Die Welt von oben

3 Kontinente, 7 Monate und jede Menge Abenteuer – in Schuhgröße 52

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Paperback
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Bevor Bärbel und ich aufgebrochen sind, haben wir uns Gedanken gemacht, was denn das „Besondere“ an unserem Trip rund um die Welt sei. So nach dem Motto: Wir essen nur aus mundgeblasenen Tellern. Nehmen überall Bernd, das Nilpferd, mit hin. Machen von jedem Klo, auf dem wir sitzen, Vorher-Nachher-Fotos. Aber das ist Quatsch. Wir wollten auf keinen Selbstfindungstrip gehen, es sollte auch kein Ausstieg werden. Wir wollten eine ganz normale Weltreise machen. Eigentlich. Aber dafür bin ich einfach zu groß. Mit 205 Zentimetern Körperlänge habe ich in manchen Teilen der Welt ordentlich Aufsehen erregt – und bin mehrfach an meine Grenzen gestoßen. Auch im wahrsten und schmerzhaften Sinne. Denn die Welt ist einfach nicht gemacht für Riesen auf Reisen. Oder doch? Die verrückten Reiseabenteuer eines Riesen – und wie er die Welt sieht.

»Witziger Reisebericht aus der Vogelperspektive.«

INSIDE (25. Mai 2018)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 272 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
mit 16 S. farb. Bildteil
ISBN: 978-3-442-15949-9
Erschienen am  21. Mai 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Unterhaltsam und authentisch

Von: Becky

17.04.2019

Sehr einfach und angenehm zu lesen und damit perfekt als „Zugbuch“, als kleine Abendlektüre oder ähnliches. Die Sprache ist manches Mal etwas „schnodderig“, das mag bestimmt nicht jeder, für mich war es noch in Ordnung. Toll finde ich an dieser Art von Reiseberichten immer, dass man das Gefühl bekommt, man liest eben keinen Reiseführer, indem alles super ist. Hier bekommt man auch die Zwischentöne, persönliche Eindrücke und eben die banalen Schwierigkeiten oder Großartigkeiten vor Ort mit. Die komplette Rezension findet ihr auf meinem Blog Cooking Worldtour.

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Die Welt von Oben

Von: Heinz Peter B. aus Duisburg

29.12.2018

Das Buch ist drei Teile unterteilt und besteht aus insgesamt 25 Kapiteln. Jeder der drei Teile steht dabei für jeweils einen Kontinent, den der Protagonist besucht. Der Beginn eines neuen Teils ist leicht zu erkennen, denn es gibt eine Seite, auf der der jeweilige Kontinent steht und dazu eine Zeichnung von etwas, dass zu dem Kontinent passt. Diese Zeichnung findet sich dann ebenfalls vor und hinter der Seitenzahl, so weiß man zu jedem Zeitpunkt, wo man sich gerade im Buch befindet (z. B. nach längerer Pause). Die Kapitelüberschriften selbst beschreiben in einigen Worten recht gut, worum das Kapitel handelt und lassen sich im Kapitel selbst, sogar wiederfinden. Unter der Kapitelüberschrift steht zusätzlich in Klammern der Ort, in dem das Kapitel spielt. Eine nette kleine Hilfe, besonders falls man selbst einige der Abenteuer erleben möchte. Das ganze Buch über, kann man dem Buch recht gut folgen, was neben den oben genannten Punkten, vor allem an dem leicht und flüssig zu lesendem Schreibstil liegt. Der Humor in diesem Buch ist recht wohl dosiert und sorgt nur hin und wieder für ein Lächeln auf den Lippen (ein wirklicher Lacher, war bei mir allerdings nicht zu erkennen), auch wenn einem so mancher Spruch, durchaus nerven kann. Dies hat den Vorteil, dass nicht auf Biegen und Brechen versucht wurde, Witze im Buch unterzubringen. An manchen Stellen schafft es der Autor sogar, dass man als Leser/-inn anfängt mitzufühlen, wenn man liest, unter welchen Bedingungen der Protagonist seine Reise macht (hauptsächlich sind diese, auf die Größe zurückzuführen), auch wenn man sich fragen kann, wieso vor Reiseantritt nicht (besser) recherchiert wurde. In der Mitte des Buches gibt es dann einige Bilder der Reise, die einem den ein oder anderen Moment verbildlichen. Diese Bilder tauchen aber leider mitten im Kapitel auf und unterbrechen so den Lesefluss (wenn auch nur geringfügig). Hier hätte ich es schöner gefunden, wenn die Bilder im passenden Kapitel selbst, zu finden gewesen wären. Außerdem fand ich es recht schade, dass das Buch so schnell und plötzlich endete. Dem Kapitel Asien, wurde kaum noch Zeit gewidmet (was aber auch daran liegen kann, dass es dort kaum etwas zu erzählen gab). Cover: Die Grundfarbe ist in einem schlichten Weiß gehalten. Auf der Vorderseite sehen wir den Teil eines Erdballs, auf dem ein Mann mit recht großen Schuhen steht. Damit wird abgebildet, um was es im Buch geht und was den Protagonisten des Buches so besonders macht. Ein großer Mann (205 cm, wie man ebenfalls auf dem Cover erkennen kann), der sich mit seiner Partnerin, auf eine Weltreise begibt. Auf die Wanderschuhe, die auf dem Cover besonders hervorgehoben sind, wird im Laufe des Buches genauer eingegangen, da sie ihre eigene kleine Rolle bekommen. Neben der Abbildung befindet sich der Titel des Buches, welcher sich durch die schwarze Farbe, perfekt vom Hintergrund abhebt. Der Untertitel des Buches steht etwas kleiner, darunter. Insgesamt ist das Cover durch die Farbe zwar recht schlicht gehalten, ist aber trotzdem gut gelungen und bildet sehr viele Dinge aus dem Buch ab, wodurch es gut zum Buch selbst passt. Fazit: Bei dem Buch handelt es sich zweifelsfrei um einen Reisebericht aus einem anderen Blickwinkel. Mäßig humorvoll wird der/die Leser/-inn dabei auf ein Abenteuer mitgenommen, das sich gut lesen lässt. Die Bilder runden, trotzt für mich unpassender Stelle, das gelesene ab und geben einen kleinen Einblick in das Erlebte. Ob ich das Buch grundsätzlich jedem empfehlen würde? Ich denke eher nein, denn dafür ist es zu durchschnittlich. Für diejenigen, die eine Reise planen oder aber Ideen benötigen, können das Buch aber durchaus auf die Liste setzen. Von mir gibt es 3/5 Sterne, für den recht soliden Reisebericht.

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Vita

Als Torsten Johannknecht 1978 geboren wurde, war er 52 cm groß. Mittlerweile sind es 205. Das war früher nicht immer leicht – und ist es heute auch nicht immer. Aufgewachsen im wunderschönen Wiedenbrück bei Bielefeld in Ost-Westfalen. Deutsche Sporthochschule Köln. Reiten, Schwimmen, Lesen. Nach der Uni kam dann auch noch Schreiben dazu, u.a. bei Eurosport, RTL, lange bei der Bild und Travelbook, für die er aktuell in Berlin arbeitet. Bei Torsten Johannknecht dreht sich also alles ums Reisen.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»In sieben Monaten quer durch drei Kontinente. Torsten Johannknecht schildert in seinem unbedingt lesenswertem Buch eine Menge Abenteuer und Einsichten.«

Ich bin (Sonderheft des Auszeit-Magazins) (01. Juli 2018)