Die Beobachterin

Thriller

Paperback
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Der neue fesselnde Psychothriller der schwedischen Starautorin

Elena mietet ein Häuschen in einer schwedischen Kleinstadt, um nach der Trennung von ihrem Mann von vorn anzufangen. Ihre Tage sind leer, die Wohnung verlässt sie kaum. Ablenkung findet sie einzig darin, vom Küchenfenster aus die Menschen im Haus gegenüber zu beobachten: eine ganz normale, glückliche Familie. Doch als im Nachbargebäude plötzlich seltsame Dinge geschehen, ist Elena überzeugt davon, dass hinter den verschlossenen Türen ein Geheimnis lauert. Je besessener sie ihre Nachbarn beobachtet, desto mehr fürchtet sie, dass bald etwas Schreckliches passieren wird – und trifft eine Entscheidung, die sie selbst in tödliche Gefahr bringt ...

»Ein sensationell guter Psychothriller, der dem gerade so viel gelesenen Genre absolut gerecht wird.«

hr1 Buchtipp (02. Januar 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Schwedischen von Nike Karen Müller
Originaltitel: Hon som vakar
Originalverlag: Bokförlaget Forum, Stockholm 2018
Paperback , Klappenbroschur, 336 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-328-10043-0
Erschienen am  12. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Stockholm, Schweden

Leserstimmen

Spannung mit unerwartetem Ende

Von: Lisa

05.09.2019

Die Geschichte Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, habe ich sogleich bemerkt, dass irgendwas in der Luft liegt. Elena ist Schriftstellerin und frisch getrennt von ihrem Mann Peter. Dass es ihr in dieser Zeit nicht sonderlich gut geht, kann man sich vorstellen. Sie wirkt sehr zurückgezogen, einsam und fast schon depressiv. Als sie dann anfängt seltsame Dinge bei ihren Nachbarn zu beobachten, geriet die Geschichte ins Rollen. Ich finde die Idee sehr spannend, dass man als Leser gemeinsam mit Elena Beobachter von Ereignissen im Nachbarshaus wird. Ich konnte mir die Szenen wie in einem Film richtig gut vorstellen. Kennt ihr diesen Moment in Filmen, bei denen der Protagonist heimlich die Nachbarn beobachtet und dann steht da plötzlich jemand am Fenster und die Blicke der beiden treffen sich? Genau dieses Bild hatte ich beim Lesen ständig vor Augen. Richtig spannend fand ich dann vor allem jene Kapitel, bei denen sich Elena aus dem Haus macht. Zu viel möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten. Etwas verwirrt hat mich das Ende. Sehr unerwartet und (zumindest für mich) überhaupt nicht vorhersehbar. Ich habe es als etwas abrupt empfunden, fast schon etwas zu einfach. Ich habe an dieser Stelle mehr erwartet. Die Protagonistin Ich finde besonders die Stimmung von Elena kommt von Anfang an sehr gut zur Geltung. Man weiss wie sie sich fühlt und man weiss warum sie sich so fühlt. Es wird alles sehr nachvollziehbar geschildert. Manchmal ist Elena aber auch etwas übertrieben aufdringlich und zwar so, dass man sie im echten Leben vermutlich als Verrückte abstempeln würde. Nach dem Ende der Lektüre würde ich aber sagen, dass es ganz gut zu ihrer Person passt. Eine Beobachterin muss ja irgendwo auch etwas verrückt sein, oder? Der Schreibstil Der kurzweilige und schnelllesende Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Auch die kürzeren Kapitel vereinfachen das schnelle Verschlingen des schwedischen Thrillers. Fazit  Die Beobachterin von Caroline Eriksson beginnt ab der ersten Seite mit viel Spannung. Das Buch liest sich durch den kurzweiligen Schreibstil sehr schnell. Das Ende hat mich jedoch sehr überrascht und gleichzeitig verwirrt, sodass ich mir am Ende des Buches selber nicht mehr sicher war, was ich da eigentlich gerade gelesen habe und was nicht. Es hätte mir besser gefallen, wenn es irgendwelche Vorzeichen oder Andeutungen gegeben hätte, die das Ende etwas nachvollziehbarer gemacht hätten.

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Fesselnd!

Von: Mona537

08.06.2019

Vor einiger Zeit habe ich „Die Vermissten“ von Caroline Eriksson gelesen und da es mich total begeistern konnte, sagte ich schon damals, dass ich weitere Bücher der Autorin definitiv lesen möchte. Nun war es soweit und „Die Beobachterin“ lag auf meinem Tisch. Elena hat sich von ihrem Mann getrennt und wohnt nun in einem gemieteten Häuschen. Sie ist Autorin, doch schreibt sie aktuell nicht an einem Buch, vielmehr hangelt sie sich von Tag zu Tag und Job zu Job. Sie verlässt das Haus nicht, nur um ihre Schwester freitags zu besuchen. Die macht sich große Sorgen um Elena, denn plötzlich hat sie gesteigertes Interesse an ihren Nachbarn, da diese ihr komisch vorkommen. Sie hat einige Situationen beobachtet und ist sich sicher: Bald passiert etwas Schreckliches! Diese Gedanken verstärken sich, als sie sich notgedrungen mit dem Jungen der Nachbarn anfreundet. Was wird passieren? Mit „Die Beobachterin“ hat die Autorin wieder ein tolles Werk gezaubert. Es ist nicht ganz so stark wie „Die Vermissten“, man rätselt jedoch wieder, was es mit Elena auf sich hat. Getrennt von ihrem Mann verbringt sie ihre Zeit alleine in dem gemieteten Häuschen, ohne Routine, ohne irgendwas. Schon nach den ersten Seiten war mir klar: Mit Elena stimmt irgendwas nicht. Die Frage war nur: Was genau stimmt mit ihr nicht? Caroline Eriksson hat mich auf viele falsche Fährten gelockt und ich habe so einige Dinge nicht kommen sehen. Ein wahrer Pageturner! Die Geschichte wird aus Sicht von Elena und dem „Ehemann“ erzählt. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, da jegliche Information spoilern und das Leseerlebnis schmälern würde. Aus diesem Grunde kann ich nur sagen: Kaufen, kaufen, kaufen! Eine tolle Atmosphäre, konstante Spannung und eine Wendung, die ich so nicht habe kommen sehen, erwarten den Leser auf 311 Seiten, die in 53 Kapitel unterteilt sind. Ich hatte das Buch innerhalb eines Sonntags gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man förmlich durch die Seiten gleitet. Fazit: Mit „Die Beobachterin“ ist Caroline Eriksson ein fesselnder Thriller gelungen, der mich an die Seiten geklebt und mitgerissen hat. Düstere Atmosphäre, undurchschaubare Charaktere und ein toller Schreibstil sind die Basis dieses gelungenen Buchs. Vielen lieben Dank an den Penguin Verlag, der mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise über das Bloggerportal zur Verfügung stellte. Ich hatte gut verbrachte Lesestunden 😊

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Vita

Caroline Eriksson hat Sozialpsychologie studiert und als Personalberaterin gearbeitet. Der Thriller »Die Vermissten« hat ihr den internationalen Durchbruch eingebracht. Er erschien weltweit in über 25 Ländern. Caroline Eriksson lebt mit ihrer Familie in Stockholm.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Beklemmend nordisch«

Meins (14. November 2018)

»Beklemmender Psychothriller! Unbedingt lesen!«

OK! (23. Januar 2019)

»Toller Psychothriller für Fans von Hitchcocks ›Fenster zum Hof‹ und ›The Woman In the Window‹.«

Applause (15. November 2018)

»Ein äußerst vielschichtiger Thriller, der anders ist – aber überraschend gut!«

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