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Drive-In Die Trilogie erstmals in einem Band

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-67672-5

Erschienen: 10.08.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Texas, Blut und Popcorn

Stellt euch ein Autokino vor, das groß genug ist, viertausend Autos zu fassen. Dann habt ihr eine Idee vom Orbit, dem größten Drive-in von Texas. Jeden Freitag gibt es dort die All-Night-Horror-Show. Genau hier sind wir jetzt, alles ist perfekt. Aber plötzlich taucht aus dem Nichts dieser blutrote Komet auf. Schlagartig ist das Orbit von der Außenwelt isoliert, eingeschlossen von einer tödlichen Leere. Es gibt kein Entrinnen. Die Nahrungsmittel werden knapp. Erste Fälle von Totschlag und Kannibalismus treten auf. Doch das Schlimmste steht uns erst bevor ...

»Joes Bücher sind beängstigend, machen ein Höllenspaß, sind manchmal verstörend - aber eines haben sie alle gemeinsam: Du wirst sie nie vergessen!«

Bruce Campbell

Joe R. Lansdale (Autor)

Als Krimiautor ist der Texaner Joe R. Lansdale, geboren 1951 berühmt geworden mit der Serie um Hap Collins, einen weißen, heterosexuellen Kriegsdienstverweigerer, und Leonard Pine, einen schwarzen, schwulen Vietnam-Veteranen. Außer Krimis schreibt Lansdale Horror, Science Fiction, Western und Fantasy, sowohl Romane als auch Shortstories und Comictexte. Neben diversen Auszeichnungen für seine Fantasy- und Horrorromane erhielt er 2000 den Edgar der American Crime Writers Association für den besten Kriminalroman des Jahres.


Dietmar Dath (Übersetzer)

Dietmar Dath, geboren 1970, studierte nach dem Abitur Physik und Literaturwissenschaften. Nach dem Studium arbeitete er als Übersetzer und Chefredakteur der Zeitschrift Spex, bevor er Kulturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wurde. Für seine Romane wurde Dietmar Dath mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kurd Laßwitz Preis, und stand mit seinem Roman Die Abschaffung der Arten auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

»Joes Bücher sind beängstigend, machen ein Höllenspaß, sind manchmal verstörend - aber eines haben sie alle gemeinsam: Du wirst sie nie vergessen!«

Bruce Campbell

»Wer Joe R. Lansdale noch nicht kennt, sollte das unbedingt nachholen. Auf eigene Gefahr!«

Joe Hill

"Wer eines seiner Bücher je gelesen hat, kommt so schnell vom texanischen Schreiber nicht mehr los. Lansdale gehört seit den 80ern zu den besten Krimi/Noir/Pulp- Autoren, die je ein Wort zu Papier gebracht haben. (...) Eine wilde Show, die Ihr nicht verpassend dürft!"

Rouge Nation (01.08.2015)

"Lansdales Werke haben nichts von ihrer Fähigkeit verloren, den Leser zu schocken, zu unterhalten, zum Nachdenken anzuregen und natürlich zu gruseln."

phantastik-news.de, Carsten Kuhr (28.10.2015)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Dietmar Dath, Alexander Wagner
Originaltitel: The Complete Drive-In
Originalverlag: Underland Press

Paperback, Klappenbroschur, 736 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-67672-5

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 10.08.2015

  • Leserstimmen

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Kann man lesen, muss man aber nicht ...

Von: Sorrynotbroke Datum: 14.11.2016

sorrynotbroke.simplesite.com


Inhalt:

Der Ich-Erzähler Jack fährt mit ein paar Freunden ins Orbit, um sich mehrere Horrorfilme anzuschauen. Das Orbit ist ein Autokino, welches 4000 Autos fassen kann. Es scheint ein ganz typischer Abend voller Popcorn, Softdrinks und billigen B-Movies zu werden. Als ein blutroter Komet auf den Platz herabstürzt, im letzten Moment hochzieht und die Personen unversehrt lässt. Kurz darauf begreifen diese aber, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten sind. Dieser Moment läutet die Trilogie ein und es kommt zu den ersten Fällen von Totschlag und Kannibalismus. Aber das Schlimmste steht den Menschen noch bevor...

Meinung:

Joe R. Lansdale widmet mit seiner Drive-In-Trilogie eine schöne Homage an die Schönheit des Films und die Zeiten, als man noch mit dem Wagen ins Autokino gefahren ist. Ich hatte öfter das Gefühl, dass der Autor versuche ein kein Buch zu schreiben, sondern einfach einen Film in Buchform abzuliefer, was auch zu dem Grundthema das Buches passe, jedoch beim Lesen nervt diese Tatsache ziemlich. Aus diesem Schreibstil folgte für mich ein erster Teil, der sich ziemlich in die Länge zog und es die ganze Zeit um 2 Sachen ging: Filme und Kannibalismus. Nach dem ersten Teil fand ich das Buch noch nicht sonderlich berauschend, jedoch waren die anderen beiden Teile anders und erfrischend neu, was ich ziemlich gut fande und die Lust am Lesen wieder geweckt hatte. Jedoch zeigt sich in jedem Teil, dass es den Protagonisten einfach ein Tiefe fehlt, was ich persönlich sehr schade finde, obwohl der Roman über 700 Seiten fässt. Alles in allem ist das Buch ein solider Horrorroman, der zwar vom Stil und Inhalt überzeugend war, jedoch manchmal langweilig war und nur sehr oberflächliche Charakter aufzeigte. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss. Ich gebe Drive-In von Joe R. Lansdale 3,5 von 5 Sternen

bizarre Phantasiewelt

Von: Moni Datum: 18.06.2016

www.vorstadtleben.de/

Im ersten Band des Buches geht es genau darum was der Klappentext verspricht. Eine Gruppe Jungs vertreibt sich - wie jeden Freitag - ihre Zeit im Autokino. Die All-Night-Horror-Show ist im vollen Gang als plötzlich ein Komet auftaucht und die Welt untergehen lässt. Nur das Autokino bleibt als solches bestehen - drumherum gibt es nichts mehr.

Schnell stellen die Protagonisten fest, dass es aus dem Autokino kein Entkommen gibt und der Horror nimmt seinen Lauf...

Schon im ersten Band - der komplett im Autokino spielt - lässt der Autor seiner Phantasie freien Lauf. Die Geschichte wird verrückt und surreal, was ich zwar erwartet habe - aber nicht in dieser Form! Von allem etwas zu viel - zu blutrünstig, zu eklig, zu plump, zu verrückt, zu gewalttätig, zu weit hergeholt... Zudem kommt noch ein recht plumper Schreibstil, mit dem ich nicht gerechnet habe. Zu viele vulgäre Ausdrücke dominieren die einzelnen Kapitel.

Auch in den zwei weiteren Bänden zieht sich der Schreibstil und die Verrücktheit fort. Für meinen Geschmack ist die Geschichte zu bizarr und die verrückten Gestalten übersteigen meine Phantasie.

Drive-In ist definitiv nichts für zartbeseitete Seelen. Ich mag es, wenn es in einem Buch gruselig und blutrünstig zugeht - in einem gewissen Maße. Der Schreibstil des Autors sollte genug Freiraum für die eigene Phantasie lassen, was in diesem Buch meiner Meinung nach nicht gelungen ist. Eine bildliche Beschreibung der Geschehnisse lässt unweigerlich Bilder im Kopf entstehen, die ich beim Lesen eines Buches in der Form noch nicht hatte.

Wer gerne in eine surreale Phantasiewelt abtaucht, wird mit Drive-In definitiv mehr anfangen können als ich. Für mich war hier einfach zu viel Phantasie im Spiel. Zu viel Gewalt, Blut, Gedärme, Kannibalismus und ein Schreibstil, mit dem ich einfach nicht klar gekommen bin.

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