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Drei Königinnen, zwei Reiche, ein Krieg – das packende Finale der mehrfach ausgezeichneten Trilogie.

Königin Daleina und Königin Naelin herrschen gemeinsam über Aratay und beschützen ihre Untertanen vor den Elementargeistern. Da werden Naelins Kinder von fremden Geistern entführt. Für sie ist klar, dass die Herrscherin des Nachbarreichs Semo dahinter steckt. Außer sich vor Zorn und bereit, das ganze Land zu zerreißen, folgt Naelin ihren Kindern. Doch in der Hauptstadt von Semo stellt ihr die feindliche Königin ihre Bedingungen: Wenn Königin Naelin ihre Kinder lebend wiedersehen will, muss sie abdanken – und ihr Volk im Stich lassen.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Originaltitel: The Queen of Sorrow (The Queens of Renthia 3)
Originalverlag: Harper Voyager, New York 2018
Paperback , Klappenbroschur, 640 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-3211-6
Erschienen am  25. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Königinnen von Renthia

Leserstimmen

Kommt nicht an die Vorgänger heran.

Von: Lexana

18.01.2020

Ich habe lange überlegt und gebraucht, um das was mir zu dem Buch im Kopf herum schwirrt, zu formulieren. Während ich den ersten Band gut, aber noch gewöhnungsbedürftig empfand, weil ich mich zunächst nicht wirklich in der Welt zurecht fand, konnte mich Band 2 komplett überzeugen. Band 3 wurde deshalb sehnsüchtig von mir erwartet. Schon die ersten Seiten zeigten mir jedoch, dass ich mit dem Buch nur schwer warm werden würde. Zwar ist der Schreibstil wieder flüssig zu lesen, doch ich brauchte gefühlte Ewigkeiten, um in der Handlung voran zu kommen. Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern, vielleicht mochte ich Naelin deshalb von Anfang an lieber als Daleina, aber ihre fast schon übertriebene Art ging mir dann in diesem Teil irgendwann ziemlich auf den Geist. Ich hatte mich wirklich auf den Konflikt mit Merecot gefreut, doch die Art und Weise, war enttäuschend. Tatsächlich frage ich mich, was passiert ist. So viele interessante Charaktere blieben auf der Strecke, fast wirkte es, als wäre Band 3 nur entstanden, weil es ein 3-Teiler sein sollte und nicht, weil die Story es hergab. Wobei, hätte sie ja vielleicht, wenn man sich anders fokussiert hätte. Ich bin irgendwo im 300er Seitenbereich ausgestiegen. Selten fand ich ein Buch so langweilig. Fazit Ich habe mit den Augen gerollt und mich gelangweilt. Gut, dass ich es nicht kaufen musste. Ich hätte mich geärgert. Nur für das Cover und den flüssigen Schreibstil vergebe ich gut gemeinte 2 von 5 Sternen

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Leider musste ich das Buch abbrechen

Von: Nic Conor

14.01.2020

Klappentext Königin Daleina und Königin Naelin herrschen gemeinsam über Aratay und beschützen ihre Untertanen vor den Elementargeistern. Da werden Naelins Kinder von fremden Geistern entführt. Für sie ist klar, dass die Herrscherin des Nachbarreichs Semo dahinter steckt. Außer sich vor Zorn und bereit, das ganze Land zu zerreißen, folgt Naelin ihren Kindern. Doch in der Hauptstadt von Semo stellt ihr die feindliche Königin ihre Bedingungen: Wenn Königin Naelin ihre Kinder lebend wiedersehen will, muss sie abdanken – und ihr Volk im Stich lassen. Buchcover Das Buchcover ist seinem Stil treu geblieben und gefällt mir auch, wie schon die Cover der Vorgänger, ganz gut. Was ich allerdings sehr schade finde, ist, dass der Buchrücken aus der Reihe fällt. Die Vorgänger hatten jeweils einen weißen Buchrücken und nun hat der dritte Teil einen schwarzen. In meinen Augen passt das im Bücherregal nicht so schön zusammen, jedoch ist das auch wieder meckern auf hohem Niveau. Fazit Kommen wir allerdings zum Fazit, denn wer meine Rezensionen kennt, weiß, dass ich normalerweise auch auf die Handlung, Charaktere und den Schreibstil eingehe. Dies entfällt bei dem dritten Band von Sarah Beth Durst aus folgendem Grund: Ich habe das Buch auf Seite 350 abgebrochen. Ich habe mich wirklich sehr bemüht und versucht, mich immer wieder zu motivieren, doch zum Schluss ging es einfach nicht mehr. Schon der Einstieg ins Buch ist Sarah Beth Durst meiner Meinung nach dieses mal nicht wirklich gelungen. Ich hatte das Gefühl, dass die ersten Kapitel sehr langatmig und langweilig waren. Bei mir kam nicht die sonst so gut umgesetzte Spannung auf. Als ich dann glaubte, dass es endlich losgehen wurde, wurde ich durch Naelin umgehauen. Sie war ein Charakter, den ich im zweiten Band sehr gut und sympatisch fand, doch in »Die Geisterkönigin« hätte ich sie am liebsten von einer Klippe gestoßen, natürlich nur im übertragenen Sinn. Ich glaube jede Mutter fällt in Rage, wenn ihre Kinder verschwinden, doch Naelin reagierte mir ein wenig zu extrem, was die Emotionen sehr unglaubwürdig wirken ließen. Ich war ab einen bestimmten Punkt leider einfach nur genervt und habe immer mal wieder ein paar Szenen übersprungen. Ebenfalls fehlte mir der gewisse Kick und die Spannung, welche in »Die Blutkönigin« und »Die Todeskönigin« so unglaublich gut umgesetzt waren. So sehr ich mich auf dieses Buch gefreut habe, so wurde ich am Ende leider enttäuscht und lege das Buch unbeendet zur Seite. Doch ich möchte an diesem Punkt nochmal erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung zum Buch ist und nicht heißen muss, dass dieser Band anderen nicht gefällt.

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Vita

Sarah Beth Durst hat an der Princeton University Anglistik studiert. Sie verbrachte dort vier Jahre damit, über Drachen zu schreiben und sich zu fragen, was die Campus-Gargoyles wohl erzählen würden, wenn sie sprechen könnten. Seit über 10 Jahren schreibt sie sehr erfolgreich Fantasy für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und wurde mehrfach ausgezeichnet (u.a. von der American Library Association). Mit ihrem Mann und ihren Kindern lebt sie in Stony Brook, New York.

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