Die Gesellschaft der Überlebenden

Deutsche Kriegsheimkehrer und ihre Gewalterfahrungen im Zweiten Weltkrieg

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Paperback
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Weiterleben nach dem Krieg

Svenja Goltermann richtet den Blick auf einen blinden Fleck der deutschen Zeitgeschichte: Sie geht der Frage nach, was die Gewalterfahrungen des Zweiten Weltkriegs für deutsche Soldaten und ihre Familien nach dem Krieg bedeuteten. Vom Umgang mit psychischem Leid bis zur Klärung der Rentenansprüche von Kriegsgeschädigten – die Herausforderungen für Betroffene, Angehörige, Medizin und Politik waren immens. Dieses Buch ist ein ebenso wichtiger wie weiterführender Beitrag zur schwierigen Debatte über das Selbstverständnis der Deutschen als Täter und Opfer im Zweiten Weltkrieg.


Originalverlag: DVA
Paperback, Klappenbroschur, 592 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-55152-3
Erschienen am  08. März 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein schweres Buch

Von: Susanne Ullrich

31.10.2016

Es ist ein schweres Buch. Nicht nur wegen der vielen Seiten, auch vom Thema her und von der Umsetzung. Abgesehen vom ersten Teil, der durch die Zitate und Erinnerungen einzelner Personen gewinnt, ist das Buch reichlich trocken. Die ständige Verwendung ewig langer Schachtelsätze erschwert das Lesen enorm. Ganz zu schweigen von hochgeschraubten Formulierungen und ständig auftauchenden Fremdwörtern, die man nachschlagen muss. So löblich das Engagement von Svenja Goltermann auch ist, diese Lektüre taugt wohl eher als Fachliteratur.

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Vita

Svenja Goltermann, Jahrgang 1965, ist Professorin für Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich. Für diese Studie erhielt sie den renommierten Preis des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands.

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