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Die Gabe der Könige Roman

Die Chronik der Weitseher (1)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7645-3183-6

NEU
Erschienen: 28.08.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Er dient seinem König bis in den Tod – ein Meisterwerk voll Magie, Spannung und Emotionen.

Fitz ist ein Bastard, der Sohn eines Prinzen und eines Bauernmädchens. Doch schon in jungen Jahren nimmt ihn der König in seine Dienste. Noch ahnt Fitz nicht, was er für seine Treue aufgeben muss – seine Ehre, seine Liebe, sogar sein Leben! Denn die Intrigen bei Hofe sind mannigfaltig, und Fitz kann seine Augen nicht vor dem drohenden Unheil verschließen, das dem Reich droht. Doch da befiehlt ihm der König, genau das zu tun. Fitz muss sich entscheiden: Wird er gehorchen oder seinem eigenen Gewissen folgen?



Dieses Buch ist bereits unter dem Titel »Der Adept des Assassinen« im Bastei-Lübbe Verlag erschienen und unter dem Titel »Der Weitseher« im Heyne Verlag

Wussten Sie, dass Robin Hobb ihren eigenen Bauernhof bewirtschaftet? Zum Interview

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»Aber nicht nur die Handlung ist es, die fesselt, es ist vor allem die tiefe Emotionalität der Charaktere, die den Leser berührt.«

Deutschlandfunk Kultur (HF) (29.08.2017)

ROBIN HOBB

Die Zauberschiffe

  • 1. Der Ring der Händler
  • 6. Die Herrscher der drei Reiche
  • 4. Die Stunde des Piraten
  • 5. Die vergessene Stadt
  • 2. Viviaces Erwachen

Doppelbände

  • 1. Die Zauberschiffe 1 + 2
  • 2. Die Zauberschiffe 3 + 4
  • 3. Die Zauberschiffe 5 + 6

Die Chronik der Weitseher

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Robin Hobb (Autorin)

Robin Hobb wurde in Kalifornien geboren, zog jedoch mit neun Jahren nach Alaska. Nach ihrer Hochzeit zog sie mit ihrem Mann nach Kodiak, einer kleinen Insel an der Küste Alaskas. Im selben Jahr veröffentlichte sie ihre erste Kurzgeschichte. Seither war sie mit ihren Storys an zahlreichen preisgekrönten Anthologien beteiligt. Mit Die Gabe der Könige, dem Auftakt ihrer Serie um Fitz Chivalric Weitseher, gelang ihr der Durchbruch auf dem internationalen Fantasy-Markt. Ihre Bücher wurden seither millionenfach verkauft. Robin Hobb hat vier Kinder und lebt heute in Tacoma, Washington.

»Aber nicht nur die Handlung ist es, die fesselt, es ist vor allem die tiefe Emotionalität der Charaktere, die den Leser berührt.«

Deutschlandfunk Kultur (HF) (29.08.2017)

»Ein Meisterwerk voller Magie, Spannung und Emotionen.«

Buch Magazin (06.09.2017)

»Ganz klar, […] das Buch hat nichts von seinem Reiz verloren und ist eine Pflichtlektüre für alle Fantasy-Fans …«

Isar aktuell (28.09.2017)

»Rundum gelungen, in Perfektion ausgearbeitet. Ein inspirierendes Werk!«

academicworld.de (11.09.2017)

»Mit vorliegendem Band wartet auf den Leser eine großartige Fantasy-Geschichte …«

Carsten Kuhr / phantastik-couch.de (06.10.2017)

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Aus dem Amerikanischen von Eva Bauche-Eppers
Originaltitel: Assassin's Apprentice (The Farseer Trilogy 1)
Originalverlag: Spectra, New York 1995

Paperback, Klappenbroschur, 608 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-3183-6

€ 15,00 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

NEU
Erschienen: 28.08.2017

  • Leserstimmen

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Schön, dass es eine Neuauflage gibt!

Von: horrorbiene Datum: 27.09.2017

https://armariumnostrum.wordpress.com/

Robin Hobb, so habe ich gehört, zählt im Bereich der Fantasy zu den ganz tollen Autoren. Doch irgendwie ist sie an mir stets vorüber gegangen. Zwar sind mit ihre Bücher schon öfter aufgefallen, aber irgendwie nur auf den Mangelexemplar-Grabbeltischen und ehrlich gesagt, sahen diese optisch auch eher nach Grabbeltisch aus statt nach spannenden und gut geschriebenen Büchern. Diese Ausgabe des Buches ist zwar nun schon die dritte im dritten Verlag, doch nun sieht sie wenigstens auch nach etwas aus. Man könnte zwar kritisieren, es würde einem anderen großen Fantasy-Werk zu sehr ähneln, doch mich stört das nicht, denn ich finde diese Aufmachung sehr schlicht und elegant. Ein weiterer Punkt, warum ich nun endlich mit Hobbs Büchern begonnen habe, ist der, dass die drei Teile dieser Trilogie nun in kurzen Abständen neu erscheinen und man nicht ewig warten muss.
Dieses Buch, und höchstwahrscheinlich die gesamte Trilogie, dreht sich um Fitz. Fitz ist ein Bastard und zu Beginn des Buches 6 Jahre alt. Allerdings liest der Leser Fitz‘ Geschichte, die ein wesentlich älterer Fitz als eine Chronik der Weitseher aufschreibt. Zwar ist dadurch klar, dass Fitz nicht ums Leben kommen wird, dennoch ist der ältere Fitz ein von seinem Leben geprägter Mensch und die Welt wurde durch ihn geprägt. Zu jedem Kapitelbeginn „berichtet“ der ältere Fitz und darauf folgt die Episode aus seinem Leben. Beides erfolgt in Ich-Perspektive. Durch diese Kapitelangänge bekommt das Buch bzw. die Trilogie einen schönen Rahmen.
Im Laufe des Buches begleitet der Leser Fitz bei seiner Ausbildung am Hofe seines Großvaters und schnell wird klar, dass Fitz nicht nur über die Gabe der Könige verfügt, sondern darüber hinaus noch eine andere Fähigkeit besitzt. Je älter Fitz wird desto mehr wird er verstrickt in die Intrigen am Königshof und seine Ausbildung erfährt neue Aspekte. Nicht zuletzt wird er, wie der Original-Titel verrät, zum Assassinen des Königs ausgebildet.
Das Buch liest sich wirklich leicht weg. Hobb schreibt weder zu einfach noch zu kompliziert, aber so ausführlich, dass die Geschichte sehr atmosphärisch ist und Fitz einem ans Herz wächst. Dass das Buch schon älter ist (1995), fällt beim Schreibstil nicht ins Gewicht. Während des Lesens habe ich gedacht: „Ich begleite jetzt nur Fitz dabei, wie er älter und ausgebildet wird. Kommt da noch was, oder war es das schon?“ Tatsächlich kommt gar nicht viel mehr. Aber trotzdem ist es alles andere als langweilig, da nicht nur Fitz als Figur interessant ist, sondern auch die politischen Intrigen wirklich spannend und nicht dröge geschildert werden. Am Ende erlebt Fitz eine wirklich spannende Episode, die dann auch das Finale bildet. Tatsächlich war ich etwas traurig, als das Buch ausgelesen war, was trotz der 600 Seiten sehr schnell ging, so gut ist es geschrieben. Ich hätte gern sofort weitergelesen, aber lang muss ich ja nicht mehr warten.
Dennoch gibt es nicht die volle Punktzahl (10/10) da mir die klassische Aufteilung mit Spannungsaufbau und Klimax dann doch etwas gefehlt hat, aber da Fitz‘ Ausbildung nun fortgeschritten ist, bin ich optimistisch, dass die nächsten Teil „vielleicht klassischer“ sind. Außerdem sind manche Erklärungen etwas dünn und kurz gehalten, so dass ich manches nicht bis ins Detail durchdrungen habe. So ist mir z.B. noch unklar bei wem sich die Gabe nun tatsächlich zeigt und auch woher Fitz‘ zusätzliche Gabe (genetisch) kommen könnte. Das wird zwar erklärt, aber doch so, dass es mir nicht die Erleuchtung gebracht hat. Doch das hat den Lesefluss nicht gestört und ich hatte trotzdem zwei sehr schöne Tage mit diesem Buch!

Fazit: Die Gabe der Könige ist ein gelungener Auftaktband der Trilogie. Die Geschichte um den Bastard Fitz ist wirklich gut geschrieben und es hat mir sehr viel Freude bereitet ihn bei diesem Abschnitt seines Lebensweges zu begleiten. Ich verstehe nun, warum Robin Hobb als eine der Größen der Fantasy-Literatur gilt. Da momentan außer diesem Buch keine weiteren ihrer Bücher über den rgeluären Buchhandel als Printausgaben zu kaufen sind, würde ich mich sehr über weitere Neuauflagen freuen!

Es war ... kompliziert.

Von: Lena G. Datum: 25.09.2017

www.mybookblog.de

„Die Weitseher“-Trilogie von Robin Hobb wurde bereits zwei Mal in Deutschland verlegt und nun kommt sie in einem Design auf den Markt, das stark an die Meister-Fantasy-Saga „Das Lied von Eis und Feuer“ erinnert. Davon ausgehend, dass die Story der Weitseher ebenfalls so fulminant, rasant und bildgewaltig ist, begann ich zu lesen und trotz der großartigen Charaktere konnte mich die langatmige Geschichte am Ende nicht komplett überzeugen.

Im Auftaktband „Die Gabe der Könige“ lernt der Leser den royalen Bastardsohn Fitz kennen, der über sein Leben am Hofe des Königs und seinem beschwerlichen Weg der Ausbildung erzählt. Langsam rutscht Fitz in ein gefährliches Intrigenspiel hinein und spürt eine magische Gabe in sich schlummern, dessen Kraft er nicht zu deuten weiß.

Den Erzählstil von Robin Hobb würde ich als ruhig und gleichzeitig kraftvoll beschreiben. Ihre unaufgeregte Art zu erzählen zeichnet durchaus gewaltige Bilder und schafft eine ansprechende Atmosphäre. Allerdings trägt die passive Haltung des Lesers und die rückblickende Perspektive des erzählenden Protagonisten nicht zur Spannung bei und ganz besonders der Einstieg und die erste Hälfte des Romans empfand ich als langwierig und zäh. Ich hatte tatsächlich Mühe dran zu bleiben und musste mich überwinden, weiterzulesen.

Wenn auch spät, wendet sich das Blatt glücklicherweise und es ist zweifelsohne die einnehmende Ausstrahlung des Protagonisten und die Unvorhersehbarkeit der Handlung, die die Geschichte interessant gestalten. Zum Ende hin baut sich sogar ein fesselnder Spannungsbogen auf, den ich die vorangegangene Lesezeit über so vermisst habe.

Obwohl dieser Roman dem Fantasygenre angehört, geht Robin Hobb überraschend sparsam mit den fantastischen und magischen Elementen um und folgt dabei einer eigenen, durchaus nachvollziehbaren Logik, die zeigt, dass sie eine große Geschichtenerzählerin ist.

## Fazit

„Die Gabe der Könige“ ist anders als erwartet und der Einstieg in die Handlung zog sich unangenehm in die Länge. Im Zusammenspiel mit einem passiven Schreibstil und einem kaum vorhandenen Spannungsbogen stand ich tatsächlich kurz vor dem Leseabbruch, den ich aufgrund des sympathischen Protagonisten nicht übers Herz bringen konnte. Mein Durchhaltevermögen wurde zum Glück mit einem spannenden Ende belohnt, das ich so nicht erwartet habe und mich insgesamt doch positiv an diesen Auftaktband zurückdenken lässt.
Dennoch werde ich die Fortsetzung vorerst nicht lesen wollen… Vielleicht irgendwann mal…

Von: Claudia Hemberger aus Friedrichshafen Datum: 26.05.2017

Buchhandlung: Buchhandlung RavensBuch GmbH

Ich war ehrlich gesagt ein wenig überrascht, als ich entdeckte, dass die Reihe so schon einmal erschienen ist, denn man merkt es der Erzählung nicht an; sie wirkt nicht angestaubt, wie es bei manch anderen der Fall ist.

Generell ist es natürlich ein toller Fantasy- Schmöker, der mit Sicherheit viele Fans von Rothfuss gewinnen wird. Er mag zwar nicht der innovativste Roman sein, aber die Geschichte ist sehr gut erzählt, die Nebencharaktere sind lebendig und eigenwillig und der Protagonist jemand, den man auf Anhieb sympathisch finden kann.

Ich freue mich also schon jetzt den Titel dann ab Herbst verkaufen zu dürfen und danke Ihnen für das Leseexemplar.

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