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Die Pforte der Schatten Roman

Der strahlende Weg (1)

Kundenrezensionen (8)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-6087-5

Erschienen: 16.05.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Es sollte ein Tag der Hoffnung werden – es wurde ein Tag der Vernichtung

Das Reich von Peredain verdankt seine Macht dem mystischen Abendvolk. Alle 23 Jahre öffnet sich ein Tor, und der Imperator von Peredain lädt die Gesandten des Abendvolks zu einem Fest ein. Als Dank erhält er eine Gabe der Magie oder überlegenes Wissen, mit dessen Hilfe die Familie des Imperators ihr Reich errichtet hat. Doch dieses Jahr tritt nicht das elfengleiche Abendvolk aus dem Tor, sondern riesige Bestien, die sich sofort auf die Anwesenden stürzen. Nur Kronprinz Lar und einige seiner Freunde können dem Gemetzel entkommen. Können sie verhindern, dass das Imperium zerbricht, und die Invasion aufhalten?

»Harry Connollys ‘Die Pforte der Schatten‘ dürfte Fantasy-Freunden gut gefallen.«

Passauer Neue Presse (25.10.2016)

DER STRAHLENDE WEG

Der strahlende Weg

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Harry Connolly (Autor)

Harry Connolly wuchs in Philadelphia auf, bis er 1989 nach Seattle zog. Früh war ihm klar, dass er hauptberuflich Autor sein möchte, aber seine Karriere startete nur langsam. Doch dann kam das Internet und mit ihm – aus der Sicht Harry Connollys – schier unbegrenzte Möglichkeiten. Heute ist Harry Connolly einer der erfolgreichsten Selfpublisher der USA. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Seattle.

»Harry Connollys ‘Die Pforte der Schatten‘ dürfte Fantasy-Freunden gut gefallen.«

Passauer Neue Presse (25.10.2016)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: The Way into Chaos (The Great Way 1)
Originalverlag: self-published, 2014

Paperback, Klappenbroschur, 608 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-7341-6087-5

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.05.2016

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viel Luft nach oben...

Von: xxxSunniyxxx Datum: 09.01.2017

https://m.facebook.com/B%C3%BCcherhummel-701093559973142/?ref=bookmarks

Tja was soll ich sagen?Ich habe mir viel von der Story versprochen.Der Klapptext verspricht viel aber ich persönlich finde das da noch viel Luft nach oben ist.

Darum gehts: Alle 23 Jahre öffnet sich das Tor für das Abendvolk, auch dieses Jahr ist es wieder soweit. Das Reich von Peredain verdankt seine Macht nämlich dem mystischen Abendvolk, die ihnen dann Geschenke der Magie überreichen. Die Gäste komen von weit her um an diesem Fest teilzunehmen, doch diesmal wird alles anders. Durch die Pforte kommen statt dem Abendvolk, riesige Monster die ein Blutbad hinterlassen. Nur der Prinz Lar und einige Getreue können fliehen. Sie versuchen die Monster zu vernichten aber es kommt wie es kommen muss für viele endet dieser Kampf früher als erhofft.

Der Einstieg ins Buch gelingt leicht und auch die Handlung ist recht intressant sowie die Welt der Autor erschaffen hat. Doch zeitweise war es ziemlich langatmig und langweilig so das ich mich durch gewisse Seiten durch quälen musste, was recht schade ist. Auch das von der kleinen Gruppe die entkommt über die hälfte sich früh verabschiedet, klar es gehört dazu aber das ging dann noch sehr schnell mit dem umbringen.

Die Protagonisten waren auch zeitweise viel zu abgeklärt auch für ihr Alter.Alleine die Prinzessin war doch für ihr junges Alter sehr kaltblütig.
Der Rom,an hat viele Ecken und Kanten und es hätte mir persönlich etwas runder sein können, aber vielleich wirds im zweiten Teil ja besser, ich bin gespannt was nach diesem miesen Cliffhänger noch kommt.

Rezension zu "Die Pforte der Schatten"

Von: Zsadista Datum: 20.11.2016

zsadista.blogspot.de

Wie alle paar Jahre ist es auch dieses Jahr wieder soweit. Die Pforte im Reich Kal-Maddun öffnet sich. Normal kommen Gäste mit Geschenken hindurch. Magie Geschenke, die den Gelehrten des Landes vieles ermöglichen. Wie bei jeder Pfortenöffnung sind wieder Gäste aus den angrenzenden Reichen zur Feier geladen. Doch diesmal soll es anders sein. Keine freundlichen Schenker des Abendvolkes kommen durch die Pforte, sondern Monster von ungeahnter Herkunft. Diese Kreaturen richten ein Blutbad unter den Menschen an. Nur Prinz Lar kann mit einigen Getreuen fliehen. Gemeinsam versuchen sie, die monströse Brut zu vernichten. Eine Reise beginnt, die für viele früher endet, als erhofft.

„Die Pforte der Schatten“ ist der erste Band einer Trilogie aus der Feder des Autors Harry Connolly.

Der Schreibstil des Autors ist sehr ausführlich. Manchmal war dies notwendig, manchmal wäre mir weniger lieber gewesen. Im Großen und Ganzen war der Stil allerdings spannend und flott geschrieben.

Das Cover ist für mich ein richtiger Hingucker. Es verspricht eine dunkle Geschichte mit vielen Opfern. Dies wurde im Buch dann auch soweit umgesetzt. Es wird viel gekämpft und gestorben.

Manchmal haderte ich mit den Protagonisten. Sie waren mir an manchen Stellen zu abgeklärt und überfliegerisch. Die Prinzessin war mir für ihr Alter zum Beispiel viel zu heroisch. Tränenreiche Jammergestalten mag ich zwar auch nicht, allerdings übertrieben muss es auch nicht sein.

Gegen Schlachten, Gemetzel und Blut habe ich nichts einzuwenden. Kriegerische Fantasy ist mir lieber als welche mit Liebesgeschnulze drin. Der Roman lief bei mir nicht ganz rund. Er hatte so ein paar Ecken, die mir nicht so gefallen haben. Trotzdem werde ich dem ersten Teil der Reihe 4 Sterne vergeben. Ich möchte dem Auftakt eine Chance geben und bin auf die weiteren Bände gespannt.

Auf der ersten Seite im Buch befindet sich noch eine Karte. Ich liebe Karten in Büchern. Hier hatte ich allerdings so meine Probleme. Und das ist wirklich ein negativer Punkt, den ich auch so nenne. Sind im Buch die Namen der Orte noch eingedeutscht, sind sie auf der Karte nur in Englisch zu finden. Ich kann das nicht so gut übersetzen, dass ich die Orte gleich oder überhaupt gefunden hätte.

Solide Fantasy, mit langsamen Anfang und Steigerung zum Ende hin. Natürlich hört das Ende dann auch mit einem megamäßigen Cliffhanger auf und man muss dann erst einmal auf den nächsten Band warten. Das ist aber auch normal bei Serienbüchern.

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