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Der tiefe Riss

Wie Politik und Wirtschaft Eltern und Kinderlose gegeneinander ausspielen

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Paperback
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Eines der letzten gesellschaftlichen Tabus

Unser Sozialsystem benachteiligt Eltern, weil wir zwar Kinder brauchen, um es zu finanzieren, Kinder groß zu ziehen aber kaum honoriert wird. Arbeitgeber bevorzugen Kinderlose, dadurch ist Kinderlosigkeit gerade für gut ausgebildete Männer und Frauen ein attraktives Lebensmodell geworden. Kinderlose wiederum zahlen in den meisten Unternehmen mit Überstunden für die fehlgeschlagene Vereinbarkeitspolitik der vergangenen Jahre.

So entsteht ein tiefer gesellschaftlicher Riss. Um ihn zu überbrücken, brauchen wir ein gerechtes, völlig umgestaltetes Sozialsystem – weg vom Generationenvertrag – und ein Umdenken in den Unternehmen.

»Ein emotionales Sachbuch – beachtenswert«


ORIGINALAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, 256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-55335-0
Erschienen am  04. September 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Auf jeden Fall lesenswert

Von: Axel Rumsfeld aus Achim

01.09.2017

Man merkt schon deutlich, dass das Buch von Eltern geschrieben wurde. Das ist nicht ganz unproblematisch, wenn zwei Seiten neutral dargestellt werden sollen. Dennoch hat es mir, als Kinderfreier, Probleme aufgezeigt, die Eltern in unserer Gesellschaft haben können. Verallgemeinern lassen sich diese Probleme sicher nicht. Interessant sind die Lösungsansätze des Problems. Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch, was mir eine, mir unbekannte Problematik, nahe gebracht hat. Journalistisch sauber recherchiert und unterhaltsam geschrieben.

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Vita

Susanne Garsoffky, Jahrgang 1968, studierte Geschichte und Politikwissenschaften. Nach der Journalistenschule in Berlin arbeitete sie zunächst als Reporterin bei der Berliner Morgenpost. Dann folgte der Wechsel als Autorin und Redakteurin zum Westdeutschen Rundfunk nach Düsseldorf und Köln. Zuletzt gestaltete sie als Redakteurin das frauenpolitische Magazin „frauTV“ mit. Susanne Garsoffky ist Mutter zweier Söhne.

Britta Sembach, Jahrgang 1968, studierte Politikwissenschaft, Geografie und Portugiesisch in Köln und Hamburg. Nach einem Zeitungsvolontariat in Halle an der Saale arbeitete sie als Redakteurin, Reporterin und Autorin für die Nachrichtenagentur Reuters, diverse Printmedien und TV-Sender, etwa den WDR. Seit mehreren Jahren ist sie neben ihrer journalistischen Arbeit in freier Praxis als Mediatorin BM® und Kommunikationstrainerin tätig. Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Zur AUTORENSEITE

Britta Sembach, Jahrgang 1968, studierte Politikwissenschaft, Geografie und Portugiesisch in Köln und Hamburg. Nach einem Zeitungsvolontariat in Halle an der Saale arbeitete sie als Redakteurin, Reporterin und Autorin für die Nachrichtenagentur Reuters, diverse Printmedien und TV-Sender, etwa den WDR. Seit mehreren Jahren ist sie neben ihrer journalistischen Arbeit in freier Praxis als Mediatorin BM® und Kommunikationstrainerin tätig. Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne.

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Zitate

»Das Buch klärt den Blick inmitten von Verschleierung und Moralstress.«

Johan Schloemann , Süddeutschen Zeitung (18. September 2017)

»Eine spannende Analyse, wie man mit einem gerechteren Sozialsystem beiden Gruppen gerecht werden könnte.«

Sonntag Express, Köln (19. September 2017)

»Das Buch der beiden Karriere-Mütter ist lesenswert und mit viel Fleiß ›gestrickt‹ worden.«

Preußische Allgemeine Zeitung (02. Februar 2018)

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