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Drei Königinnen, zwei Reiche, ein Krieg – das packende Finale der mehrfach ausgezeichneten Trilogie.

Königin Daleina und Königin Naelin herrschen gemeinsam über Aratay und beschützen ihre Untertanen vor den Elementargeistern. Da werden Naelins Kinder von fremden Geistern entführt. Für sie ist klar, dass die Herrscherin des Nachbarreichs Semo dahinter steckt. Außer sich vor Zorn und bereit, das ganze Land zu zerreißen, folgt Naelin ihren Kindern. Doch in der Hauptstadt von Semo stellt ihr die feindliche Königin ihre Bedingungen: Wenn Königin Naelin ihre Kinder lebend wiedersehen will, muss sie abdanken – und ihr Volk im Stich lassen.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Originaltitel: The Queen of Sorrow (The Queens of Renthia 3)
Originalverlag: Harper Voyager, New York 2018
Paperback , Klappenbroschur, 640 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-3211-6
Erschienen am  25. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Königinnen von Renthia

Leserstimmen

Ich wollte das Finale so sehr und bin nun recht enttäuscht.

Von: Tanya von Dreams-of-Fantasy

30.09.2020

Ich habe mich mega doll auf den finalen Band der Renthia Reihe gefreut und muss nun gestehen, dass es leider nicht meinen Erwartungen entsprechen konnte. Vielen Dank an den Penhaligon Verlag / Randomhouse Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Vorsicht vor evtl. Spoilern! Eigentlich schreibe ich generell keine Spoiler in meine Rezensionen, aber natürlich können gewisse Informationen trotzdem spoilern. Meine Meinung: Wie oben schon erwähnt war ich super gespannt auf das Finale und hoffte auf viel Spannung und Action nach dem fiesen Cliffhanger im zweiten Band. Leider konnte mich die Geschichte nur bedingt zufrieden stellen, zumindest in diesen Punkten. Denn eine gewisse Protagonistin ging mir einfach zu sehr auf die Nerven. Und ich bin nicht allein mit dieser Meinung. Nach dem Lesen habe ich mir ein paar Rezensionen angeschaut und vieles gefunden, was auch meiner Meinung entspricht. Nervige Helikopter-Mama sage ich nur. Was ist aus der taffen Frau geworden? Ich konnte nur den Kopf schütteln und mir viel das Lesen immer schwerer. Naelin hat mir das Buch tatsächlich vermiest. Um überhaupt voran zu kommen, habe ich dann gewisse Stellen mit ihr weitergeblättert, aber bis auf das Ende konnte mich die Story nicht mehr wirklich packen. Es ist sooo schade. Man hätte ein bombastisches Finale drauß machen können, aber so wirkt es einfach lieblos in die länge gezogen und wenn man Naelin schon im zweiten Band etwas nervig fand, schoss sie im letzten Teil nun alles ab. Trotzdem sollte man als Fan durchhalten, denn das Ende bildet einen super Abschluss der Reihe. Vielleicht hatte ich auch einfach zu große Erwartungen, gerade weil der erste Teil so fantastisch war. Der zweite war auch gut, nur hatte er ein paar kleinere Schwächen, die aber gut wegzustecken waren. Hier gebe ich einer Rezension, die ich gelesen habe auch Recht, man hätte den zweiten Band dicker machen sollen und den Inhalt aus dem dritten Teil stark gekürzt miteinbauen können. Dann wäre es sogar ziemlich gut geworden. Mein Fazit: Ich wollte das Finale so sehr und bin nun recht enttäuscht. Ich bewerte in dieser Rezension das Buch für sich und nicht die Reihe im gesamten. Liebe Grüße eure Tanya

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Schöner Abschluss und neue Seiten der Geister

Von: Meli

25.02.2020

Daleina wird immer besser in ihrer Rolle als Königin. Sie ist zwar nicht so mächtig wie Naelin, aber geschickter, bedachter und versteht auch die Geister immer besser. Die ältere Königin Naelin hingegen ist eine Naturgewalt, hat es aber nicht so ganz unter Kontrolle. Sie agiert eher impulsiv, auch wenn sie langsam lernt, wie sie sich eigentlich verhalten sollte. Auch wenn Naelin als "Mutter" bezeichnet wird, denkt sie als erstes an das Wohl ihrer eigenen Kinder, während Daleina immer das ganze Volk im Blick hat. Das führt durchaus mal zu Meinungsverschiedenheiten. Königin Merecot sorgt auch wieder für viel Wirbel. Man muss sie nicht unbedingt böse nennen, aber sie ist ziemlich skrupellos wenn es um das Erreichen ihrer Ziele geht. Es ist aber auch irgendwie süß, wie sie so oft überrascht ist, wenn sie auf selbstlosere Charaktere trifft und diese nett zu ihr sind. Der Vorgänger ist schon wieder eine ganze Weile her, aber ich habe sehr gut in die Geschichte gefunden. Die Welt ist wieder magisch und bietet mit den Geistern wieder viel Spannung. Hier sieht man auch ein bisschen mehr von den anderen Ländern und erfährt auch mehr über die Vergangenheit des Landes. Der Klappentext hat für meinen Geschmack schon wieder etwas zu viel verraten und die vielen Perspektiven haben auch viele Einblicke gewährt, da hätte es gern etwas geheimnisvoller sein können. Letztendlich hat es mir aber gut gefallen. Die Konflikte zwischen den Königinnen und den Geistern waren spannend und viele Punkte wurden hier schön abgerundet. Die kleinen Einblicke in die anderen Reiche und das Ende, das noch so viele Möglichkeiten offen lässt, machen auch Lust auf mehr, obwohl das schon das Ende der eigentlichen Trilogie ist. Fazit Die Welt der Geistern in "Die Geisterkönigin" hat mir wieder sehr gut gefallen. Ein schöner Abschluss der Reihe, der aber gern noch einen Ticken spannender hätte sein können.

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Vita

Sarah Beth Durst hat an der Princeton University Anglistik studiert. Sie verbrachte dort vier Jahre damit, über Drachen zu schreiben und sich zu fragen, was die Campus-Gargoyles wohl erzählen würden, wenn sie sprechen könnten. Seit über 10 Jahren schreibt sie sehr erfolgreich Fantasy für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und wurde mehrfach ausgezeichnet (u.a. von der American Library Association). Mit ihrem Mann und ihren Kindern lebt sie in Stony Brook, New York.

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