Es muss ja nicht perfekt sein

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50 irre Sonntage, viele Ängste und eine große Liebe

Esthers Familie ist ungewöhnlich. Das ist das Mindeste, was man sagen kann. Ihr Vater wagt sich nicht mehr aus dem Keller, der Bruder kann nur bei Licht schlafen und die Mutter hat panische Angst vor allem, was Unglück bringen könnte. Was Esthers größte Angst ist, weiß sie nicht. Aber vorsichtshalber notiert sie alles, was infrage kommen könnte, in einer Liste. Und die gerät ausgerechnet in die Hände von Jonah Smallwood – ihrem Schwarm aus der Grundschule. Doch statt sie auszulachen, hilft Jonah ihr, sich ihren Ängsten zu stellen. Gemeinsam arbeiten sie die Liste ab und kommen sich immer näher. Bis Esther erfährt, was Jonah getan hat.

»Sutherland schildert ihre aus der Reihe denkenden und fühlenden Menschen mit hoher Empathie und mit viel schwarzem Humor, der aber nichts und niemanden der Lächerlichkeit preisgibt. Ganz im Gegenteil.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Henriette Zeltner
Originaltitel: A Semi-Definitive List of Worst Nightmares
Originalverlag: Putnam / Penguin, US
Paperback , Klappenbroschur, 400 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16523-2
Erschienen am  22. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Anders als erwartet

Von: Sophie Sprenger

12.06.2019

Ist das Cover nicht der Wahnsinn? Es verspricht (ungeachtet des Klappentextes) ein wundervolles Sommerbuch. Allein die Aufmachung war für mich Anlass genug, dieses Buch lesen zu wollen. Bekommen habe ich dann allerdings etwas völlig anderes als erwartet - und ich war durchaus positiv überrascht. Die Autorin behandelt die Themen Depressionen, Anderssein, Phobien und ganz allgemein die Selbstfindungsphasen von Teenagern. Dabei gelingt es ihr wirklich meisterhaft, all diese Schwierigkeiten anzusprechen und kompakt in einen Roman zu verpacken. Der Schreibstil ist ein wenig besonders allerdings durchaus angenehm. Die Charaktere sind vielschichtig, facettenreich und in der Lage, eine Wandlung durchzumachen. In diesem Buch ist kaum etwas vorhersehbar. Allerdings gibt es auch einige Längen, etliche Passagen sind sehr, sehr ausschweifend dargestellt und wirken so etwas gewollt. Ich denke, die Leser sind durchaus in der Lage, dem Geschehen zu folgen, ohne das seitenlange Erklärungen zum jeweiligen Gemütszustand des betreffenden Charakters von Nöten sind. :) Insgesamt allerdings ein wirklich lesenswertes Buch, das auch im Nachhinein noch nachdenklich stimmt. Definitiv mit Fingerzeig: du bist einzigartig! Du bist richtig so, wie du bist und es ist absolut okay, anders zu sein. Du musst nicht mit der Masse schwimmen und kannst definitiv zu dir selbst stehen!

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Eine besondere Jugendbuch-Geschichte

Von: Corinnas World of Books

04.06.2019

Meine Meinung: Esther ist eine authentische Protagonistin, die in einer etwas anderen Familie lebt. Sie ist eine authentische Protagonistin, die ich mit jeder Seite gerne mehr begleitet habe. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Esther erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Handlung hat mich langsam mitgezogen und ich habe mit jeder Seite, die Charaktere begleitet und konnte so in die Geschichte finden. Esther notiert sich ihre Ängste anhand einer Liste und als diese in die Hände ihres Schwarms kommt wird alles anders.... Das Cover sieht einfach toll aus und macht neugierig auf die Geschichte. Fazit: Eine etwas andere Jugendbuch-Geschichte, die einen zum Nachdenken anregt.

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Vita

Krystal Sutherland ist in Australien geboren – einem Land, wo man jederzeit auf Krokodile, Schlangen und Quallen stoßen kann. Als Kind verbrachte sie beinahe jede freie Minute mit Abenteuern zwischen zwei Buchdeckeln (vor allem, weil es zu gefährlich war, nach draußen zu gehen). Ihr erster Roman »Unsere verlorenen Herzen« war auf Anhieb ein Erfolg und wurde in über zwanzig Länder verkauft. Ihre drei größten Ängste sind Höhenangst, Angst vor dunklen Höhlen … und (vielleicht am meisten) vor Fröschen.

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Henriette Zeltner

Henriette Zeltner, geboren 1968, lebt und arbeitet in München, Tirol und New York. Sie übersetzt Sachbücher sowie Romane für Erwachsene und Jugendliche aus dem Englischen, zuletzt Angie Thomas' Romandebüt »The Hate U Give«, für das sie mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 ausgezeichnet wurde.

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Pressestimmen

»Sutherland schreibt lebendig, zugewandt, beobachtend und spickt ihren Roman mit filmisch-literarischen Verweisen.«

eselsohr (03. Juni 2019)

»Ich liebe dieses erstaunliche, weise Buch - wunderschön, tiefgehend, berührend. Wer sich darauf einlässt, wird es auf jeden Fall zu ihren oder seinen Lieblingsbüchern stellen.«

»Es ist Sutherland gelungen, eine wichtige Geschichte über das Wachsen und das Überwinden von Ängsten zu erschaffen und darin gleichzeitig eine zarte Liebesgeschichte einzubetten.«

»Der Autorin gelingt es mit diesem Buch, Phobien und Menschen vorzustellen, die darunter leiden und gleichzeitig soziale Phobien durch das Unverständnis ihrer Umgebung entwickeln.«

»Noch Tage nach dem Weglegen von "Es muss ja nicht perfekt sein" kann man nicht anders, noch breiter als ein Honigkuchenpferd zu strahlen.«

»Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Krystal Sutherland hat sehr interessante aber auch ausgefallene Charaktere erschaffen.«

»Ich habe kein vergleichbares Buch gelesen und finde, es ist eins der besten Bücher über psychische Gesundheit, das ich bisher gelesen habe.«

»Definitiv mit Fingerzeig: Du bist einzigartig! Du bist richtig so, wie du bist und es ist absolut okay, anders zu sein.«

Weitere Bücher der Autorin