East of Inferno

Ein Ludwig-Licht-Thriller

(2)
Paperback
15,00 [D] inkl. MwSt.
15,50 [A] | CHF 21,90 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Das atemberaubende Finale der gefeierten Ludwig-Licht-Serie!

Ludwig Licht arbeitet für einen Sicherheitsdienst in Tiflis, wird täglich mit der explosiven Lage des Landes konfrontiert und muss sich schließlich seinem schlimmsten Feind aus Stasi-Zeiten stellen.
Lichts Kontakte zum amerikanischen Geheimdienst sorgen dafür, dass er in Georgien in kürzester Zeit zwischen alle politischen, nationalen und auch religiösen Fronten gerät. Dann bringt eine Serie von Terroranschlägen das Land in den Ausnahmezustand. Bekennerschreiben von der IS verbreiten überall Panik. Doch Ludwig Licht ahnt, dass die wahren Strippenzieher ganz woanders sitzen.
In seinem letzten, härtesten Kampf erkennt Ludwig Licht außerdem, dass es nicht nur um sein eigenes Überleben geht, sondern dass er jemanden beschützen muss, um den er sich bislang viel zu wenig gekümmert hat: Es ist sein Sohn Walter ...


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Schwedischen von Holger Wolandt, Lotta Rüegger
Originaltitel: Öster om Avgrunden
Originalverlag: Albert Bonniers Förlag, Stockholm
Paperback , Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10304-3
Erschienen am  02. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
pin
Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Tiflis, Georgien

Die Thriller-Serie um Ex-Agent Ludwig Licht

Leserstimmen

East of Inferno

Von: Manuela Hahn

08.05.2020

Der Ex- Doppelagent Ludwig Licht lebt mittlerweile in Georgien, in Tiflis und auch dort arbeitet er manchmal für die CIA und manchmal für den privaten Sicherheitsdienst. In Tiflis wird Ludwig von seiner Stasi Vergangenheit eingeholt und hier trifft er auch auf seinen Sohn Walter. Ja Ludwig Licht, er wurde mir nicht sympathischer, auch wenn er eine kaum spürbare positive Entwicklung durchgemacht hat, er war und ist ein saufender Ex-Agent. Sein aktueller Auftrag führt ihn in seine Vergangenheit und ich gehe mal davon aus, dass der Autor gut recherchiert hat, denn das war er schreibt, klingt durchaus glaubwürdig und vorstellbar. Die Handlung ist wieder spannend und actionreich genug um mich bei der Stange zu halten, aber nicht übertrieben, zu viel Action kann auf mich als Leser leicht ermüdend wirken, wenn sie auf Kosten des Inhalts geht. Thomas Engström hat es geschafft die Balance zu halten, so das ich auch den Abschlussband der Reihe gern las. Bis zum Epilog: Noch lieber allerdings hätte ich die Reihe um Ludwig Licht gelesen, wäre er nicht so ein unangenehmer Zeitgenosse, im Epilog schreibt sein Sohn Walter: In gewisser Weise verlieh der Alkohol meinem Vater übermenschliche Kräfte. Er ermöglichte ihm... ... ein Held zu sein. Gut Walter stellt auch noch die Worte Mörder und Arschloch in den Satz, aber allein der Gedanke das jemand auch nur ansatzweise denken könnte Alkoholsucht hätte etwas Gutes, lässt bei mir die Haare zu Berge stehen. Egal wie sehr Ludwig seine Sucht unter Kontrolle hat und egal das Walter zuletzt im Mittelpunkt seiner Heldentat steht. Das Ende der Tetralogie hat mich dann wirklich überrascht und ich bin sehr froh darüber. Warum? Das müsst ihr selber lesen.

Lesen Sie weiter

Abschlussband

Von: Anett

01.04.2020

Genau ein Jahr ist es her, als der erste Band „West of Liberty“ von Thomas Engström erschien. Dieser konnte mich seinerzeit nicht ganz überzeugen und trotzdem habe ich nun den vierten und letzten Band der Serie in den Händen und muss ihn sofort nach erscheinen lesen. Was ist das für eine Faszination, die da trotz der Klischees der Serie ausgeht? Ludwig Licht, der alternde Agent, seinerzeit im Auftrag der Stasi, aber auch schon als Doppelagent im Auftrag der CIA. Nun arbeitet er mal für die CIA, oder auch einer privaten Sicherheitsfirma. Die Grenzen verwischen – wie eh und je. Und diesmal habe ich mich mit Ludwig Licht ausgesöhnt! Von Anfang an war er ein ganz klein wenig anders als bisher und seine weitere Entwicklung fand ich wirklich gut. Noch immer ist er ein Einzelgänger, mufflig und legt keinen Wert auf die Meinung anderer. Er eckt an, polarisiert. Und eigentlich mag ich solche Menschen. Was mir nicht gefiel, habe ich bereits in meinen letzten Rezensionen gesagt, aber das blieb hier völlig aus. Mittlerweile lebt Ludwig Licht in Georgien. Hier tut sich auch sein neuer Auftrag auf und er trifft auf alte Bekannte. Nicht immer die, auf die er wirklich treffen möchte, aber wie immer nimmt er es stoisch hin und ermittelt in seinem Auftrag. Außerdem bekommt er auch noch Besuch von seinem Sohn. Ihr Zusammentreffen fand ich sehr eigenartig, aber scheinbar ist sein Sohn nicht viel anders, und sie verstanden sich wirklich gut. Unerwarteter Weise schliddert auch er in die Ermittlung seines Vaters und gerät ins Fadenkreuz. Alles in allem wieder ein solider Agententhriller, der mich am Ende mehr als überraschte. Aber der mich auch aussöhnte mit den Kritiken an den den Vorgängern. Das Buch lies sich unheimlich gut lesen und meines Erachtens ist es das Beste der Serie!

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Thomas Engström, 1975 in Schweden geboren, ist Jurist und arbeitet seit vielen Jahren als Journalist, Übersetzer und Autor. »East of Inferno« ist der vierte und letzte Band seiner international gefeierten und preisgekrönten Ludwig-Licht-Serie, zu der es eine spektakuläre ZDF-Verfilmung mit Wotan Wilke Möhring in der Hauptrolle gibt.

Zur AUTORENSEITE

Weitere Bücher des Autors