Die Quelle der Schatten

Roman

(6)
Paperback
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Das Imperium von Peredain besteht nicht mehr. Was rasende Bestien nicht vernichtet haben, ist durch den Verrat und die Intrigen der Fürsten und benachbarten Reiche zerfallen. Doch Prinz Lar, gefangen im Körper eines Monsters, hat das eigentliche Ziel seines Kampfes nicht aus den Augen verloren: die Rettung der Menschheit. Doch dafür muss er den Strahlenden Weg beschreiten und so dem sicheren Tod gegenübertreten. All seine Hoffnung ruht nun auf seinen Freunden …

»[G]randiose Ideen und eine wirklich spannende Umsetzung«

Mittelbayerische.de (18. Mai 2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: The Way into Darkness (The Great Way 3)
Originalverlag: self-published, 2015
Paperback, Klappenbroschur, 608 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-7341-6089-9
Erschienen am  15. Mai 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Der strahlende Weg

Leserstimmen

Rezension zu "Die Quelle der Schatten"

Von: Zsadista

08.08.2017

Das Imperium ist am Ende. Fast alles ist vernichtet, doch die Bestien sind immer noch da. Tejohn und Cazia müssen sich jeweils ihren eigenen Kämpfen und Herausforderungen stellen. Bis sie dann endlich aufeinander treffen. Ihre Aufgabe ist schwierig, müssen sie doch die Menschheit retten. Und wer ist jetzt der große Feind, der an der Vernichtung so vieler Lebewesen die Schuld trägt? „Die Quelle der Schatten“ ist der dritte und letzte Band der Trilogie aus der Feder des Autors Harry Connolly. Der ausführliche Schreibstil des Autors ist auch im dritten Band gleich geblieben. Die erste Hälfte des Buches ist auch noch Recht spannend. Zum Ende hin zieht sich die Geschichte wirklich dahin. Es scheint mir, als sollte der Leser eingelullt werden um am Ende dann mit dem Bratpfannenschlag erweckt zu werden. Was bei mir auch funktionierte, doch fragte ich mich am Ende dann, wie der Autor denn zu dieser Lösung kommen konnte. Es kam mir einfach so vor, als hätte sich der Autor in der Zeit und der Geschichte verheddert und hatte am Ende einfach keine Zeit und Idee mehr, die Geschichte rund enden zu lassen. Es sind am Schluss einfach zu viele ungeklärte oder unbefriedigte Fragen übrig geblieben. Vor allem, wie kam der Autor auf den Schuldigen, den man in den vorigen Bänden gar nicht auf dem Bildschirm hatte. Die Geschichte an sich war bis zum dritten Band eine recht gelungene Story. Mal ganz davon abgesehen, dass ich mich fragte, wo die auf dem Buchcover angekündigte Person abgeblieben ist. Leider bin ich jetzt nach dem Lesen des dritten Bandes fast so schlau, als wenn ich ihn nicht gelesen hätte. Schade für das Ende dieser Trilogie, ich hätte mir das etwas runder und besser gewünscht. Offene Ende in Büchern sind ja soweit ok, aber das hier war mir dann doch zu offen. Ich hätte da schon gerne etwas mehr erfahren. Leider kann ich hier nur 3 Sterne vergeben, es reichte beim letzten Band einfach nicht mehr für die 4 Sterne seiner Vorgänger.

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Na ja ...

Von: Fin

07.07.2017

Gefangen im Körper eines Monsters - doch er kämpft um das Überleben der Menschheit. Das Imperium von Peredain besteht nicht mehr. Was rasende Bestien nicht vernichtet haebn, ist durch den Verrat und die Intriegen der Fürsten und be- nachbarten Reiche zerfallen. Doch Prinz Lar, gefangen im Körper eines Monsters, hat das eigentliche Ziel seines Kampfes nicht aus den Augen verloren : die Rettung der Menschheit. Doch dafür muss er den Strahlenden Weg beschreiten und so dem sicheren Tod gegenübertreten. All seine Hoffnung ruht nun auf seinen Freunden ... Was für ein Klappentext oder ? Schaffen sie es oder nicht ? Ja, ich bin hier reichlich verärgert, hat der, der diesen Klapentext geschrieben hat die Bücher gelesen ? Vorranging das vorliegende ? Offensichtlicht nicht, ACHTUNG SPOILER !!!!!! Lar kommt im Buch gar nicht vor -.- Ich hatte mich schon reichlich gefreut den Prinzen mit dem Schalk im Nacken endlich wieder zu begegnen. Wo wir doch in Band zwei schon so schmerzlich auf ihn verzichten mussten. Aber nix Pustekuchen. Ich kann ganz ehrlich wenig so wenig leiden, wie ein Klappentext der mir etwas in Aussicht stellt das an den Haaren herbei gezogen ist. Weiter im Text. An sich war der Anfang wirklich vielversprechend, im Regelfall ist Band 2 immer am schwächsten, er bietet die Überleitung zu dem letzten Teil und ist in der Pflicht die Dinge zu erklären und auf den passenden Weg zu Finale zu führen. Hier ist Band 3 auf jeden Fall der schwächste von allen. Die Rettung der Menschheit geht im großen und ganzen auf das Konto von Tejohn und Cazia. Positiv ist hier zu vermerken, dass beide eine gehörige Wandlung durchgemacht haben, die nachvollziehbar und gut verständlich war. Immer wieder wurde zwischen den beiden gewechselt um so die Geschichte voran zu bringen. Beide müssen sich unterschiedlichen Gefahren und Herrausvorderungen stellen die oft genug fast in die Hose gegangen währen. Bis gut zur Hälfte bleibt es spannend, dann aber ist igendwie die Luft raus. Lar immer noch nicht aufgetaucht, woher die Grunzer komme ... Keine Ahnung ... wer weis ? Welches Ziel .... wer weiß ? Ich gebe zu das war lässtig, kein Hinweis und dann kurz vor Schluß, dass dann vor die Füße zu werfen obwohl es nicht den geringsten Hinweis in dem Bänden vorher gegeben hat. Nur damit man endlich einen Schluß findet. Dass ist für mich nicht nachvollziehbar und originell gelöst worden. Am Ende stehe ich mit mehr Fragen da als vorher auf die ich keine Antworten bekommen werde. Auch muss ich mir mein Ende sozusagen denken ... Da bin ich auch kein Freund von, es ist als hörte die Geschichte einfach auf so Zack.... Fertig ... Sehr schade, wirklich da ich mich sehr auf das Buch gefreut hatte.

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Vita

Harry Connolly wuchs in Philadelphia auf, bis er 1989 nach Seattle zog. Früh war ihm klar, dass er hauptberuflich Autor sein möchte, aber seine Karriere startete nur langsam. Doch dann kam das Internet und mit ihm – aus der Sicht Harry Connollys – schier unbegrenzte Möglichkeiten. Heute ist Harry Connolly einer der erfolgreichsten Selfpublisher der USA. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Seattle.

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