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Die Quelle der Schatten Roman

Der strahlende Weg (3)

Kundenrezensionen (4)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-6089-9

NEU
Erschienen: 15.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Das Imperium von Peredain besteht nicht mehr. Was rasende Bestien nicht vernichtet haben, ist durch den Verrat und die Intrigen der Fürsten und benachbarten Reiche zerfallen. Doch Prinz Lar, gefangen im Körper eines Monsters, hat das eigentliche Ziel seines Kampfes nicht aus den Augen verloren: die Rettung der Menschheit. Doch dafür muss er den Strahlenden Weg beschreiten und so dem sicheren Tod gegenübertreten. All seine Hoffnung ruht nun auf seinen Freunden …

»[G]randiose Ideen und eine wirklich spannende Umsetzung«

Mittelbayerische.de (18.05.2017)

DER STRAHLENDE WEG

Der strahlende Weg

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Harry Connolly (Autor)

Harry Connolly wuchs in Philadelphia auf, bis er 1989 nach Seattle zog. Früh war ihm klar, dass er hauptberuflich Autor sein möchte, aber seine Karriere startete nur langsam. Doch dann kam das Internet und mit ihm – aus der Sicht Harry Connollys – schier unbegrenzte Möglichkeiten. Heute ist Harry Connolly einer der erfolgreichsten Selfpublisher der USA. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Seattle.

»[G]randiose Ideen und eine wirklich spannende Umsetzung«

Mittelbayerische.de (18.05.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: The Way into Darkness (The Great Way 3)
Originalverlag: self-published, 2015

Paperback, Klappenbroschur, 608 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-7341-6089-9

€ 15,00 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen: 15.05.2017

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Ein gutes Buch mit miesem Finale

Von: horrorbiene Datum: 12.06.2017

https://armariumnostrum.wordpress.com/

Die Quelle der Schatten ist der dritte Teil einer Trilogie mit dem Titel Der strahlende Weg (Org. The Great Way). Es sind kleine indirekte Spoiler zum Finale enthalten.

Mir hat der Erste Teil Die Pforte der Schatten sehr gut gefallen und es hat mich dabei sehr überrascht, dass dieses Buch im Original vom Autor selbst verlegt wird und nicht von einem renommierten Verlag. Der zweite Teil las sich eher wie ein Lückenfüller, da die Gruppe stark reduziert wurde und die beiden Perspektiventräger „lediglich“ auf ihrer Reise begleitet wurden. Dieser Teil hier war im Grunde genommen wieder besser als der zweite Band, hatte jedoch zwei für mich gravierende Mängel: der Einstieg und der Schluss.
Das nächste Etappenziel war das Erreichen von Lars Onkel im entfernten Sturmpass, damit dieser ihm einen Zauber beibringen kann, der es letztlich ermöglichen könnte, gegen den „Segen“ vorzugehen. Zunächst sind die Hauptcharaktere Cazia und Treygar jedoch noch nicht am Ziel. Cazia muss sich mit Ivis Eltern herumschlagen und Treygar wird in die politischen Intrigen von Salzstein einbezogen. Beides liest sich eher semi-spannend. Irgendwann schaffen es beide jedoch zu ihrem Ziel und die Handlungsstränge laufen wieder zusammen. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Geschichte wieder richtig gut. Es gab Action, Spannung und man erfuhr mehr und mehr über den „strahlenden Weg“ und den „Segen“, was wirklich interessant war und der Kampf gegen die Grunzer konnte beginnen. Die Zickereien, die mich im zweiten Band genervt haben, waren auf ein Minimum reduziert. So las sich das Buch sehr gut. Irritiert hat mich jedoch, dass eigentlich stehts die Rede war vom „strahlenden Weg“ – denn so heißt ja auch die Trilogie – aber ab einem gewissen Punkt, den ich nicht festmachen kann, steht im Buch nur noch „großer Weg“.
Das Ende bzw. die Auflösung empfand ich allerdings gar nicht mehr als gut. Es hatte viele Punkte, die mir nicht gefallen haben. Allen voran steht wohl die Auflösung an sich. Nachdem der Kampf gegen den Segen sich zu einem Selbstläufer entwickelt hat, machen sich Cazia und Treygar auf zum Finale. Ich habe zu keinem Zeitpunkt geahnt, dass sie dorthin gehen müssen, bis sie es taten. Zum einen weil sie nicht Bestandteil jeglicher Überlegungen oder Dialoge der Figuren war und zum anderen hatte sich das für mich auch nicht als logisch, zwingend oder überhaupt zu erahnen gezeigt. Dann wurde es auch noch viel zu philosophisch. Ich möchte unterhalten werden und mir keine tiefgehenden Gedanken über eine fiktive Religion machen müssen. Zu guter letzt war die Örtlichkeit des Finales so oberflächlich beschrieben, dass ich mir praktisch nichts vorstellen konnte. Die gesamte Action ist an mir vorbeigegangen und ich war einfach nur froh, dass es zu Ende war. Es gab zwar eine Art Epilog, doch nichts was einen Ausblick darüber geben würde, wie es denn nun in Peradain weitergeht. Bisher hatte ich nie das Gefühl, dass ein professionelles Lektorat gefehlt hat, doch hier schon. Der ganze Abschluss des Buches hätte meiner Meinung nach komplett überarbeitet gehört. Es ist kein würdiger Abschluss für diese eigentlich tolle Trilogie und auch diesen eigentlich guten letzten Band.
Am schlimmsten finde ich den Punkt, dass ich nicht weiß, wie es in Peradain weitergeht im Zusammenspiel mit dem Klappentext. Nachdem ich diesen gelesen hatte, dachte ich Lar würde wieder eine Rolle zugeteilt bekommen und das letztlich auch das passiert, was im Klappentext steht. Doch das tut es natürlich nicht! Lar spielt keine Rolle in diesem Buch, außer dass er erwähnt wird. Der Klappentext ist also kompletter Mist und weckt nur völlig falsche Erwartungen an das Buch.

Fazit: Die Quelle der Schatten ist im Grunde genommen ein gutes Buch, doch das Finale ist der größte Mist. Meiner Meinung nach ist es völlig an den Haaren herbeigezogen und die schriftstellerische Ausführung lässt zudem auch stark zu wünschen übrig. Das ist sehr schade, denn einen solchen Abschluss hat diese gute Trilogie nicht verdient.

Es fing so gut an ...

Von: Miss PageTurner Datum: 02.06.2017

miss-page-turner.blogspot.de

Meine Meinung
Da ist es nun. Das Finale der „Der strahlende Weg“ Trilogie. Endlich werden wir erfahren woher die schrecklichen Grunzer herkommen und was es mit den Pforten auf sich hat. Das waren meine Gedanken als ich das Buch begann. Nun meine Fragen wurden zwar mehr oder weniger beantwortet, aber bei der Art und Weise hapert es etwas.

Doch bevor ich irgendwas zum Inhalt des Buches sage, muss ich anmerken, dass das einer der schlechtesten Klapptexte ist, die ich jemals im Leben gelesen habe. Das einzige gute an ihm ist, dass er nicht Spoilert. Wie sollte er auch. Denn er beschreibt offenbar ein völlig anderes Buch und erklärt eine Person zum Protagonisten die seit dem ersten Band nicht mehr auftaucht, sondern lediglich namentlich erwähnt wird. Und auch in diesem letzten band taucht Prinz Lar kein einziges mal auf, geschweige denn „beschreitet er den strahlenden Weg“ Wer auch immer den Klapptext verfasst hat, hat offensichtlich weder das Buch gelesen, noch sich am Original Klapptext orientiert. Einfach nur zum Kopfschütteln.

Kommen wir aber zum Buch selbst. Der zweite band hatte mich ja positiv überrascht, indem er weniger langatmig war als der erste. Ich hoffte, dass der Autor diese Schiene beibehalten würde. Ein Großteil des Buches war dem auch so.
Der finale Band setzt ebenfalls nahtlos an seinem Vorgänger an und nach eine kurzen Orientierungszeit war ich wieder völlig in der Geschichte versunken. Die Charaktere Cazia und Tejohn haben sich toll entwickelt und auch das Zusammenspiel der Beiden, als sie dann wieder aufeinandertreffen hat mir sehr gut gefallen. Mit regem Interesse verfolgte ich wie die beiden ihre Mission zu beenden versuchen und bangte in den Kämpfen mit ihnen. Es kommt diesmal auch zu größeren Auseinandersetzungen mit den Grunzen, die mir ebenfalls gut gefallen haben.

Die ersten 400 Seiten fühlte ich mich gut unterhalten. Doch dann war irgendwie die Luft raus. Es ging mehr um Organisatorisches und alle schienen mir keinen wirklichen Plan zu haben, wie es denn nun mit der Rückeroberung voran gehen sollte.
So richtig enttäuscht haben mich dann die letzten 100 Seiten. Es wirkt als sei dem Autor eingefallen, dass er ja immer noch nicht das große Rätsel gelöst hat und nun musste schnell eine Lösung her. Diese war in meinen Augen nicht sehr schlüssig und viel zu plötzlich stellte sich jemand als Übeltäter her raus, der bisher keine Beachtung in den Büchern fand. Hinzu kam die völlig verwirrende Sache mit den Göttern.
Das alles wäre noch ok gewesen, wenn denn wenigstens alle Fragen auf die ein oder andere Art beantwortet worden wäre. Wurden sie aber nicht und am Ende ist die Bedrohung immer noch da. Aber das kratz keinen mehr. Wird schon alles gut werden., den Rest kann sich der Leser selber ausdenken. Ich hatte nicht das Gefühl, dass dieser Band geschweige denn die Geschichte abgeschlossen ist. Das ist sehr frustrierend und ich habe sehr lange überlegt dem Buch deswegen nur 3/6 zu geben.

Fazit
Die ersten 400 Seiten waren sehr unterhaltsam mit gewachsenen Charakteren, gelüfteten Geheimnissen und spannenden Scharmützel. Doch dann kam ein verwirrende und sehr offen gelassenes Ende, dass leider das ganze Buch deutlich runter zieht. Schade, die Trilogie hätte einen besseren Abschluss verdient.

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