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Sie hat nur eine Möglichkeit, ihre Kinder zu beschützen – sie muss Königin werden.

Naelin weiß, was sie sich vom Leben wünscht: Familie, Kinder und ein ruhiges, glückliches Leben. Auf gar keinen Fall will sie Königin von Aratay werden. Sie scheut sowohl die Verantwortung als auch die damit verbundene Gefahr für ihr Leben und das Leben ihrer Kinder. Doch kann sie sich dieser Bürde entziehen, wenn ihre Weigerung jeden einzelnen Menschen in Aratay in tödliche Gefahr bringt? Denn in ihrem Land ist die Königin der einzige Schutz des gewöhnlichen Volks vor den Geistern, und Naelin ist die einzige mögliche Erbin der todgeweihten Königin Daleina. Wem gilt ihre größere Pflicht – ihren eigenen Kindern oder einem ganzen Volk …?


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: The Reluctant Queen (The Queens of Renthia 2)
Originalverlag: HarperVoyager, New York 2017
Paperback , Klappenbroschur, 560 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-3200-0
Erschienen am  26. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Königinnen von Renthia

Leserstimmen

sehr gelungene Fortsetzung

Von: seitenleben

10.02.2019

Endlich zurück in Renthia! Auch der zweite Band „die Todeskönigin“ aus der Königinnen von Renthia Reihe konnte mich wieder überzeugen. In Aratay leben die Menschen in ständiger Angst vor den blutrünstigen Geistern, doch gleichzeitig sind sie auf die gefährlichen Gestalten angewiesen, denn sie sorgen dafür, dass das Land gedeiht und wächst. Nur eine von den Geistern gewählte Königin, hat die Macht sie zu befehligen. Daleina hat ihre ersten Wochen als neue Königinnen hinter sich gebracht, doch trotz der neuen Macht, die mit dem Amt einhergeht, verliert sie immer mehr die Kontrolle über das Geistervolk. Es kommt zu einem furchtbaren Unglück. Um das Volk von Aratay vor weiterem Unheil zu schützen, ordnet Daleina die Suche nach der nächsten Thronanwärterin an. Doch die Zeit drängt, denn Daleina ist krank, todkrank. Meister Ven macht sich auf die Suche nach einer geeigneten Kandidatin und stößt dabei auf Nealin. Die junge Mutter ist eigentlich schon viel zu alt für eine Ausbildung zur Königin, aber sie ist unheimlich mächtig. Fast instinktiv befehligt sie die Geister, um ihre Familie zu schützen. Eigentlich recht vielversprechende Voraussetzungen – aber Naelin kann das Volk nicht über ihre Kinder stellen und weigert sich Thronanwärterin zu werden… Sarah Beth Durst konnte mich wieder einmal in ihre Welt von Aratay entführen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und wollte das Buch kaum wieder aus der Hand legen. Obwohl ich Teil 1 schon vor einer ganzen Weile gelesen hatte, fiel es mir leicht wieder in die Handlung hineinzufinden. Der Schreibstil ist klar und einfach. Immer wieder baut die Autorin kleine Spannungshöhepunkte und überraschende Wendungen in die Handlung ein, sodass die Story durchgehend abwechslungsreich bleibt. „Die Todesköniginnen“ ist düsterer als sein Vorgänger „die Blutkönigin“. Von Beginn an wird die Stimmung etwas gedrückt, durch Daleinas Schicksalsschlag. Gleichzeitig spürt man den drohenden Stimmungsumschwung der Geister und wartet nur darauf, dass sie außer Kontrolle geraten. Die Krönung hat Daleina erwachsener und reifer werden lassen. Sie regiert sehr besonnen und sorgt sich um ihr Volk. Der Königin ist die neuerlangte Macht nicht im mindesten zu Kopf gestiegen. Die junge Frau bleibt weiterhin sehr sympathisch. Doch auch die anderen Charaktere sind facettenreich ausgearbeitet. Angefangen vom grimmigen Ven mit dem weichen Kern, bis hin zu Heiler Halmon, der sich rührend um Daleina kümmert und seiner etwas durchgeknallten Mutter, die nur zu gerne Gifte mischt. Aber die Protagonistin in diesem Band ist Naelin. Ich habe die junge Frau schnell ins Herz geschlossen. Sie kämpft wie eine Löwenmutter für ihre Kinder, ist mutig und reflektiert. Die Beziehung zu ihrem Mann ist alles andere als perfekt und das macht die Geschichte ein bisschen realer. Ich finde es klasse, dass die Magie in diesem Buch, rein über den Kontakt zu den Geistern funktioniert und die dann die eigentliche Zauberei übernehmen. Das bringt eine schöne Abwechslung in die Fantasy-Welt. Eine sehr gelungene Fortsetzung, die super auf Teil 1 aufbaut! Ich freue mich auf weitere Stunden in Aratay.

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Eine grandiose Fortsetzung! Noch besser als der Vorgänger

Von: jasminsbooks

02.02.2019

Titel: Die Todeskönigin Autorin: Sarah Beth Durst Verlag: Penhaligon Seitenanzahl: 555 Seiten Vielen lieben Dank an den Penhaligon Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar! Inhalt/Klappentext: Naelin weiß, was sie sich vom Leben wünscht: Familie, Kinder und ein ruhiges, glücktliches Leben. Auf gar keinen Fall will sie Königin von Aratay werden. Sie scheut sowohl die Verantwortung als auch die damit verbundene Gefahr für ihr Leben und das Leben ihrer Kinder. Doch kann sie sich dieser Bürde entziehen, wenn ihre Weigerung jeden einzelnen Menschen in Aratay in tödliche Gefahr bringt? Denn in ihrem Land ist die Königin der einzige Schutz des gewöhnlichen Volks vor den Geistern, und Naelin ist die einzige möglich Erbin der todgeweihten Königin Daleina. Wem gilt ihre größere Pflicht - ihren eigenen Kindern oder einem ganzen Volk? Mein Fazit: Nachdem mir der erste Teil dieser Triologie schon unwahrscheinlich gut gefallen hat, war ich natürlich umso gespannter auf dieses Buch. Meine Erwartungen wurden zum Glück nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Sie wurden übertroffen. Ich war schon nach einigen Seiten wieder Mitten in Renthia, der Welt von Naelin. Der leichte und flüssige Schreibstil der Autorin, fesselte mich auf anhieb. Er ist wie schon beim ersten Teil sehr bildlich und detailreich, sodass man sich richtig in dieser Geschichte fallen lassen kann. Auch wenn der zweite Band eine gewisse Zeit nach dem ersten Teil spielt, so sollte man für alle Zusammenhänge auf jeden Fall Band eins gelesen haben. Sympathische und authentische Charaktere sind auch hier wieder ein wichtiger Bestandteil des Buches. Sie alle wurden wieder mit viel Liebe zum Detail erschaffen. Auch einige bekannte Charaktere aus Band eins tauchen wieder auf. Der Spannungsbogen zog sich von Anfang an durch die komplette Handlung. Die komplette Geschichte ist hervorragend ausgearbeitet und umgesetzt worden. Es gibt überraschende Wendungen und Momente in denen sich die Ereignisse überschlagen. Auch das Ende des Buches hat mich überzeugen können. Ich bin nun schon sehr gespannt auf den finalen Teil dieser Reihe. Für mich war diese Geschichte zu jeder Zeit überaus spannend und fesselnd. Ich kann diese Reihe jedem Fantasyfan ans Herz legen. Von mir gibt es hierfür wohlverdiente 5 von 5 Sterne!

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Vita

Sarah Beth Durst hat an der Princeton University Anglistik studiert. Sie verbrachte dort vier Jahre damit, über Drachen zu schreiben und sich zu fragen, was die Campus-Gargoyle wohl sagen würden, wenn sie sprechen könnten. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Stony Brook, New York.

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