe ich noch nie gelesen, sodass es mal eine angenehme Abwechslung war. Dabei fand ich besonders die Figuren sehr interessant, z.B. Berryl, der geistig nicht ganz auf der Höhe ist, aber sich stark weiterentwickelt. Vor dem Lesen habe ich überlegt, ob es mich nicht abschrecken wird, wenn ich aus Sicht eines Menschen lese, der angebliche Hexen verfolgt. Doch in diesem Buch ist es vollkommen klar, warum Torin so handelt wie er es tut. Ich möchte nicht ausschließen, dass ich in der damaligen Zeit, mit einem derart starken Glauben, nicht genauso gehandelt hätte. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir die abwechslungsreiche Fantasy-Welt, die mich völlig hat vergessen lassen, dass ich eigentlich auf dem Sofa sitze.
Das Buch hat eine angenehme Länge, sodass man es an einem Wochenene durchlesen kann, wie ich es getan habe. Aber auch über einen längeren Zeitpunkt verteilt kann man dem Buch, meines Erachtens nach, sehr gut folgen, ohne ständig den Faden zu verlieren. Dies liegt auch an dem leicht verständlichen Stil des Autors. Leider hat sich das Buch zum Anfang etwas gezogen, fand ich.
In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass das Cover als zu langweilig und trist empfunden wurde, mich hat es jedoch direkt angesprochen. Da mir der Autor vorher ja unbekannt war, habe ich es mir nur aufgrund des schönen Covers näher angesehen. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich.

Fazit: Ein toller Einstieg in die Bücher von Frank Rehfeld, die Lust machen auch die älteren Bände zu lesen. Nur der Anfang hat sich etwas gezogen.

Der Weg des Inquisitors

Von: Marita Lauer Datum: 06.03.2017

Lauermarita@gmail.com

Rehfeld Frank
Der Weg des Inquisitors
Seitenzahl 477
4 Sterne

Klappentext

Der junge Waise Torin verfügt über alles, was er als Inquisitor der Kirche der Göttlichen Familie benötigt: einen festen Glauben, mächtige Förderer und die unumstößliche Gewissheit, dass die Kirche immer im Recht ist. Er weiß auch, wie wichtig seine Arbeit ist, denn das Böse, das in der großen Wüste lauert, verdirbt immer mehr Menschen. Die Inquisition ist das einzige Bollwerk der Menschen gegen diese namenlosen Schrecken. Doch dann erkennt Torin, dass nicht alle Verurteilten wirklich Hexen sind, sondern oft unschuldig – aber auch, dass das wahre Böse viel mächtiger ist, als irgendjemand bislang ahnt.

Über den Autor

Frank Rehfeld wurde 1962 in Viersen geboren und hat in den 80er-Jahren mit dem Schreiben begonnen. Er hat Bücher zu mehreren Fernsehserien geschrieben und ist als Mitautor und Überarbeiter an der erfolgreichen Serie um den Hexer Robert Craven beteiligt.

Story / Meine Meinung

Wir begleiten den jungen Torin, der als Waise aufgewachsen und in einem Kloster lebt. Torin lernt Naron Balosta kennen der als Inquisitor in sein Kloster kommt um einen Hexenprozess zu zelebrieren. Da Torin von klein auf schon Inquisitor werden wollte, und er in einem Sandsturm das Leben von Balosta rettet, nimmt er in als Mentor in die große Stadt mit.
Die nächsten Jahre muss sich Torin beweisen in Schwertkampf und auch in religiöser Sicht. Er hat nicht nur Freunde sondern auch Feinde und muss sich immer stets auf neue Beweisen.
In diesem Buch begleiten wir auch noch die junge Shirina die aus einer Herrschenden Familie stammt und die auch von ganzen Herzen Inquisitorin werden will. Kurz bevor sie ins Kloster kommt wird sie gekidnappt, wo sie sich aus eigener Kraft aber befreien kann.
Torin und Shirina freunden sich an, aber mehr kann aus ihnen nicht werden.....

Schreibstil

Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut geschrieben.

Charaktere

Frank Rehfeld macht seine Charaktere lebendig. Man kann sich in ihnen hinein versetzen und lernt sie lieben. Sie wie man manche Charaktere von Anfang an Hasst.

Mein Fazit

Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen, ich hoffe das Frank Rehfeld sich nicht allzu viel Zeit dazu lässt.

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