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Die Vergessenen Roman

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-328-10089-8

Erschienen:  27.12.2017
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1944. Kathrin Mändler tritt eine Stelle als Krankenschwester an und meint, endlich ihren Platz im Leben gefunden zu haben. Als die junge Frau kurz darauf dem charismatischen Arzt Karl Landmann begegnet, fühlt sie sich unweigerlich zu ihm hingezogen. Zu spät merkt sie, dass Landmanns Arbeit das Leben vieler Menschen bedroht – auch ihr eigenes.

2013. In München lebt ein Mann für besondere Aufträge, Manolis Lefteris. Als er geheimnisvolle Akten aufspüren soll, die sich im Besitz einer alten Dame befinden, hält er das für reine Routine. Er ahnt nicht, dass er im Begriff ist, ein Verbrechen aufzudecken, das Generationen überdauert hat ...

»Eine gelungene Verstrickung historischer Wahrheiten mit einem fiktiven Kriminalfall. Ein Buch, das Geschichte auf geradezu erschreckend spannende Weise lebendig werden lässt. Ein absolutes Muss.«

WDR5 »Büchercheck« (03.02.2018)

Ellen Sandberg (Autorin)

Ellen Sandberg ist das Pseudonym einer erfolgreichen Münchner Autorin, deren Kriminalromane regelmäßig auf der Bestsellerliste stehen. Sie arbeitete zunächst in der Werbebranche, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem groß angelegten Spannungs- und Familienroman »Die Vergessenen« schlägt sie einen neuen schriftstellerischen Weg ein und widmet sich dabei einem Thema, das ihr ein persönliches Anliegen ist: den Verbrechen der jüngeren Vergangenheit und der Notwendigkeit, diese nicht zu vergessen.

»Eine gelungene Verstrickung historischer Wahrheiten mit einem fiktiven Kriminalfall. Ein Buch, das Geschichte auf geradezu erschreckend spannende Weise lebendig werden lässt. Ein absolutes Muss.«

WDR5 »Büchercheck« (03.02.2018)

»Dieser super recherchierte München-Krimi erzählt leise und eindringlich von Recht und Gerechtigkeit. Packend, feinfühlig und sehr engagiert geschrieben.«

Für Sie (02.01.2018)

»Mit ihrem fesselnden Roman schafft es Sandberg, dem Vergessen entgegen zu wirken. 500 Seiten die berühren, überraschen und aufwühlen.«

Bayern 2 »kulturWelt« (27.12.2017)

»Bedrückende Suche nach Gerechtigkeit«

Münchner Merkur (10.01.2018)

»Ellen Sandberg hat einen berührend anderen Roman geschrieben: historische Fakten aus dem Dritten Reich spannend verknüpft mit einer aktuellen fiktiven Kriminalgeschichte.«

Meike Dannenberg in BÜCHER Magazin (13.01.2018)

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25.10.2018 | 19:30 Uhr | München

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16.11.2018 | 20:00 Uhr | Reinheim

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Dr.-Kurt-Schumacher-Schule
Freiherr-von-Stein-Str. 1
64354 Reinheim

Weitere Informationen:
buchMeyer oHG Katrin Röttgen und Sonja Reimann
64354 Reinheim

Tel. 06162/85736, kontakt@buchmeyer.de

20.03.2019 | 17:00 Uhr

Lesung und Gespräch

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Mehr Infos

Weitere Informationen:
Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt
Gedenkstätte für Opfer der NS-"Euthanasie"
06406 Bernburg

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 512 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-328-10089-8

€ 13,00 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen:  27.12.2017

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Dieses Buch hat mich sprachlos gemacht

Von: Ramona Datum: 05.04.2018

https://kielfeder-blog.de

Ich habe kürzlich ein Buch gelesen, bei dem mir noch immer die Worte fehlen.
Es schießen mir so viele Gedanken durch den Kopf und ich weiß sie nicht zu sortieren.
Dieses Buch – es hat mir die Sprache verschlagen.
Ich spreche von Die Vergessenen von Ellen Sandberg. Wenn euch der Name der Autorin nichts sagt: Das ist das Pseudonym von Inge Löhnig. Ich mag ihre Krimis und deshalb wollte, ja musste ich auch dieses Buch einfach lesen.

Inge Löhnig alias Ellen Sandberg behält auch in diesem Werk die beeindruckende Fähigkeit bei, ihren Leser mit jedem Satz mehr und mehr in ihren Bann zu ziehen. Man will nicht aufhören, man muss einfach weiterlesen.
Ich konnte Die Vergessenen nur sehr ungern aus der Hand legen und innerhalb kürzester Zeit hatte ich das Buch durchgesuchtet.

Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen, sehr emotionalen und intensiven Perspektiven erzählt.
Mir stockte mehrmals der Atem.
Noch schockierender und bedeutsamer ist dabei die Tatsache, dass die Geschichte von Ellen Sandberg auf wahren Begebenheiten beruht.
Darauf geht Ellen Sandberg auch im Nachwort von Die Vergessenen ein.
Eine wichtige Botschaft von der Autorin ist wohl auch, dass viel zu viele grausamen Taten aus dem zweiten Weltkrieg ungesühnt geblieben sind. Und dass sich diese schrecklichen Taten nicht mehr wiederholen dürfen.
Dass wir alles daran setzen müssen, das zu verhindern.

Diese Geschichte wird noch lange in meinem Kopf nachklingen.
Bitte lest Die Vergessenen von Ellen Sandberg! Ihr dürft das Buch nicht verpassen.

Aufwühlend und fesselnd!

Von: Martina - Schmökerwelten Datum: 02.04.2018

https://www.facebook.com/Schmoekerwelten

Mit Krimiautorin Inge Löhnig, die dieses Buch unter dem Pseudonym Ellen Sandberg geschrieben hat, habe ich eine fantastische, mir bisher noch nicht bekannte Autorin entdeckt.
Mit "Die Vergessenen" hat sie sich eines sehr dunklen Kapitels unserer deutschen Geschichte - der Euthanasie im Zweiten Weltkrieg - angenommen und dieses in einen ziemlich aufwühlenden und fesselnden Spannungsroman mit sehr viel Tiefgang verpackt.
Die Personen und Orte des Romans sind zwar frei erfunden, jedoch dokumentierten wahren Begebenheiten nachempfunden.
Ellen Sandberg verknüpft zwei Familiengeschichten und zwei Zeitebenen miteinander.
Vera Mändler, Journalistin, kümmert sich rührend um ihre Tante Kathrin, die nach einem Schlaganfall im Krankenhaus liegt. Durch Zufall stößt sie in der Wohnung der Tante auf ein Fotoalbum, dass Kathrin in den Kriegsjahren als Krankenschwester in der Heil- und Pflegeanstalt Winkelberg zeigt - eine Zeit, von der ihre Tante nie gesprochen hat.
Vera beginnt zu recherchieren und erfährt, mit welcher Arroganz und unter dem Deckmäntelchen des Schweigens geistig und körperlich behinderte Menschen nach "Nutzen bringend" und "nutzlos" separiert wurden und man die "Nutzlosen" in sogenannten Hungerhäusern durch gezielte Mangelernährung systematisch verhungern ließ.
Vera muss sich fragen, in wie weit ihre Tante in die dortigen Gräueltaten involviert gewesen ist.
Manolis Lefteris erhält den Auftrag, gewisse Akten für einen Klienten aufzuspüren.
Für ihn gilt das Gesetz des Stärkeren, er hat den Glauben an Recht und Gerechtigkeit verloren.
Er bekommt die Bilder, die ihm von seinem Vater als kleiner Junge aufgebürdet wurden, nicht mehr aus dem Kopf und hat sie bis heute nicht verarbeiten können.
Im Juni 1944 verübte die deutsche Wehrmacht in einem griechischen Dorf ein grausames Massaker an der Dorfbevölkerung, bei dem 218 Frauen, Alte, Kinder und Babys ermordet wurden und das von uns bis heute nicht als Kriegsverbrechen anerkannt worden ist.
Veras und Manolis Geschichten sind beide durch die Vergangenheit belastet und beginnen sich bald zu kreuzen.
Ellen Sandberg hat für dieses Buch akribisch recherchiert, sie hat es fantastisch geschrieben und mich immer tiefer in diese Geschichte hineingezogen, die die Gerechtigkeit in Frage stellt. Sie hat mich betroffen gemacht und fassungslos über das Gedankengut in den Köpfen mancher Menschen.
"Die Vergessenen" ist ein Buch, das ich nur jedem ans Herz legen kann.

Von: aus Berlin Datum: 03.08.2017

Buchhandlung: Tegeler Bücherstube GmbH

Ein begeisternder Roman, der ein dunkles deutsches Kapitel sehr bewegend schildert, eingebettet in einen spannenden Krimi mit glaubwürdigen Charakteren.
Ein tolles Lese Erlebnis!

Von: aus Königstein Datum: 03.08.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Millennium

"Die Vergessenen" ist ein sehr vielschichtiger Krimi mit sehr interessanten historischen/politischen Aspekten. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich freue mich schon auf das Erscheinen.

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