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Die Mutterglück-Lüge Regretting Motherhood – Warum ich lieber Vater geworden wäre

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-28079-3

Erschienen: 08.02.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Sarah Fischer liebt ihre zweijährige Tochter – doch sie bereut es, Mutter geworden zu sein. Denn noch immer ist das Leben als Mutter mit vielen beruflichen und persönlichen Einschränkungen verbunden. Väter haben es da leichter. Frauen aber werden in die Mutterrolle gezwängt und zu einer Art aufopfernder Dienstleisterin, deren eigene Bedürfnisse bedeutungslos sind. Und als wäre das noch nicht genug, sollen sie darüber auch noch glücklich sein, denn Mutter zu sein ist erfüllend – wer anders empfindet, gilt als selbstsüchtig oder als Rabenmutter.

Sarah Fischer ist eine der wenigen Frauen, die öffentlich zugeben, ihre Mutterschaft zu bereuen. Gnadenlos ehrlich und bisweilen schockierend erzählt sie, wie ihr eigenes, selbstbestimmtes Leben seit der Geburt ihrer Tochter mehr und mehr verloren ging und warum wir dringend ein neues Mutterbild brauchen, das sich an den Bedürfnissen und Kräften der Frauen orientiert.

Der Erfahrungsbericht zur Debatte um „regretting motherhood“.

Sarah Fischer (Autorin)

Sarah Fischer, geboren 1972, wurde zwei Wochen nach ihrer Geburt adoptiert und wuchs glücklich in Süddeutschland auf. Nach Stationen bei Virgin Records und MTV widmete sie sich dem Reisen. Als Mongoleiexpertin betreut sie Film- und Fernsehteams unter anderem von ARD, ZDF und arte und arbeitet als Vortragsreferentin.

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 240 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-28079-3

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Ludwig

Erschienen: 08.02.2016

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Nicht so überzeugt

Von: Duffi142 aus Duisburg Datum: 27.08.2016

Hallo, ich habe das Buch gelesen und gebe der Autorin Recht, dass ein Kind zu bekommen auch viele negative Seiten mit sich bringt. Trotzdem finde ich es naiv zu erwarten, dass sich das Leben so weiterleben lässt wie zuvor. Natürlich ändert sich alles und vielen Müttern ist eine Einschränkung in der Karriere schon in der Schwangerschaft bewusst. Wenn man also nichts aufgeben möchte, sollte man keine Kinder in die Welt setzen und sich auf die Karriere konzentrieren.

Mutig und ehrlich

Von: Maja Sirola aus Gräfelfing Datum: 15.08.2016

Das Buch spricht aus meiner Seele. Ich kann nur bestätigen, wie schwer es ist, eine Mutter zu sein und gleichzeitig den Beruf, den man mag, weiter anzugehen. Mutter sein ist wunderschön, aber für viele Frauen ist es nicht die einzige Erfüllung des Lebens.
Die Autorin beschreibt mit viel Gefühl, Verzweiflung aber auch Witz, wie sich ihr Leben seit der Geburt ihrer Tochter drastisch verändert hat . Wenn Deutschland eine klügere Frauenpolitik hätte, dann gäbe es mehr Mütter und mehr Kinder. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist noch immer für viele Frauen unmöglich.

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