Die Mutterglück-Lüge

Regretting Motherhood – Warum ich lieber Vater geworden wäre

Paperback
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Sarah Fischer liebt ihre zweijährige Tochter – doch sie bereut es, Mutter geworden zu sein. Denn noch immer ist das Leben als Mutter mit vielen beruflichen und persönlichen Einschränkungen verbunden. Väter haben es da leichter. Frauen aber werden in die Mutterrolle gezwängt und zu einer Art aufopfernder Dienstleisterin, deren eigene Bedürfnisse bedeutungslos sind. Und als wäre das noch nicht genug, sollen sie darüber auch noch glücklich sein, denn Mutter zu sein ist erfüllend – wer anders empfindet, gilt als selbstsüchtig oder als Rabenmutter.
Sarah Fischer ist eine der wenigen Frauen, die öffentlich zugeben, ihre Mutterschaft zu bereuen. Gnadenlos ehrlich und bisweilen schockierend erzählt sie, wie ihr eigenes, selbstbestimmtes Leben seit der Geburt ihrer Tochter mehr und mehr verloren ging und warum wir dringend ein neues Mutterbild brauchen, das sich an den Bedürfnissen und Kräften der Frauen orientiert.
Der Erfahrungsbericht zur Debatte um „regretting motherhood“.


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 240 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-28079-3
Erschienen am  08. Februar 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Tolles Buch, tolle Frau!

Von: Sprenger aus Hamburg

10.03.2019

Ich habe selbst mit meiner Rolle als Mutter etwas zu kämpfen und bin eher zufällig über Sarah Fischers Buch gestolpert. Sie spricht mir (und sicherlich auch noch einigen anderen Frauen) aus der Seele und hat den Mut, Gedanken auszusprechen, für die sich die meisten jungen Mamas schämen. Und das in einer offenen, oft lustigen und schonungslosen Art zu schreiben. Vielen Dank für dieses tolle Buch. Auch für Väter zu empfehlen.

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Ein mutiges Buch

Von: VH

16.01.2018

Ich finde, dass es viel Mut erfordert, Gefühle und Themen anzusprechen, die nicht ganz "gesellschaftstauglich" sind, und sich auch einfach mal zu trauen, das zu sagen, was man denkt. Ich selbst habe keine Kinder und möchte auch keine, und auch ich werde teilweise "schief angeschaut", wenn ich meinen Standpunkt vertrete und mich einfach gegen Kinder ausspreche (für mich selbst). Mein Leben ist schön, so wie es ist, und ich sehe keinen Sinn darin, etwas daran zu ändern, nur um die Gesellschaft zufriedenzustellen oder der Norm zu entsprechen. Jeder hat seine Meinung und Ansicht zu dem Thema und es gibt sicher Frauen, für die Kinder einfach das Lebensglück darstellen, aber Frau Fischer zeigt auf, dass es auch andere Stimmen zu dem Thema gibt, und das finde ich gut.

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Vita

Sarah Fischer, geboren 1972, wurde zwei Wochen nach ihrer Geburt adoptiert und wuchs glücklich in Süddeutschland auf. Nach Stationen bei Virgin Records und MTV widmete sie sich dem Reisen. Als Mongoleiexpertin betreut sie Film- und Fernsehteams unter anderem von ARD, ZDF und arte und arbeitet als Vortragsreferentin.

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