VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Die Entdeckung des Glücks Dein Leben fängt nicht erst nach der Arbeit an

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 16,00 [D] inkl. MwSt.
€ 16,50 [A] | CHF 21,50*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-39323-7

Erschienen: 11.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Video

  • Service

  • Biblio

„Bist du glücklich mit deinem Job?“ Auf diese einfache Frage eine klare Antwort zu geben, fällt den meisten Menschen schwer. Gerade wenn es um den Beruf geht, schwanken wir oft zwischen Freude und Disziplin, Ehrgeiz und Überforderung. Doch glücklich sein kann man lernen – es hat uns nur noch niemand gezeigt, wie. Isabell Prophet analysiert und erklärt fundiert und unterhaltsam, welche Weichen wir stellen müssen, um glücklich in unserem Tun zu werden.

»Prophet verbindet aktuelle Forschung und persönliche Anekdoten zu einem aufmunternden und informativen Buch, das [uns] im besten Fall – genau – ein wenig glücklicher zurücklässt.«

Edition F (01.09.2017)

Isabell Prophet (Autorin)

Isabell Prophet, geboren 1986, arbeitet als Journalistin. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften, ehe sie bei der Celleschen Zeitung ein Volontariat absolvierte und die Henri-Nannen-Schule besuchte. Als freie Journalistin ist sie unter anderem für Spiegel Online, Spiegel Wissen, t3n.de und FAZnet tätig. Für Zeit Online baute Isabell das Online-Magazin ze.tt mit auf. Für die Multimedia-Reportage „Einsame Spitze“ beim Zeit-Magazin Online war sie für den Deutschen Reporter-Preis nominiert. Isabell Prophet lebt in Berlin.

»Prophet verbindet aktuelle Forschung und persönliche Anekdoten zu einem aufmunternden und informativen Buch, das [uns] im besten Fall – genau – ein wenig glücklicher zurücklässt.«

Edition F (01.09.2017)

»Ob wir bei der Arbeit glücklich sind, entscheiden ab sofort WIR!«

Jolie (03.11.2017)

»Was im Leben macht glücklich und zufrieden? Isabell Prophet hat sich dem Thema wissenschaftlich genähert und dabei herausgefunden, dass schon kleine Dinge viel verändern können.«

Dresdner Neueste Nachrichten (23.09.2017)

»[Die Autorin] geht den großen Fragen nach, was Glück eigentlich ausmacht [...] und wie wir auf lange Sicht lernen können, in unserem Leben glücklich zu sein.«

Hannoversche Allgemeine (25.09.2017)

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 256 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-442-39323-7

€ 16,00 [D] | € 16,50 [A] | CHF 21,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Mosaik Verlag

Erschienen: 11.09.2017

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Toll!!

Von: Momkki Datum: 22.11.2017

https://zeilenfuchs.com

"Das Leben fängt nicht erst nach der Arbeit an" - Das war der Satz auf dem Cover der mich direkt gecatcht hat. Ich habe also den Klappentext gelesen und erwartet ein Buch al la Selbstverwirklichung, Job hinschmeißen und mit Hobby selbstständig zu machen, zu lesen. So wie es mittlerweile in den meisten Frauenzeitschriften alle Nase lang aufgegriffen wird.

Ich wurde sehr sehr positiv überrascht, als sich nach ein paar Seiten schon herausstellte: "Die Entdeckung des Glücks" ist NICHT so ein Buch. Viel mehr hat Prophet (der Nachname ist schon witzig im Kontext des Buches) hier die wichtigsten Erkenntnisse der Glücksforschung für uns zusammengetragen und aufbereitet. Dazu kommen noch Tipps und Anregungen, wie wir unser Glück in den Alltag bringen können. Und das MIT unserer Arbeit. Sie schreibt nämlich ganz klar: Ohne Arbeit ist auch doof.

Mir hat das Buch vor allem darin die Augen geöffnet, wie negativ ich viele Dinge in meinem Leben betrachte. Negativ und als selbstverständlich. Aber genau das ist vieles nicht. Und da setzt ein wichtiger Tipp von ihr an: Jeden Tag soll man versuchen 3 Dinge aufzuschreiben, die einen glücklich gemacht haben.

Die Entdeckung des Glücks

Von: Jule von JulesLeseecke Datum: 21.11.2017

julesleseecke.wordpress.com

Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch in den Instastories – ich weiß gar nicht, wer es hochgehalten hat – und durch seinen Untertitel. „Dein Leben fängt nicht erst nach der Arbeit an“ ist genau der richtige Ansatz. Wie oft habe ich schon Kollegen und auch mich erlebt, dass wir den Dienst mit schlechter Laune oder zumindest unglaublicher Unlust begannen. Ich redete mir dann ein, dass der Feierabend ja noch ausgiebig Zeit bietet, aus dem Tag noch etwas Gutes zu machen. Aber deswegen 8 Stunden wegwerfen? Nein, ich versprach mir von dem Buch also eine Art Ratgeber, der mir Tipps geben sollte, auch aus den schlechten Tagen etwas wirklich Gutes zu machen.

Was ich am Ende bekam, war etwas viel besseres.

Ich las das Buch zum Großteil während einer dienstlichen Zugfahrt. Und am liebsten hätten ich dieses Buch allen Mitreisenden in die Hand gedrückt und sie gebeten es zu lesen.

Denn das Problem, das dieses Buch aufzeigt, ist nicht, dass wir ganz normalen Arbeiter uns unglücklich im Job fühlen und einfach mehr genießen müssen. Nein, die Problemanalyse beginnt bei der Ursache der Probleme und nicht nur bei der Bekämpfung.

Ich möchte euch dies gern anhand zweier Zitate des Buches zeigen:

„Wir sind nicht für die Untätigkeit gemacht weder unsere Wirbelsäulen noch die Gehirne.“ (S. 57)

Jeder kennt bestimmte diese Tage auf Arbeit, an denen einfach nichts zu tun ist. Mit den Kollegen hat man schon alle Neuigkeiten ausgetauscht, der gefühlt 10. Kaffee ist getrunken und trotzdem will die Zeit nicht vergehen. Vielleicht hat man sogar schon alle Aufgaben erledigt, die man sonst vor sich herschiebt, weil man einfach etwas tun möchte. Doch irgendwann sind auch diese unliebsamen Aufgaben erledigt und die Langeweile ist wieder zurück. Je mehr ich darüber nachdachte, desto bewusster wurde mir, das tatsächlich die Tage mit viel Action im Job weniger anstrengend sind und die Zeit anders vergeht als an Tagen, an denen man die Minuten runterzählt.

Kommen wir zu Zitat 2, denn das zeigt eigentlich ganz gut, warum unsere Köpfe nicht sonderlich gefordert werden.

„Wer seine Mitarbeiter behalten will, der sollte sie mitmischen lassen.“ (S. 230)

Als studentische Aushilfen plant keiner die Machtübernahme. Manchmal hat man aber genau das Gefühl, dass dies die Chefs dieser Welt glauben. Arbeitet man direkt am Kunde merkt man schnell, was alles so schief läuft und was man verändern könnte. Die Chefetage, die dies nicht tagtäglich erlebt, muss sich – theoretisch – auf genau diese Mitarbeiter verlassen können, dass sie Feedback gibt, was man verändern könnte.

Aber genau das passiert in der Regel nicht. Egal, welches Feedback oder neue Vorschläge wir geben, sie werden ignoriert, geschweige denn überhaupt angesehen. Am Ende kommt jedoch die Kritik. Kritik, die hätte verhindert werden können, wenn man sich für wenige Momente Zeit für das Feedback genommen hätte.

Trotzdem lieben die meisten ihre Jobs, die sie ausüben. Und Kritik kann hart sein, man muss sie jedoch annehmen können. In der heutigen Zeit, in der die Chefetage bei vielen Unternehmen meist viele Kilometer von all seinen Mitarbeitern entfernt sitzt, kann den Alltag in seiner Gänze ja gar nicht mehr miterleben. Aus diesem Grund würde ich auch jeder Chefetage gern dieses Buch ans Herz legen.

Wir tragen im Joballtag alle unser Päckchen mit unseren Aufgaben, egal ob einfacher Büromitarbeiter, Servicemitarbeiter oder leitender Angestellter oder sogar der Chef persönlich. Jeder hat seine Aufgaben und nicht immer ist Zeit zu schauen, was denn die anderen Teilgebiete gerade machen (müssen).

Aus diesem Grund würde ich gern dieses Buch jedem überreichen. Ob Angestellter oder Chef, wir können alle etwas daraus lernen und unseren beruflichen Alltag angenehmer gestalten.

Doch ich schweife ab. „Die Entdeckung des Glücks“ gibt am Ende wunderbare kleine Zusammenfassungen und Tipps, um im Alltag glücklicher und vor allem dankbarer zu sein. So habe ich mit dem Glückstagebuch begonnen, denn viele gute Dinge übersehen wir im Alltag, weil das negative überwiegt. Wir übersehen, dass wir unsere Lieblingsschokolade im Laden günstiger bekommen haben, weil wir direkt danach den Bus verpasst haben und im Regen standen.

Voransicht