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Der ultimative Wein-Guide Zum Kenner in über 333 Grafiken

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€ 16,99 [D] inkl. MwSt.
€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-60399-8

Erschienen: 12.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Rot oder weiß? Cabernet oder Merlot? Welcher Wein zu welchem Essen? Guten Wein zu finden ist leichter, wenn man sich ein wenig auskennt. Ob Geschmacksprofile, die wichtigsten Weinregionen oder Tipps zum Erschmecken und Servieren: Sommelière Madeline Puckette und Justin Hammack haben einen einzigartigen Weinführer kreiert, der mit bunten Grafiken schnell und einfach alle Basics über Wein vermittelt und dabei auch noch Spaß macht. Die Weinbibel fürs 21. Jahrhundert!

Madeline Puckette (Autorin)

Die Weinsommelière und Grafikdesignerin Madeline Puckette hat sich mit dem preisgekrönten Wein-Blog Winefolly.com, auf dem ihr New-York-Times-Bestseller Der ultimative Wein-Guide beruht, einen Herzenswunsch erfüllt. Große Weininstitute wie The Court of Master Sommeliers und Guild of Sommeliers nutzen ihre Arbeit als Schulungsmaterial.


Justin Hammack (Autor)

Justin Hammack ist Unternehmer und gründete gemeinsam mit Madeline Puckette den Wein-Blog Winefolly.com. Dort ist er verantwortlich für Unternehmensentwicklung, Internetauftritt und Informationsverarbeitung sowie sämtliche Video- und Fotoinhalte des Blogs.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Übersetzungsbüro Scriptorium GbR
Originaltitel: Wine Folly
Originalverlag: Avery

Paperback, Klappenbroschur, 232 Seiten, 19,5 x 24,0 cm
durchgehend 4c

ISBN: 978-3-453-60399-8

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 12.09.2016

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Schwerpunkt internationale Weine undauch für Einsteiger geeignet

Von: Bettys Welt Datum: 11.01.2017

https://bettysweltblog.wordpress.com/

Das Buch beinhaltet die folgenden Themen:

Unter Grundwissen werden die Punkte Herstellung, Inhaltsstoffe, Etikettierung und Grundeigenschaften behandelt.

Zum Thema Verkostung die vier Gebiete Sehen, Riechen, Schmecken und Bewerten. Wer hätte gedacht, dass ein Wein Käseln kann. Auch den Ausflug in das Thema Temperaturschäden fand ich gut.

Dann folgt der Block Umgang mit Wein über Gläser, das Ausschenken, Temperatur und Lagerung. Hier ist der gute Tipp enthalten, Schaumweine immer mit einer um 45 Grad geneigten Flasche zu öffnen.

Das Kapitel Wein und Speisen geht mit anschaulichen Darstellungen darauf ein, wie sich z.B. Käse, Fleisch, Gemüse, Kräuter und Gewürze mit welchem Wein paaren lassen.

Dann folgt der umfangreichste Teil „Weinstile“ mit ca. 130 Seiten über Schaumwein, verschiedene Arten von Weiß- und Rotwein bis zum Dessertwein. Es enthält jeweils auf zwei Seiten immer ein Profil, dominierende und mögliche Noten, Anbaugebiete, Fruchtnoten je nach Jahrgangsklima, Glas- und Temperaturempfehlungen und weitere Informationen wie Stile, Qualitäten, Speisenempfehlungen, Tipps und Sachwissen.

Zum Schluss kommen die 12 Anbauländer in der ganzen Welt. Mit Infos zu den einzelnen Anbaugebieten, den wichtigsten Weinen eines Landes und einer Landeskarte.

Das Buch besteht wie der Titel schon sagt überwiegend aus sehr schönen anschaulichen Grafiken. Es ist daher besonders für Menschen geeignet, die vor zu viel Text zurück schrecken. Der Inhalt ist sehr übersichtlich und mit harmonischer Farbgebung gestaltet. Das schöne Cover passt hervorragend zu diesem Nachschlagewerk.

Gleich am Anfang werden drei schöne Aufgaben mitgegeben. Man wird aufgefordert 34 der 55 genannten Weine zu verkosten, einen Wein aus jedem Anbauland zu probieren und sich in der Blindverkostung seines Lieblingsweines zu üben.

Der Guide macht Spaß auf die nächsten Weinverkostungen und regt an auch ausgefallenere Weine und Anbaugebiete zu testen. Wir sind bislang hauptsächlich im Bereich der deutschen Weine bewandert und werden mit diesem Buch sicher unseren Horizont erweitern können, denn es hat als Schwerpunkt internationale Weine und ist besonders auch für Einsteiger geeignet.

Wein weltweit - für Neulinge

Von: Lotta Datum: 02.01.2017

https://lotteliebtlecker.wordpress.com

Mit dem deutschen Wein - insbesondere dem der Pfalz natürlich - kenne ich mich recht gut aus. Sobald wir aber die Landesgrenzen überschreiten, wird das Wissen deutlich weniger. In Österreich kenne ich ein bisschen was, bei den Italienern danke des letzten Urlaubs auch eine Ecke, aber wenn ich da an den nächsten Frankreich -Urlaub denke, fühle ich mich ziemlich nackt. Zum Glück gibt es da hilfreiche Zusammenfassungen wie "Der ultimative Weinguide. Zum Kenner in über 333 Grafiken" von Madeline Puckette und Justin Hammack. Na, da bin ich ja mal gespannt wie gut gewappnet ich mich nach den 333 Bildchen fühle. Weiterlesen ...Wir beginnen erst mal mit den tatsächlichen Basics. Was genau ist Wein, wie wird er hergestellt, woraus besteht er im Grunde genommen, was hat es mit Zucker und Säure, Körper und Tanninen auf sich und wie verhält es sich mit den Kalorien je nach Sorte. Okay, das ist mir natürlich alles klar, aber schön und übersichtlich ist das auf jeden Fall und für alle, die noch so gar keinen Plan haben ein guter und dankbarer Einstieg. Was mich allerdings stört ist die Tatsache, dass in 150ml Gläsern gerechnet wird (es gibt 0,1l, 125 ml und 250 ml, aber niemand schenkt 150 ml aus) und, dass die Kalorien schlicht nicht stimmen. 150 ml Weißwein trocken haben so in etwa 140 Kalorien, keine 200 und mehr. Und bei den Schaumweinen ist die Überschrift schlicht irreführend, weil auch ein Sekt keine 20 Kalorien hat (hier wird man aus Bild und Text nicht schlau!). Aber da bin ich wohl pingelig, weil das den Laien wohl nicht hauptsächlich interessiert. Es wird erklärt, wie man verkostet, wie man riecht, was man schmeckt und wie die typischen Farbschema aussehen. Dann geht es weiter mit dem richtigen Öffnen der Flasche, dem korrekten Glas und dem passenden Dekanter, weil ja jeder Wein seine Aromatik in einem bestimmten Glas optimal entfaltet. Ich persönlich habe daheim etwa verschiedene Sorten Gläser und denke, dass man nicht unbedingt 8 Versionen an Rotweingläsern benötigt, wenn man kein professioneller Sommelier ist, aber gut zu wissen, dass es diese tatsächlich gäbe. Dann folgen praktische Hinweise dazu, welchen Wein zu welcher Speise und Erläuterungen darüber, welche Geschmacksnoten man bei welchem Wein erkennen kann, wo dieser angebaut wird, wie lange er lagerbar und welche Trinktemperatur die beste ist. Wir nehmen dabei dann natürlich nicht nur die deutschen Klassiker durch, sondern mit "Vermentino", "Carignan", "Negroamaro", "Semillion", "Sauternes" oder auch "Carménère" durchaus Exoten, die mir nicht alle geläufig sind. Dann gibt es für verschieden Weinbauländer (Argentinien, Australien, Chile, Deutschland, Frankreich, Italien, Neuseeland, Österreich, Portugal, Spanien, Südafrika, USA) nochmals Kartenübersichten, die zeigen, wo welche Rebsorte angebaut wird - wobei man hier den Eindruck bekommt, dass in manchen Ländern nur genau an zwei kleinen Fleckchen Trauben wachsen und dann auch nur 2 oder 3 Sorten. Für die Pfalz werden Dornfelder, Müll Thurgau und Riesling genannt ... Ja klar, die gibt es hier auch, aber eben noch rund 25 weitere Sorten, wenn das reicht. Aber es ist ja auch nur ein Eindruck und wer umfassende Infos zu einem bestimmten Gebiet möchte, der muss eben dann doch zu spezielleren Ratgebern greifen. Für den Einsteiger ist dieses Wissen sicherlich allemal ausreichend und ein guter Schritt in Richtung Weinkenner. Absolut okay.

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