Die Kunst vernetzt zu denken: Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität

Ein Bericht an den Club of Rome

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Finanzkrisen, Feinstaubbelastung, Brexit – unsere Welt wird immer komplexer, daher müssen wir Menschen auch ein besseres Gefühl für ihre Zusammenhänge entwickeln. Es ist wichtig, dass sich unsere Denkansätze erweitern, um zielführend handeln zu können und Spätfolgen auszuschließen. Frederic Vester zeigt, wie uns vernetztes Denken dabei hilft, Entscheidungen sicherer zu treffen und Probleme auf innovative Weise anzugehen – unabhängig davon, ob es sich um politische Konflikte, Unternehmen oder die Lebensentscheidungen eines einzelnen handelt.

»Ein faszinierender Überblick über die Vielfalt der Instrumente des Verstehens, die uns allen zu einer kreativen Gestaltung unserer Umwelt zur Verfügung stehen.«

Ricardo Díez Hochleitner, Präsident des Club of Rome (03. Mai 2019)

Originaltitel: Die Kunst vernetzt zu denken
Originalverlag: DVA, München 1999
Paperback , Klappenbroschur, 384 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-570-55429-6
Erschienen am  25. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Frederic Vester

Frederic Vester, geboren 1925, war Biochemiker und Fachmann für Umweltfragen. Er gründete und leitete die »Studiengruppe für Biologie und Umwelt« in München und war Mitglied des Club of Rome. Für seine Arbeit erhielt Vester zahlreichen Auszeichnungen, unter anderem die Bayrische Umweltmedaille 1992 und die Ehrenmedaille der Leipziger ökonomischen Sozietät 2001. Er verstarb 2003 in München.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Den biokybernetischen Denkansatz von Frederic Vester halte ich für den einzig richtigen Zukunftsweg.«

Daniel Goeudevert (03. Mai 2019)