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Die Saat der Schatten Roman

Der strahlende Weg (2)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-6088-2

Erschienen: 16.01.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Sie kämpfen für ihre Heimat – doch es geht längst um das Überleben der Menschheit

Die magischen Bestien, die das Imperium von Peredain überrennen, scheinen unaufhaltbar. Und nun ist auch noch Prinz Lar dem Fluch erlegen und hat sich ebenfalls in eine Bestie verwandelt wie schon so viele andere vor ihm. Nur Tejohn und Cazia wissen von seinem Plan, eine uralte Magie wiederzuerwecken und so das Blatt im Krieg gegen die Untiere zu wenden. Tejohn ist schwer verletzt, und Cazia wurde ihre Magie entrissen. Doch beide setzen alles daran, den Kampf um das Bestehen des Imperiums voranzutreiben – und verlieren dabei ihr eigentliches Ziel aus den Augen …

DER STRAHLENDE WEG

Der strahlende Weg

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Harry Connolly (Autor)

Harry Connolly wuchs in Philadelphia auf, bis er 1989 nach Seattle zog. Früh war ihm klar, dass er hauptberuflich Autor sein möchte, aber seine Karriere startete nur langsam. Doch dann kam das Internet und mit ihm – aus der Sicht Harry Connollys – schier unbegrenzte Möglichkeiten. Heute ist Harry Connolly einer der erfolgreichsten Selfpublisher der USA. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Seattle.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: The Way into Magic (The Great Way 2)
Originalverlag: self-published, 2015

Paperback, Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-7341-6088-2

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.01.2017

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Ein wirklich empfehlenswertes Buch

Von: lesewuermchen Datum: 26.05.2017

https://meinebuechertraumwelt.wordpress.com/

Klappentext

Sie kämpfen für ihre Heimat – doch es geht längst um das Überleben der Menschheit
Die magischen Bestien, die das Imperium von Peredain überrennen, scheinen unaufhaltbar. Und nun ist auch noch Prinz Lar dem Fluch erlegen und hat sich ebenfalls in eine Bestie verwandelt wie schon so viele andere vor ihm. Nur Tejohn und Cazia wissen von seinem Plan, eine uralte Magie wiederzuerwecken und so das Blatt im Krieg gegen die Untiere zu wenden. Tejohn ist schwer verletzt, und Cazia wurde ihre Magie entrissen. Doch beide setzen alles daran, den Kampf um das Bestehen des Imperiums voranzutreiben – und verlieren dabei ihr eigentliches Ziel aus den Augen …

Meine Meinung

Schon ab dem ersten Kapitel findet man gut in das Buch hinein und ist sofort völlig in der Geschichte gefangen. Die Handlung geht wirklich genau da weiter, wo sie im ersten Band aufgehört und man ist sofort gefesselt von der zauberhaften Welt, die der Autor erschaffen hat. Es wird nie auch nur einen Moment langweilig oder eintönig, da immer wieder spannende Stellen sind. Man kann dadurch gar nicht aufhören zu lesen, weil man immer damit rechnet: Gleich passiert etwas aufregendes und spannendes.

Leider habe ich am Ende des Buches gar nicht mehr gewusst, was jetzt eigentlich die Haupthandlung war. Sie ist total untergegangen und man hat am Schluss das Gefühl, dass Buch hat das gesamte Geschehen der Trilogie überhaupt nicht weiter gebracht, was sehr schade ist. Vielleicht ist im Hintergrund eine versteckte Handlung gelaufen, aber während des Lesens und auch danach habe ich persönlich keine bemerkt.

Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und sind auf keinen Fall 0815-Charaktere. Ich konnte mich sofort wieder mit ihnen identifizieren und im Laufe des Buches kannte ich einige sogar so gut, beziehungsweise sie waren davor so gut beschrieben, dass ich wusste, was sie als nächstes machen würden oder was sie gerade über etwas denken.

Der Schreibstil ist schwer, aber sehr flüssig. Man braucht viel Konzentration um ihn zu lesen, aber es passt zur Geschichte. Der Schreibstil macht das Buch auf keinen Fall zu einem Buch zum Entspannen, denn wie gesagt man muss sich sehr konzentrieren. Aber im Laufe des Buches gewöhnt man sich daran.

Am Schluss des Buches gibt es einen fiesen Cliffhanger, der auf jeden Fall große Lust auf mehr macht.

Mein Fazit

Auf jeden Fall ein sehr empfehlenswertes Buch, das deutlich besser als der erste Band der Trilogie ist.

Meinung

Von: julia Datum: 15.05.2017

buechertraumlovethenight.blogspot.de

Die Pforte der Schatten hatte mich zwar gut unterhalten, aber nicht absolut vom Hocker reißen können. Grund dafür waren vor allem einige zähe Passagen und da bei den meisten Trilogien der zweite Band die schlecht Angewohnheit hat der schwächste zu sein blicke ich mit gemischten Gefühlen auf diese Fortsetzung. Glücklicherweise haben sich meine Befürchtungen nicht bewahrheitet.

Die Saat der Schatten beginnt nahtlos da, wo die Pforte der Schatten aufgehört hat.
Das war schon mein erster positiver Eindruck, denn ich kam wieder gut in die Geschichte rein, ohne mit zu viel Wiederholungen genervt zu werden.
Conolly schafft es hier genau das richtige Maß zwischen Auffrischung und langweiligen Wiederholungen zu finden.
Auch was die gesamte Handlung angeht, so hat der Autor offenbar hinzu gelernt. Es finden sich diesmal keine langweiligen Passagen, Es wird das erzählt, was relevant ist.
Die Geschichte beginnt sehr rasant und hält ihr Tempo auch gut durch, sodass ich von Anfang bis Ende neugierig und interessiert dabei war.

Allerdings muss ich sagen, dass diesmal mir die Cazia Kapitel etwas besser gefallen haben als die von Tejohn. Ich mag ihn als Charakter zwar nach wie vor , aber bei Cazia passiert einfach viel mehr. Ihre abenteuerliche Reise durch das Qorrtal fand ich sehr spannend.
Die drei Mädels Cazia, Ivi und Kinz stellen ein sehr dynamisches und interessantes Trio dar, dass sowohl für Spannung und Konflikt, als auch für rührende Momente der Freundschaft sorgt.
Tejohns Reisegefährten fand ich hingegen etwas nichtssagend bisher. Er ist ganz nett, aber nichts was mir im Gedächtnis bleiben würde. Das Gleiche kann ich auch nur von Tejohns bisherige Reise sagen (mal abgesehen von einer sehr berührenden Szene mit Grunzeropfern).
Alles in allem ist die Handlung in diesem zweiten Band aber wesentlich interessanter und ohne die langen Stellen, mit dem sein Vorgänger zu kämpfen hatte.

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