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Die Neunte Stadt Roman

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-31788-8

NEU
Erschienen: 13.06.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Fünfhundert Jahre nach der Invasion

Die Erde in der Zukunft: Ausgerechnet am Valentinstag wurde die Menschheit von einer unbekannten, mächtigen Alien-Spezies angegriffen. Innerhalb kürzester Zeit wurden Länder zerstört und Städte dem Erdboden gleichgemacht. Und doch waren die Menschen nicht völlig wehrlos, denn der Angriff der Aliens stattete sie mit einer Macht aus, die sie bisher ins Reich der Magie verbannt hatten. Nun, fünfhundert Jahre später, tobt der Kampf um die Erde noch immer, und das Schicksal der gesamten Menschheit ruht auf den Schultern von acht ungleichen Helden. Dies ist ihre Geschichte…

J. Patrick Black (Autor)

J. Patrick Black hat als Barmann, Rettungsschwimmer, Rechtsanwalt, Bauherr und als Maskottchen in einem Freizeitpark gearbeitet. Seine wahre Leidenschaft gehörte jedoch schon immer dem Schreiben, das er jetzt zu seinem Beruf gemacht hat. Die Neunte Stadt ist sein erster Roman. Der Autor lebt und arbeitet in Boston.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Markus Mäurer
Originaltitel: Ninth City Burning
Originalverlag: Ace

Paperback, Klappenbroschur, 800 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-31788-8

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen: 13.06.2017

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Rezension zu die neunte Stadt

Von: Readingofdream Datum: 28.07.2017

readingofdream.blogspot.ch/

Juli 28, 2017




Infos
- 800 Seiten
- J. Patrick Black
- Heyneverlag

Klappentext:
Fünfhundert Jahre nach der Invasion Die Erde in der Zukunft: Ausgerechnet am Valentinstag wurde die Menschheit von einer unbekannten, mächtigen Alien-Spezies angegriffen. Innerhalb kürzester Zeit wurden Länder zerstört und Städte dem Erdboden gleichgemacht. Und doch waren die Menschen nicht völlig wehrlos, denn der Angriff der Aliens stattete sie mit einer Macht aus, die sie bisher ins Reich der Magie verbannt hatten. Nun, fünfhundert Jahre später, tobt der Kampf um die Erde noch immer, und das Schicksal der gesamten Menschheit ruht auf den Schultern von acht ungleichen Helden. Dies ist ihre Geschichte...



Cover
Mir gefällt das Cover vom Buch sehr, da es wunderbar zum Inhalt passt .
Auch das Orange finde ich sehr aussergewöhnlich.


Meinung zu die neunte Stadt

Ich finde, dieses Buch ist ein perfektes Sience Fiction Buch.
J. Patrick Black hat eine Welt geschaffen, die mich von Anfang bis Ende gepackt hat, so dass ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
In der Zukunft haben Aliens mit Hilfe einer für Menschen unbekannte Kraft namens Telemithie die Erde angegriffen.
Nach einer Weile fanden die Menschen heraus, wie sie durch andere Menschen genannt Fontani selbst Telemitie erzeugen können und schlugen zurück.
Die Aliens öffneten Portale in andere Universen und die Menschen verfolgten diese.
Seither herrscht Krieg .

In jedem Universum herrscht ein anderes Zeitverhältnis. Als Beispiel:
Auf der Erde sind 20 Tage vergangen.
Auf einem anderen Planeten nur 5 Stunden.
Das bedeutet das es immer noch Leute gibt, die von Anfang an dabei waren.
Im Buch wird es super erklärt also lasst euch von dem hier nicht abschrecken.

Natürlich haben sich die Menschen und die Erde selbst in den 500 Jahren auch sehr verändert.
Zum Beispiel redet man in den Städten und Gemeinden Aux statt Englisch. Nur die Gemeindefreien wie zum Beispiel Naomi und Rae ( zwei Hauptprotagonisten) haben noch alte "Bräuche" und reden halt noch Englisch.

Die anderen Charakter kommen aus den Gemeinden oder aus den Städten.
Dort dreht sich alles um den Krieg. Die Gemeindebewohner selbst kommen so oft zu kurz und werden gezwungen, ab und zu Dinge zu stehlen.

Mir selbst hat das Buch richtig gut gefallen obwohl es manchmal Seiten gab, die ich zwei mal lesen musste um es zu begreifen.
Das Buch wurde selten langweilig und wenn dann nur kurz, was ich bei 800 Seiten sehr erstaundlich fand. Die Protagonisten fand ich alle sehr symphatisch und wuchsen mir schnell ans Herz.
Auch die Umgebung wurde sehr gut beschrieben und ich war richtig in der Geschichte drin.

Das Buch wurde aus acht sichten geschrieben
J. Partrick Black nahm sich sehr viel Zeit die Protagonisten und das Umfeld zu beschreiben, so das man sehr gut in das Buch hinein kam.
Es war Ungewohnt in so vielen Sichten zu Lesen , doch man gewöhnte sich recht schnell daran und ich fand es super :D



Fazit:
Mir gefiel das Buch richtig gut, doch es gab leider für mich ein paar komplizierte Stellen zu viel für die 5 Sternebewertung, daher gibt es 4 Sterne.

✰✰✰✰


Kommt da noch mehr?

Von: Lukes Meinung Datum: 25.07.2017

www.lukes-meinung.de

Die Anwendung meiner Regel „Begeistere mich innerhalb von 10 Seiten, oder ich lege dich zur Seite!“ war hier recht schwierig anzuwenden. Die Story kommt nur langsam in Gang und Autor J. Patrick Black nimmt sich sehr viel Zeit die Protagonisten und das Umfeld vorzustellen. Auch war die Sicht der Geschichte aus sieben verschiedenen Augenpaaren ein wenig ungewohnt für mich. Black versteht es jedoch recht gut dieses Kuddelmuddel an Sichtweisen gut zu einem Strang zusammen zu fügen und die verschiedenen Interpretationen der Story nicht zu gleich erscheinen zu lassen.

Diese Anwendung der Ich-Sicht bringt den großen Vorteil mit sich das der Autor nicht zu viel den erklärenden Zeigefinger heben muss, sondern das er mit einem „Hey, das habe ich (XYZ) so erlebt und gerade eben so durchmachen müssen!“ davonkommt. Dies ist dem Fluss der Story an sich zuträglicher als zu ausufernde „Erzähler“-Anteile aus der Sicht des allwissenden Lesers.

Ich konnte mich während des Lesens nicht vom Eindruck lösen, das J. Patrick Black hier seine Vorliebe für „Die Tribute von Panem“ und „Star Wars“ ausleben musste. Auch hat seinen „Enders Spiel“ gelesen und verinnerlicht. So findet dann der dystopiegeschulte Leser eine Menge Dinge, welche ihm aus anderen Geschichte durchaus bekannt vorkommen dürften. Ein Umstand den man sicher bei vielen anderen Dystopien der Neuzeit berücksichtigen und teilweise übersehen sollte, denn das Genre an sich ist nicht wirklich dazu gedacht das Rad neu zu erfinden. Es kommt also bei zukünftigen werken eher auf die Mischung statt auf die Innovation an – zumindest sehe ich das subjektiv so.

So lässt sich „Die neunte Stadt“ auch in keiner von uns Deutschen so geliebte Genreschublade pressen. Alles läuft zwischen Fantasy und Science-Fiction hin und her Schlittschuh und auch die Eingrenzung des „Für Leser im Alter von…“ lässt sich nicht wirklich bestimmen. Mal richtet sich der Stil eher an jugendliche Leser welche sich nach dem Ende von Panem eine neue Heimat wünschen, manchmal ist alles recht erwachsen geraten. Eine Sache ist für mich jedoch fix: Es ist eine Dystopie im wahrsten Sinne der Genrebeschreibung…

Wikipedia dazu: „Eine Dystopie (zu griechisch dys- = schlecht und tópos = Platz, Stelle; englisch dystopia), auch Antiutopie genannt, ist ein Gegenbild zur positiven Utopie, der Eutopie, und ist in der Literaturwissenschaft eine fiktionale, in der Zukunft spielende Erzählung mit negativem Ausgang.

Sie entwirft ein zukunftspessimistisches Szenario von einer Gesellschaft, die sich zum Negativen entwickelt, und stellt somit einen Gegenentwurf zu Thomas Morus’ Utopia dar. Häufig wollen die Autoren dystopischer Geschichten mit Hilfe eines pessimistischen Zukunftsbildes auf bedenkliche Entwicklungen der Gegenwart aufmerksam machen und vor deren Folgen warnen.“ Quelle - https://de.wikipedia.org/wiki/Dystopie

Wer sich nun also nicht mit einer Geschichte anfreunden kann, welche sich weder zu Fisch noch Fleisch bekennt, der sollte die Finger von diesem Buch lassen.

Wer sich jedoch gerne von einer neuen Welt und deren Spielplätze sowie Protagonisten das Hirn aktivieren lassen möchte, der sollte sich die 792 Seiten des Buches zu Gemüte führen. Neue Ansätze sind vorhanden und es wird sicher interessant sein, zu beobachten wie die Geschichte weitergeht.

Das „Die neunte Stadt“ eine Fortsetzung erleben wird ist für mich ein Fakt. Ich gehe einfach davon aus, dass dem so sein wird, denn die Story an sich gibt noch eine Menge an bisher nicht wirklich ausgearbeiteten Elementen her und irgendwo habe ich gelesen das dies der Auftakt für eine Trilogie sein soll.

Dystopia in nicht neuem Gewand, aber generationenübergreifend lesbar!

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