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Die Liste der vergessenen Wünsche Roman

Kundenrezensionen (11)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7645-0484-7

Erschienen: 08.10.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Eine Geschichte über Verlust, Kindheitsträume und einen Neubeginn

Früher war alles einfacher. Abschiede zum Beispiel. Als die sechsjährige Clara Black – in einem schwarzen Badeanzug – ihren Kater »Schweinebraten« beerdigte, ahnte sie nicht, dass das Leben noch einen viel größeren Verlust für sie bereithalten würde: Jahre später stirbt ihr Verlobter kurz vor der Hochzeit. Es bricht Claras Herz. Doch dann findet sie eine alte Liste mit ihren Kindheitswünschen, die vor ihrem 35. Geburtstag in Erfüllung gehen sollten. Ganz unverhofft wird die Liste zu Claras Rettungsanker – und zum Weg zurück ins Glück …

www.robingold.com

Robin Gold auf Facebook

"Bewegend: In Robin Golds herzerwärmender Geschichte macht sich Clara daran, einen Punkt nach dem anderen abzuarbeiten."

Freundin (23.10.2013)

Robin Gold (Autor)

Robin Gold (geboren 1974) wollte sich schon als Kind all ihre Herzenswünsche erfüllen. Sie arbeitete zunächst beim Film, bevor sie ihren größten Traum wahr werden ließ: Schriftstellerin zu werden. Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihren Kindern und elf Fahrrädern in der Nähe von Chicago.

www.robingold.com www.facebook.com/AuthorRobinGold

"Bewegend: In Robin Golds herzerwärmender Geschichte macht sich Clara daran, einen Punkt nach dem anderen abzuarbeiten."

Freundin (23.10.2013)

"So komisch und rührend wie die Amerikanerin Robin Gold die Geschichte erzählt, hat sie noch keine erzählt."

Glamour (11.10.2013)

"Eine wundervolle Geschichte über Kindheitsträume, Verlust und Neubeginn."

Wochenzeitung aktuell (26.10.2013)

"Eine anrührende Geschichte von Verlust und Hoffnung."

Ostsee-Anzeiger (20.11.2014)

Aus dem Amerikanischen von Carolin Müller
Originaltitel: Once Upon a List
Originalverlag: Avon Impulse, New York 2012

Paperback, Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0484-7

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 08.10.2013

  • Leserstimmen

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Nette Unterhaltung für zwischendurch.

Von: Läsglädje Datum: 15.06.2015

www.laesglaedje.wordpress.com

Als ich im letzten Jahr “Morgen kommt ein neuer Himmel” lesen durfte, tauchten in den Rezensionen und Anmerkungen der anderen immer wieder Hinweise darauf auf, dass die Idee keine neue wäre und man sie ja bereits aus “Die Liste der vergessenen Wünsche”, “P.S. – Ich liebe dich” und einem weiteren Buch, welches ich jetzt spontan vergessen habe kennen würde. Da ich auf Listen stehe und selbst eine “101 Dinge in 1001 Tage erledigen”-Liste besitze wanderten alle erwähnten Bücher auf meiner Wunschliste, doch dieser Titel hier blieb am präsentesten im Kopf.

Umso schöner, dass Blanvalet zum Bloggerportal gehört und mir darüber dieses Exemplar zur Verfügung gestellt hat. Herzlichen Dank!

Es war ein schnelles, einfaches und angenehmes Lesevergnügen, hat mich jedoch nicht völlig begeistern können. Ich habe keinen Zugang zu Clara gefunden und fand sie beim Abarbeiten der Liste teilweise wirklich zwanghaft. Während ich es an anderen Stellen durchaus begrüßt habe wie sie die Erfüllung ausgelegt hat, wenn eine direkt Erfüllung nicht möglich war. Doch generell war sie mir zu extrem. In allen Belangen. Erst badet sie über Monate in Selbstmitleid, dann stürzt sie sich auf die Liste und statt mit was einfacherem anzufangen, nimmt sie direkt Punkt 1, obwohl man so eine Entscheidung in der Realität nicht so überstürzen sollte. Immer nur ganz oder gar nicht. Wie man später am Garten sehen wird...

Außerdem klappt fast alles wie am Schnürrchen, kaum ein Stein liegt im Weg und irgendwie ist mir die ganze Geschichte einfach zu glatt. Ein wenig ringe ich jetzt um Worte, aber abgesehen von “nett” fällt mir einfach nichts mehr ein. Es ist nicht so, dass ich jetzt – abgesehen von oben erwähnten Einschränkungen – irgendetwas Gravierendes auszusetzen hätte, aber es war halt einfach nur “nett”.

Vielleicht wäre es leichter gewesen, wenn ich mich mit ihrer Liste mehr hätte identifizieren können. So war es wie gesagt angenehme Lesezeit, aber auch recht belanglos.

Nettes Buch für zwischendurch....

Von: Lesezauber Datum: 14.04.2015

steffis-und-heikes-lesezauber.blogspot.de

Meinung:
Also manchmal überkommt es mich und ich brauche einfach eine traurige Geschichte, bei der ich wirklich berührt weinen kann, die aber gleichzeitig auch Hoffnungen weckt. Und dabei darf es wegen mir auch mal kitschig sein, solang der Rest stimmt.

Laut Klappentext ist „Die Liste der vergessenen Wünsche“, genau solch eine Geschichte. Jedoch wurde ich beim Lesen eines Besseren belehrt.

Ganz klar, die Geschichte hat einen traurigen Aspekt. Clara verliert ihren Verlobten kurz vor der Hochzeit und kommt nur schwer darüber hinweg. Die Liste mit Kinderwünschen soll ihr wieder eine Aufgabe geben und ihr zurück ins Leben helfen. Und das tut sie auch, nur irgendwie sehr oberflächlich und ohne den Leser mit einzubeziehen.

Clara war mir trotz ihrer tiefen Trauer und der damit verbundenen Zurückgezogenheit und ihrem oft abweisenden Verhalten sehr sympathisch. Aber gefühlt habe ich sehr selten mit ihr. Zuerst kommt sie von der Trauer nicht los und plötzlich denkt sie kaum noch an ihren Verlobten. Und als es ihr dann doch mal wieder einfällt, hat sie natürlich ein schlechtes Gewissen. Das klingt nun alles ziemlich nachvollziehbar, aber in der Geschichte waren mir diese Sprünge einfach zu groß und irgendwie zu aufgesetzt.

Die Idee eine Liste abzuarbeiten ist nicht neu, aber dennoch hat sie für mich immer noch einen großen Reiz. So waren viele Wünsche zwar ziemlich naiv und dem damaligen Alter entsprechend, aber dennoch irgendwie ansprechend. Schade war nur, dass die Autorin das Abarbeiten der Wünsche irgendwie schematisiert hat. Die interessanten Wünsche hatte Clara alle schon in der Vergangenheit erlebt und sie deshalb gestrichen, oder sie extrem schnell abgearbeitet. Manch andere, die in meinen Augen eher unbedeutender waren, haben ganze Kapitel gefüllt. Das Verhältnis war irgendwie nicht so stimmig, wie es hätte sein können. Dadurch ist die Spannung nicht immer auf dem höchsten Level und die Geschichte ist auch zumeist etwas vorhersehbar.

Die Charaktere haben mir generell eigentlich ziemlich gut gefallen. Clara hat einen wunderbaren Bruder und eine tolle Mutter, die ihr zur Seite stehen und die sich auch von Claras Launen nicht unterkriegen lassen. Auch ihr alter Schulfreund Lincoln ist ziemlich sympathisch.

Geschrieben ist die Geschichte ziemlich locker und leicht und es gibt auch einige humorvolle Szenen, welche die Autorin gut platziert hat und wodurch sich das Büchlein schnell lesen lässt.

Obwohl das Ende so vorhersehbar ist, muss ich doch sagen, dass mich die Geschichte dann doch noch mit einen recht zufrieden Gefühl zurück gelassen hat und ich zumindest die Hoffnung nachspüren konnte.

Fazit:
„Die Liste der vergessenen Wünsche“ bietet leider nicht das, was man erwartet. Es fehlt einfach an Tiefgang, die Handlung ist nicht immer perfekt stimmig und so fesselnd, wie sie sein könnte. Jedoch lässt sich die Geschichte dank des leichten Schreibstils und der vielen humorvollen Szenen gut lesen und am Ende hat mich die Stimmung doch noch gepackt und relativ zufrieden zurückgelassen. Ein nettes Buch für zwischendurch.

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